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	<title>Weltgeld - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:55:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:34:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Weltgeld&amp;diff=1379&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Weltgeld&amp;diff=1379&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:45:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Als der absolut sichre, ganz von meiner Individualität unabhängige Reichtum [des Geldes], ist es zugleich als das mir ganz äußerliche, das absolut unsichre, das durch jeden Zufall von mir getrennt werden kann. Ebenso die ganz widersprechenden Bestimmungen desselben als Maß, Zirkulationsmittel, und Geld als solches. Endlich in der letzten Bestimmung widerspricht es sich noch, weil es den Wert als solchen repräsentieren soll; in der Tat aber nur ein identisches Quantum von veränderlichem Wert repräsentiert.&amp;quot; [[(MEW 42, S. 160)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Weltgeld ist ein von aller [[Realwirtschaft]] herausgesetzter Wertmaßstab (siehe [[Maß der Werte]]), der als Währung der internationalen [[Wirtschaft]] so gilt, wie sie sich aus der [[Konkurrenz]] der nationalen Währungen ergibt, Es ist hierdurch ein internationales Wertmaß, das ohne jede realwirtschaftliche Deckung verfügt und im Wesentlichen über [[Eigentumstitel]], besonders als [[Wertform]] von Zahlungsverpflichtungen (z.B. Wertpapiere, Lizenzen und Gebühren für Miete, Sozialvorsorge und Steuern) über die [[Wertrealisierung]] der Währungen verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Realwirtschaft]] hatte sich nach Marx die [[Substanz]] des [[Mehrwerts]] aus dem [[natürlichen]] Vermögen eines [[Grundbesitzes]] ergeben, so dass z.B. das Gefälle eines Gewässers oder die Bodenqualität eines Grundstücks Etraprofite durch seine Idustrialisierung ermöglichen und einen [[Mehrwert]] aus dem [[Besitz]] eines natürlichen Vermögens neben der Anwendung der menschlichen [[Arbeitskraft]] materialisieren könne, wodurch der [[Wert]] der [[Arbeit]] besonders nutzbar für eine besondere [[Verwertung]] durch deren [[räumliche]] [[Existenz]] unmittelbar als [[Verkehrswert]] eines politischen [[Lebensraums]] in die Kapitalverwertung eingehen konnte. Mit der [[Globalisierung]] des [[Geldes]] als [[Weltgeld]] über das [[Finanzkapitals]] [[reduzierten]] sich die [[realwirtschaftlichen]] Existenzbedingungen der [[produktiven Arbeit]] auf die rein [[politische]] Verwertbarkeit des [[Raumes]], wie er zu einer bestimmten [[Zeit]] in bestimmten [[Lebensverhältnissen]] für die Verwertung von [[fiktivem Kaptal]] als bloßer [[Existenzwert]] nutzbar wurde und von daher schon durch die Spekulation auf [[Eigentumstitel]] (z.B. Lizenzen, Mieten und Gebühren) dem [[Wert]] einer [[realwirtschaftlichen]] [[Arbeit]] allein schon über die [[Preisbildungen]] mit den Nutzungsrechten von [[Eigentumstitel]] im [[Derivatenhandel]] und [[Terminhandel]] entzogen werden und hierdurch [[existenzialle]] Macht über alle [[Lebensverhältnisse]] der Menschen gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hat sich im 20.Jahrhundert über ide [[Globalisierung]] der Preisgestaltung für Rohstoffe, besonders des Rohöls zugetragen, indem diese nur durch einen [[Einkauf]] mit Dollars wertadäquat eingelöst werden konnte. Der so genannte [[Petrodollar]] war somit die erste Preisdarstellung einer Zahlungspflicht an die USA, denn wer mit Dollars bezahlen muss um sein Öl zu erstehen, kann das einbezahlte Geld nur über die Wertverhältnisse der USA für sich in einen brauchbaren [[Gegenstand]] eintauschen, als [[wirkliche]] [[Sache]] realisieren, Ein jeder Dollar kann zwar in alle Währungen eingetauscht werden, Als [[Wert]] von [[Gebrauchswerten]] kann er aber nur realisiert werden, wenn diese auf