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	<title>Vorstellung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt; &amp;quot;Die Menschen haben sich bisher stets falsche Vorstellungen über sich selbst gemacht, von dem, was sie sind oder sein sollen. Nach ihren Vorstellungen von Gott, von dem Normalmenschen usw. haben sie ihre Verhältnisse eingerichtet. Die Ausgeburten ihres Kopfes sind ihnen über den Kopf gewachsen. Vor ihren Geschöpfen haben sie, die Schöpfer, sich gebeugt. Befreien wir sie von den Hirngespinsten, den Ideen, den Dogmen, den eingebildeten Wesen, unter deren Joch sie verkümmern. Rebellieren wir gegen diese Herrschaft der Gedanken.&amp;quot; [[(MEW 3, S. 13)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vorstellung kann nur darstellen, was nicht so da ist, wie es vorgestellt wird - sei dies ein [[Bild]], durch [[Musik]], im Theater, in einem Film, rein [[haptisch]] oder im Kopf usw.. Durch Vorstellungen machen sich die Menschen sowohl aus ihren [[Erinnerungen]], als auch im Vorgriff auf [[Ereignisse]], die ihnen durch [[Gefühle]] aus ihren bisherigen [[Empfindungen]] vorstellbar sind. Mit dem [[kategorischen Imperativ]] von Kant wurden allerdings Vorstellungen zum politischen Gehalt einer gedanklichen [[Verallgemeinerung]], wodurch diese als [[Gedankenabstraktion]] durchaus Wirkung haben kann und als [[politischer Wille]] in die [[Wirklichkeit]] der [[Politik]] geraten kann, wenn Vorstellungen bestimmte [[Interpretationen]] ordnen und verwesentlichen. Mit der [[Aufklärung]] hatte sich schon mal die Vorstellung im Zweck einer [[Heilserwartung]] zur politischen [[Gesinnung]] eines deutschen [[Kutursstaats]] totalisiert, die den[[politischen Willen]] der [[Reaktion]] über diesen [[kategorischen Imperativ]] zu zivilisieren, zu inr politischen Macht der [[bürgerlichen Kultur]]durch ihre staatpolitische Institutionalisierung zu [[verallgemeinern]] verstand (siehe hierzu auch [[Medien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht von ungefähr hat der Begriff Vorstellung eine vielfache Bedeutung: Man stellt jemanden vor, oder etwas vor oder sich was vor oder geht in eine Darbietung, die als Vorstellung sich ereignet usw. Es wird etwas vor das innere Auge gestellt, bildhaft gemacht. Das kann eine [[Idee]] sein oder ein [[Ereignis]] oder eine Erscheinung usw. Vorstellung ist Bildhaftigkeit, inneres Bewegen und Gestalten, ohne dass dies eine [[Wirklichkeit]] hat. Es ist ein Vorgriff, die bloße Repräsentation einer [[Interpretation]], eines Bezugs, der relativ beliebig, relativ beziehungslos ist, aber sich bilden und ausbilden soll, ohne dass sein [[Grund]] wirklich erkennbar ist. Eine Vorstellung ist ein Gebilde, das sich grundlos das zustellt, was keiner [[Erkenntnis]] bedarf, was also einfach nur sinnfällig und oft auch nur einem [[Eigensinn]] gefällig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber eine Vorstellung ist zugleich auch die Voraussetzung dass etwas [[Wirklichkeit]] bekommen kann, wenn es nicht [[Traum]] beibt oder bloßer [[Wunsch]], dass man sich die eine oder andere Wirkung vorstellen kann, bevor sie [[Wirklichkeit]] wird - ist also immerhin mehr, als lediglich im Versuch und Irrtum zu handeln. Von daher ist es Moment einer [[Wille]]nsbildung, wie sie als [[Meinung]] sich beziehen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorstellung kann also auch [[Bedürfnis]] sein, das sich nicht realisieren lässt oder eine Idee, die zur [[Ideologie]] wird. Aber sie kann nicht [[Bewusstsein]] sein, weil dieses schon [[Sein]] voraussetzt, [[Wissen]] von etwas ist, das auch [[Gegenständlichkeit]] hat und erwiesen ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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