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	<title>Urvertrauen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:54:31Z</updated>

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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese ist damit auch schon eingereiht in den [[Konstruktivismus]] einer Psychologie, die umgekehrt auch die &quot;Störungen&quot; als Zufügungen einer an sich guten Lebensposition ansieht und sie besonders im Kern ursprünglich aus der Eltern-Kind-Beziehungen, nicht aus den [[Lebensbedingungen]] und den [[Verhältnissen]] der [[Familie]] ableitet. Indem der persönliche Ursprung als die wesentliche Grundlage der individuellen Geschichte in der [[Psych]]e eines Menschen angesehen wird, bleibt jede gesellschaftliche Wirklichkeit, die klassenspezifikationen der Verhältnisse außen vor. [[Ursprung]] ist eine voraussetzunglose Quelle, oft gemeint im[[esoterischen]] oder wesensphilosophischen, [[phänomenologischen]] Sinn. Ursprung verweist auf eine Herkunft, die nicht [[wirklich]] erzeugt, sondern [[wesentlich]] abgetrennt von der Welt vorausgesetzt ist, [[Heim]] der Heimlichkeiten, dem [[Wirklichkeit]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erlich &lt;/del&gt;entgegensteht (siehe auch [[heile Welt]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese ist damit auch schon eingereiht in den [[Konstruktivismus]] einer Psychologie, die umgekehrt auch die &quot;Störungen&quot; als Zufügungen einer an sich guten Lebensposition ansieht und sie besonders im Kern ursprünglich aus der Eltern-Kind-Beziehungen, nicht aus den [[Lebensbedingungen]] und den [[Verhältnissen]] der [[Familie]] ableitet. Indem der persönliche Ursprung als die wesentliche Grundlage der individuellen Geschichte in der [[Psych]]e eines Menschen angesehen wird, bleibt jede gesellschaftliche Wirklichkeit, die klassenspezifikationen der Verhältnisse außen vor. [[Ursprung]] ist eine voraussetzunglose Quelle, oft gemeint im[[esoterischen]] oder wesensphilosophischen, [[phänomenologischen]] Sinn. Ursprung verweist auf eine Herkunft, die nicht [[wirklich]] erzeugt, sondern [[wesentlich]] abgetrennt von der Welt vorausgesetzt ist, [[Heim]] der Heimlichkeiten, dem [[Wirklichkeit]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußerlich &lt;/ins&gt;entgegensteht (siehe auch [[heile Welt]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Urvertrauen&amp;diff=1287&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Urvertrauen ist eine [[psychoanalytische]] Kategorie, die auf einer ursprünglichen [[Identität]] im [[Leben]] eines Menschen im [[Verhältnis]] zu seinen Eltern gründet, in welchem ein Mensch sich nicht von Anfang an verhält, sondern vor allem [[entfaltet]]. Nach diesem Verständnis entsteht die Entwicklung des Kindes nicht in diesem Verhältnis, sondern in einem bloßen Reifungsprozess, wie er von Natur aus schon vollständig begründet wäre und dieser nur zu unterstützen sei durch dementsprechende Hilfereichungen und Maßnahmen. Entwicklungsstörungen wären demnach &amp;quot;Entfaltungsstörungen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar hat die Entwicklung der Menschen zweifellos in jedem Lebensabsschnitt ihre natürlichen Grundlagen, die sich darin ausbilden, aber doch nur durch und in den Verhältnissen, die damit eingegangen sind und verändert werden (siehe z.B. [[Pubertät]]). Die [[familiäre]] [[Symbiose]] hat in der Tat ihre natürliche Seite in der existenziellen Abhängigkeit des Kindes von seinen Eltern. Im Bezug auf seine gesellschaftliche Existenz muss sich diese jedoch als ein soziales Verhältnis gestalten, die zugleich auch eine politische Symbiose im Selbstgefühl eines Menschen ist, der sich leider allzu oft ein Leben lang nicht von der vermeintlichen &amp;quot;Natur&amp;quot; seiner Herkunft lösen, der also ein Leben lang durch diese symbiotische [[Hörigkeit]] kein eigenständiges politisches Subjekt werden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Begriff Urvertrauen wird eine in ihrer Natürlichkeit wesentlich positiv behaupteten [[Idealität]] der kindlichen Entwicklung verwesentlicht, die vor aller existenziellen [[Wirklichkeit]] und [[Geschichte]] schon bestimmt ist (siehe [[Ontologie]]). Nicht ein beständiges[[Beziehen]] der [[Wahrnehmungen]], der Ängste und Nöte, die schon von Anfang an gegeben sind, sondern eine ursprüngliche Einheit besonders von Mutter und Kind seien die Bedingung einer unbeschädigten Entfaltung eines Menschen, die dann wesentlich nur noch äußerlich gestört werden könne (siehe[[Trauma]]). Von daher geht mit dem [[Begriff]] eine individualpsychologische Wesensbehauptung ein, welche die realen Grundlagen [[zwischenmenschlicher Verhältnisse]] schon in der frühesten Kindheit angelegt sieht und letztlich den Zweck einer staatskonformen Familien[[ideologie]] verfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese ist damit auch schon eingereiht in den [[Konstruktivismus]] einer Psychologie, die umgekehrt auch die &amp;quot;Störungen&amp;quot; als Zufügungen einer an sich guten Lebensposition ansieht und sie besonders im Kern ursprünglich aus der Eltern-Kind-Beziehungen, nicht aus den [[Lebensbedingungen]] und den [[Verhältnissen]] der [[Familie]] ableitet. Indem der persönliche Ursprung als die wesentliche Grundlage der individuellen Geschichte in der [[Psych]]e eines Menschen angesehen wird, bleibt jede gesellschaftliche Wirklichkeit, die klassenspezifikationen der Verhältnisse außen vor. [[Ursprung]] ist eine voraussetzunglose Quelle, oft gemeint im[[esoterischen]] oder wesensphilosophischen, [[phänomenologischen]] Sinn. Ursprung verweist auf eine Herkunft, die nicht [[wirklich]] erzeugt, sondern [[wesentlich]] abgetrennt von der Welt vorausgesetzt ist, [[Heim]] der Heimlichkeiten, dem [[Wirklichkeit]] �u�erlich entgegensteht (siehe auch [[heile Welt]]).&lt;/div&gt;</summary>
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