den Warenmärkten der US-Währungen erstanden werden. Die Deckung des Dollars durch Gold konnte damit durch das Diktat einer besonderen Nationalbewertung des Rohstoffeinkaufs abgelöst werden, die zugleich die [[Wachstumskrisen]] der USA durch den überwertigen Abverkauf ihrer Überproduktion in alle Welt gelindert und der [[Fall der Profitrate]] gemindert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen wird das Weltgeld vorwiegend im [[Derivatenhandel]] und [[Terminhqndel]] freigesetzt und wird über die nationalen Werte und Bewertungen hinweg ganz allgemein von einer weltweiten Finanzindustrie betrieben und von den nationalen [[Realwirschaften]] abgehoben. In den Wetten auf seine Realisierung trotz realwirtschaftlichen Herkunft wird ein Wertmaß der Spekulation vorgegeben, das die [[Existenzverwertung]] non Natur und Mensch beherrscht und über die Aktienmärkte des [[Kredithandels]] durchgesetzt, weil sich in der Preisbildung alle Währungen bewähren und ermächtigen müssen. Jeder [[Wert]] ist also nur so dauerhaft wie die Spekulation auf ihn. Er wird also im Maßstab der nationalen Handelsbilanzen, in denen sich die [[Preis]] einer jeden Währung verhält, also deren Kaufvermittlung durch ein internationales [[Kaufmittel]] als Wertmaß (siehe [[Maß der Werte]]) bestimmt und betrieben, das zugleich den nationalen [[Maßstab der Preise]] einer wertidentischen Weltwährung geltend macht. Über das Weltgeld als allgemeines [[Kaufmittel]] für den [[Einkauf]] aller [[Waren]] auf allen Märkten (einschließlich dess [[Geldes]] wird von einem internationale bewerteten Geld zum Wertmaß (siehe [[Maß der Werte]]) aller Existenzen, als [[Existenzwert]] aller [[Eigentumstitel]] herausstellt, der sich über die zirkulierende Wertmasse einer Währung auf die Lebenswelt aller Bevölkerungen und ihren [[Lebensmitteln]] bezieht und hierüber die [[Ausbeutung]] ihres [[Lebensstandards]] betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Geld wird über den internationalen [[Kredithandel]] zum Maßstab der nationalen [[Preisbildungen]], in denen sich die [[Konkurrenz]] der Währungen weltweit durchsetzt und über die nationale Finanzpolitik die national zirkulierene Geldmasse bestimmt. Je größer die umlaufende Geldmenge einer Währung ist, desto intensiver ist die [[Konkurrenz]] der national bestimmten [[Preise]], desto billiger müssen sie werden und desto ärmer wird zugleich der Durchschnitt der Bevölkerung, die mit ihrer [[Arbeit]] nach wie vor den entspreechenden [[Mehrwert]] schaffen muss. Allerdings hat dies die Folge, dass sich das Verhältnis von Werterzeugung und Preibildung umgekehrt. Über den Preis der [[Nutzung]] von [[Eigentumstitel]] als Mittel der Existenzen wird ein [[Existenzwert]] im Nachhionein realisiert - auch wenn der nicht mehr aus dem Arbeitsprozess durch die unmittelbare [[Ausbeutung]] der [[Arbeitskraft]] bezogen, sondern aus den [[Eigentumstitel]] als Kosten für das Leben schlechthin, durch die [[Mehrarbeit]] einer dadurch entwerteten, also letztlich auch [[unbezahlten Arbeit]] hierfür abgerungen wird. Das internationale [[Finanzkapital]] ist daher das Medium, durch welche die [[Entwertung]] der [[Arbeit]] und damit der ganzen [[Realwirtschaft]] trotz deren intensivierten [[Produktivität]] betrieben wird. Die Preise bestiommen sich dann schließlich aus der Existenzmacht, aus der politischen Gewalt eines [[Schuldgeldsystems]], durch das sich der [[Existenzwert]] der nationalen Kapitale verhält und zugleich den internationalen [[Bewertungen]] der Spekulation auf [[Eigentumstitel]] unterliegt. Mit der Verschuldung der Nationalstaaten wird die Macht der [[Finanzakapitale]] fortgebildet und über eine weltweite [[Austeritätspolitik]] der Weltbank betrieben und eingetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Marktwirtschaft]] richtet sich die [[Arbeit]] und ihre [[Struktur]] (siehe auch [[Arbeitsstruktur]]) ökonomisch nach den [[Notwendigkeiten]] der Märkte eines [[politisch]] umschriebenen [[Lebensraums]] der Zirkulation von Arbeit und Lebensmittel, wie sich diese in der Konkurrenz der [[Nationalstaaten]] in ihrer [[Zirkulationszeit]] abgrenzen und ausweitern - also regulieren lässt (siehe hierzu auch [[Neoliberalismus]]). Daran orientieren sich die Spekulationen des [[fiktiven Kapitals]] eines [[Schuldgeldsystems]], das sich im wesentlichen über den [[Terminhandel]] mit den Derivaten aus der [[konkurrierenden]] [[Preisbildung]] von [[Eigentumstitel]] bestimmt (siehe [[Derivatenhadel]]). Der Arbeitsprozess wird hierbei in seiner Funktion einer internationale Mehrwertproduktion unterworfen, woraus sich entscheidet, in wieweit eine Arbeit zur Erzielung einer Bereicherung des [[Weltgeldes]] als [[Mehrwerts]] im [[Devsenhandel]] funktional ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher hat sich die Mehrwertproduktion aus ihrem unmittelbaren [[Lebensraum]] herausgesetzt und [[vergegenwärtigt]] ihren [[Nutzen]] und Sinn nurmehr in [[Geldform]] als internationale [[Wertgröße]] der Devisen über die Produktpreise im [[Terminhandel]]. Der [[Wert]] des [[Weltgeldes]] verwirklicht sich daher inzwischen international über die [[Konkurrenz]] der [[Nationalstaaten]] als [[Existenzwert]]ihrer Währungen und deren [[Preise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes [[Geld]]bestimmt sich aus dem [[Verhältnis]] von [[Bewertungen]] und [[Preisen]]. in denen ihr [[wirklicher]] [[Wert]] sich bewahrheiten sollte, das [[Maß der Werte]] sich zugleich als [[Maßstab der Preise]] bewähren müsste. Doch diese Idealvorstellung kann in der kapitalistischen Gesellschaft nicht wirklich wahr werden, weil die [[Entwicklung]] der [[Produktivkräfte]], das [[Wirtschaftswachstum]], sich nicht im [[Wertwachstum]] des Geldvermögens adäquat darstellen kann (siehe hierzu den [[Fall der Profitrate]]). Auf den Finanzmärkten sellt sich der [[Geldwert]]deshalb nur spekulativ dar als Verhältnis von Kreditierungen in Beziehung auf das Potential der produktiven Existenzen (siehe[[produktive Arbeit]]), der Ressourcen des Verwertungsprozesses, der [[Bodenschätze,]] Investitionen, Infrastrukturen (siehe [[konstantes Kapital]]) und der Existenzerhaltung der [[Arbeitskräfte]].(siehe [[variables Kapital]]). Von daher bewegt sich der [[Geldwert]] des [[Weltgeldes]] wie eine Kreditversicherung auf die [[Verwertung]] eines [[Schuldgeldsystems]] und den Kosten der Geldbeschaffung, den [[Preisen]] der [[Zinsen]] und Gebühren der Verwertungsagenturen und dem [[Wert]] der [[Existenzen]], den sie im Handel mit Wertpapieren, mit [[Devisen]] und [[Derivaten]] verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuldgeldsystem ist ein System von Zahlungspflichtigkeiten, die den Geldumlauf eines [[fiktiven Kapitals]] decken sollen (siehe auch [[Giralgeldschöpfung)]], die also [[Schuldner]] erzeugen und bedienen müssen, um Geld als Gläubigermacht durch [[Austeritätspolitik]] in [[Wert]] zu halten und einen [[Mehrwert]] aus einem [[Kreditwesen]] im [[Derivatenhandel]] und der [[Preisbildung]] einzunehem. Es ist die Form einer [[Nagativverwertung]]über [[Eigentumstitel]] (z.B. Wertpapiere, Immobilien, Grund und Boden), die sich als Finanzsystem aus der [[Realwirtschaft]]heraus entwickelt hat und dern [[Klassengegensatz]] von Lohnarbeit und Kapital um einen [[Klassengegensatz]] von [[Gläubiger]] und [[Schuldner]] ausgeweitet und hierdurch die [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur]] verdoppelt hat. Während erstrer sich im Produktionsprozess verhält und einen [[Mehrwert]] aus dem [[Mehrprodukt]] im [[Warentausch]] realisiert, verhält sich letztrer im Geldumlauf und realisiert einen [[Mehrwert]] durch die [[Preisbildung]] eines[[Terminhandels]] (siehe hierzu auch [[Dervatenhandel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weltgeld ist die allgemeine Wertform der [[Existenzwerte]], dem Wertverhältnis des [[fiktiven Kapitals]], wie es sich zwischen den [[Preisen]] der Obligationen, der Zehlungsversprechen des kreditierten Vermögens auf dem Weltmarkt, dem [[Tauschwert]] ihrer Spekulationen auf dem Finanzmarkt ergibt und in den Börsennotationen publiziert wird. In einem geschlossenen [[Schuldgeldsystem]] stellt Geld seinen [[Gebrauchswert]] der Geldvermehrung dar, der sich wie eine Versicherungssumme, einer Summe von Anleihekäufen handeln lässt. Diese muss allerdings das Verhältnis von der Geldzirkulation und der Warenproduktion darstellen. Es ist eine Spekulation auf unterschiedliche Daseinsweisen ihrer Zeit, die sich im Weltgeld darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Dauer seines Aufenthalts in der Produktionssphäre bildet seine Produktionszeit, die in der Zirkulationssphäre seine Zirkulations- oder Umlaufszeit. Die Gesamtzeit, worin es seinen Kreislauf beschreibt, ist daher gleich der Summe von Produktionszeit und Umlaufszeit.&amp;quot; [[(MEW 24, S. 124)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geld]] ist immer dadurch mächtig, dass es doppelt so viel bewirken kann, wie der [[Gebrauchswert]] der [[Waren]], den es eintauscht. Am Verhalten des [[Geldes]] hat Marx die doppelte Beziehung als [[Zahlungsmittel]] einerseits und [[Kaufmittel]] andererseits gezeigt. Weil es sich als beides zugleich verhält, ist es in der Geldzirulation zweimal in Funktion, während jede andere Ware beim &amp;quot;Händewechsel&amp;quot; nur einmal in die Beziehung zu Geld eintritt. Im [[Warentausch]], in der Wechselseitigkeit der Form des [[Verkaufs]] als Ware gegen Geld und der Form des [[Einkaufs]] als Geld gegen Ware bleibt sich Geld in seinem allgemeinen Wertsein gleich. Es verdoppelt aber durch seine Funktion im [[Dasein]]als [[Kaufmittel]] in der [[Preisbildung]] seiner [[Tauschwerte]] als [[Maß der Werte]] das [[Dasein]] der [[Wertform]] des Geldes als [[Zahlungsmittel]] für [[Lebensmittel]]. Durch deren organische Funktion in der [[Reproduktion]] - sowohl der Menschen als auch der Produktionsmittel ihres Lebensstandards - wird die allgemeine Werttform in ihrem allgemeinen [[Daseins]] zu einer [[verallgemeinerten]] politischen Macht über deren Existenz und [[Produktivkraft]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Verhältnis der Produktivkräfte unterschiedlichster Nationalwirtschaften den Wert des Weltgeldes bestimmt, das von der Investition in Geldreserven abhängig ist, die von der Weltbank ausgegeben werden, entsteht ein Verwertungsprozess von Fiktionen, die hierauf spekulieren, die also auf eine Preisbildung spekulieren, die von ihrem realen Verwertungsprozess unabhängig ist. Die realwirtschaftlich bestimmten Preise werden von dem Wert der zirkulierenden Zahlungspflichtigkeiten abhängig. Aber auch hier tritt jede Ware [[realwirtschaftlich]] nur einmal hiergegen an und verschwindet zu ihrer Konsumtion vom Markt, während [[Geld]] durch die Beständigkeit seiner Funktion als [[Maßstab der Preise]], als reine [[Wertform]] auf dem Markt verbleibt - wenn auch nur als allgemeine [[Wertform]], die für sich inhaltslos aber in vielfältiger Beziehung in der Begierde seiner [[Wertrealisation]] ist. Die [[Preisbildung]] des [[Weltgeldes]] [[globalisier]]t über den Finanzmarkt das Weltgeld zu einem [[Weltkapital]], zur [[Wertform]] aller Existenzen (siehe [[Existenzwert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bürgerliche [[Reichtum]] ist nur in der Geldform gesellschaftlich, in der Anhäufung von individuellen [[Gebrauchswerten]] nur als [[Geldwert]][[nützlich]]. Beide Bestimmungen der [[Ware]], [[Gebrauchswert]] und [[Tauschwert]], werden als [[Wert]] und [[Preis]] durch die [[Allgemeinform]] des [[Geldes]] als Wertmaß (siehe [[Maß der Werte]]) und Preis (siehe [[Maßstab der Preise]]) zusammengehalten (siehe [[Wertform]]), die im Kreditwesen sich im [[Gebrauchswerte]] des [[Geldes]] als Maß und Mittel des [[Wertwachstums]] vereinen. Geld verhält sich im Kredit nützlich für den [[Gläubiger]], indem es seine [[Macht]] als politische [[Gewalt]] eines Zahlungsversprechens durch die wirtschaftliche Ohnmacht des [[Schuldners]] begründen, erhalten und vermehren kann. Kapital positioniert sich dabei [[Geld]] als ein [[Zahlungsmittel]], das zugleich [[Kaufmittel]] ist. Im [[Kredithandel]] verhält es sich daher wie dessen [[Form]] zu sich als [[Inhalt]], wiewohl deren Herkunft aus zwei völlig [[getrennten]] Welten ([[Produktion]] und [[Zirkulation]] der [[Waren]] im [[Warentausch]]) kommt. In der Vereinigung verhält sich das Geteilte als Eines in einer [[verselbständigten]] Einheit (siehe [[Dialektik]]), die sich im [[Kredithandel]] durch die allgemeinen Wertform als [[Gebrauchswert]] des [[Geldes]], aus [[Geld]] mehr Geld zu beziehen weltweit durchsetzt (siehe [[Globalisierung]]). Weil sich hierbei die Wertschöpfung schon in der [[Preisbildung]] vollzieht (siehe hierzu [[Derivatenhandel]]), betreibt der globalisierte [[Kredithandel]] des [[fiktiven Kapitals]] eine [[Negativverwertung]], die sich gegen die [[Realwirtschaft]] verhält und sie aufzehrt. Hierdurch werden alle Waren als Geldwert einer Zahlungspflicht aufeinander über den Wert eines fiktiven Kapitals bezogen und in seiner [[Nützlichkeit]] für die [[Wertrealisierung]] eines fiktiven Geldwerts verpreist. Als Erscheinung ihres nur fiktiven Wertseins werden sie als reines, wenn auch nur fiktives Kapital gesellschaftlich gültig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geld der [[Marktwirtschaft]], das sich als [[Subjekt]] des [[Warentauschs]] zu [[Kapital]] entwickelt hat, vermittelt als [[Kaufmittel]] der [[allgemeinen]] [[Reproduktion]] die [[Formbestimmung]] der [[Verwertung]] (siehe hierzu [[Wertform]]) aller [[gesellschaftlicher]] [[Verhältnisse]] und [[Lebensbedingungen]] der Menschen im [[Kapitalismus]]. Es bezieht seine Macht aus der Aneignung der [[Natur]] ihres [[Lebens]] durch das diesen [[Verhältnissen]] vorausgesetze Vermögen der [[gesellschaftlichen]] [[Naturmacht]] ihrer [[Reichtum]]sproduktion (z.B. der [[Produktivkraft]] der [[Arbeit]] und der [[Arbeitskraft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreislauf der Ausbeutung von Mensch und Natur, der im Verhältnis des Geldes im [[Warentausch]] begründet worden war, worin die gesellschaftlichen Verhältnisse der Menschen als dingliche Verhältnisse der Sachen erscheint (siehe [[Warenfetischismus]]) realisiert sich nun in einem [[Kapitalfetischismus]], der sich überhaupt nur noch in der Geldzirkulation verhält und nicht mehr den Warentausch im Geldwert abbildet, sondern ihn über den Geldwert durch dessen [[Preisbildung]] bestimmt. Das war schon mit der Zirkulation des Kapitals angelegt, wird aber nun zu einem Druck auf deren Umlaufgeschwindigkeit, welche durch die [[Negativverwertung]] die einzige Beziehung zur Realwirtschaft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der Tat aber wird der Wert hier das Subjekt eines Prozesses, worin er unter dem beständigen Wechsel der Formen von Geld und Ware seine Größe selbst verändert, sich als Mehrwert von sich selbst als ursprünglichem Wert abstößt, sich selbst verwertet. Denn die Bewegung, worin er Mehrwert zusetzt, ist seine eigne Bewegung, seine Verwertung also Selbstverwertung. Er hat die okkulte Qualität erhalten, Wert zu setzen, weil er Wert ist. Er wirft lebendige Junge oder legt wenigstens goldne Eier.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 169)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenseits der [[Produktion]] von Waren, also in ihrer [[Zirkulation]] auf den Märkten, besteht Geld einerseits als [[Zahlungsmittel]] für den, der [[Geld besitzt]], zum anderen als [[Kaufmittel]] für den, der damit seine [[Lebensmittel]] [[einkauft]]. Die Menschen nehmen beim [[Warentausch]] alle mal die eine, mal die andere Position ein. In der Greldzirkulation wird das Verhältnis der Mittel nurmehr durch diese selbst bestimmt und daher nur durch ihren existenziellen Unterschied verwertbar. Und der besteht in der unterschiedlichen Zeitdauer ihrer existenten Formen ihres jeweiligen [[Daseins]], der &amp;quot;Dauer seines Aufenthalts in der Produktionssphäre&amp;quot;, worin sich &amp;quot;seine Produktionszeit ... in der Zirkulationssphäre seine Zirkulations- oder Umlaufszeit&amp;quot; [[(MEW 24, S. 124)]] wie ein reelles Kapital, also als Wertbildner verhält. Ganz gleich, ob das Geld in seinem ursprünglichen EWert fiktiv oder reel ist: Die Umlaufzit des Geldes bestimmt jetzt den Wert der Produktionssphäre, die das zirkulierende Geld verwerten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied der Umlaufzeiten hat Geld nicht nur auf den Warenhandel bezogen, sondern durch die Verhältnisse zu sich selbst völlig unterschiedliche Wertgegenständlichkeit, weil seine Umlaufzeiten und die Produktionszeiten seines Wertes im Gesamtkapital sich gegeneinander verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Umlaufszeit und Produktionszeit schließen sich wechselseitig aus. Während seiner Umlaufszeit fungiert das Kapital nicht als produktives Kapital und produziert daher weder Ware noch Mehrwert. Betrachten wir den Kreislauf in der einfachsten Form, so daß der gesamte Kapitalwert jedesmal auf einen Schlag aus der einen Phase in die andre tritt, so ist handgreiflich, daß der Produktionsprozeß unterbrochen ist, also auch die Selbstverwertung des Kapitals, solange seine Umlaufszeit dauert, und daß je nach deren Länge die Erneuerung des Produktionsprozesses rascher oder träger sein wird. ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Expansion und Kontraktion der Umlaufszeit wirkt daher als negative Schranke auf die Kontraktion oder Expansion der Produktionszeit oder des Umfangs, worin ein Kapital von gegebner Größe als produktives Kapital fungiert. Je mehr die Zirkulationsmetamorphosen des Kapitals nur ideell sind, d.h. je mehr die Umlaufszeit = 0 wird oder sich Null nähert, um so mehr fungiert das Kapital, um so größer wird seine Produktivität und Selbstverwertung.&amp;quot; [[(MEW 24, S. 128f)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Objektiv]] bezieht jedes Geld seinen [[Wert]] aus dem &amp;quot;Reich der Notwendigkeit&amp;quot;, aus der menschlichen [[Arbeit]] (siehe [[Arbeitswerttheorie]]), mit dem auf dem Warenmarkt der [[Preis]] für eine Ware bezahlt wird, die dem [[Bedürfnis]] des [[Käufers]] entspricht und der aus dem [[Konkurrenz]]verhältnis der [[Käufer]] und der [[Verkäufer]] [[bestimmt]] wird. Am Ende ist es das Reich der Termine, die den Geldumlauf im Fluss halten und damit den [[Existenzwert]] des Geldes zu erhalten. Wenn alle aufgewandte [[Arbeitszeit]] auch wirklich bezahlt werden könnte, so wäre der [[Preis]] der Waren mit ihrem [[Wert]] identisch und Geld nur noch [[Rechengeld]], womit [[Aufwand]] und [[Mittel]] zur Herstellung von [[Gegenständen]] des menschlichen [[Lebens]] in [[Beziehung]] gesetzt wären. Durch die [[Globalisierung]] des fiktiven Geldwertes existiert der Wert der menschlichen Arbeit nur noch im politischen Wert, im [[Existenzwert]] des Weltgeldes, der wesentlich vom [[Terminhandel]], der Geschwindigkeit des Handels mit Obligationen abhängig ist und die Abhängigkeit der Menschen von ihren nationalen Verwertungsverhältnissen, von der politische Ökonomie ihrer Nationalwirtschaft [[totalisiert]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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