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	<title>Wirkung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Wolfram am 31. Juli 2025 um 15:38 Uhr</title>
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Sie sind von ihnen [[wirklich]] erzeugt und werden wirklich bewegt, mit Aufwand und Arbeit in Beziehung gebracht, weil sie wirklich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;s�ttigen &lt;/del&gt;und die menschliche [[Geschichte]] weiterbringen. Jede Wirkung hat die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ver�nderung &lt;/del&gt;eines Seins zur Folge, in Folge der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erung &lt;/del&gt;eines anderen [[Seins]], somit die Einwirkung von etwas &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erem &lt;/del&gt;als eine [[Kraft]], welche dies verursacht und also sinnliche [[Gewissheit]] hat. Es kann die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erung &lt;/del&gt;selbst nur sinnlich sein und muss konkreten [[Sinn]] haben, auch wenn die [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gr�nde&lt;/del&gt;]] der Kraftaufwendung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vielf�ltig&lt;/del&gt;, vielschichtig oder [[abstrakt]] sein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen&lt;/del&gt;. Die Wirkung ist also nicht notwendig unmittelbar von einer Ursache bestimmt. Sie kann auch vermittelte Ursache haben, die insgesamt Bestimmungslos, abstrakt ist. Als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ph�nomen &lt;/del&gt;der [[Wirklichkeit]] wirkt auch [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichg�ltiger&lt;/del&gt;]] Sinn von beliebiger Richtung als eine [[fremde Kraft]], die nur als dies Fremde Sinn macht, abstrakte Sinnlichkeit formuliert, [[formbestimmte]] Sinnlichkeit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�ert&lt;/del&gt;. Aber woher eine Wirkung auch kommt: Sie besteht in jedem Fall nur dadurch, dass sie verursacht ist und eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ver�nderung &lt;/del&gt;hervorruft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Sachen der Menschen bewirken etwas, weil sie Ursachen von Wirklichkeit sind, Produkte menschlicher [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tätigkeit&lt;/ins&gt;]], die als Sache Wirkung haben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich selbst, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;ihre [[Natur]] und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;die Menschen. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Für &lt;/ins&gt;sich sind sie die Ursache neuer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tätigkeiten &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kräfte&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;ihre Natur bewirken sie eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Naturverändrung&lt;/ins&gt;, und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;die Menschen sind sie die wirkliche Lebensgrundlage ihres Stoffwechsels. Sie sind von ihnen [[wirklich]] erzeugt und werden wirklich bewegt, mit Aufwand und Arbeit in Beziehung gebracht, weil sie wirklich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sättigen &lt;/ins&gt;und die menschliche [[Geschichte]] weiterbringen. Jede Wirkung hat die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Veränderung &lt;/ins&gt;eines Seins zur Folge, in Folge der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Äußerrung &lt;/ins&gt;eines anderen [[Seins]], somit die Einwirkung von etwas &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Äußerem &lt;/ins&gt;als eine [[Kraft]], welche dies verursacht und also sinnliche [[Gewissheit]] hat. Es kann die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Äußerung &lt;/ins&gt;selbst nur sinnlich sein und muss konkreten [[Sinn]] haben, auch wenn die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gründe&lt;/ins&gt;]] der Kraftaufwendung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vielfältig&lt;/ins&gt;, vielschichtig oder [[abstrakt]] sein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;. Die Wirkung ist also nicht notwendig unmittelbar von einer Ursache bestimmt. Sie kann auch vermittelte Ursache haben, die insgesamt Bestimmungslos, abstrakt ist. Als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Phänomen &lt;/ins&gt;der [[Wirklichkeit]] wirkt auch [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichgültiger&lt;/ins&gt;]] Sinn von beliebiger Richtung als eine [[fremde Kraft]], die nur als dies Fremde Sinn macht, abstrakte Sinnlichkeit formuliert, [[formbestimmte]] Sinnlichkeit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußert&lt;/ins&gt;. Aber woher eine Wirkung auch kommt: Sie besteht in jedem Fall nur dadurch, dass sie verursacht ist und eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Veränderung &lt;/ins&gt;hervorruft.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Ganz unabhängig von der allgemeinen Fron, die das Lohnsystem einschließt, sollte die Arbeiterklasse die endgültige Wirksamkeit dieser tagtäglichen Kämpfe nicht überschätzen. Sie sollte nicht vergessen, daß sie gegen Wirkungen kämpft, nicht aber gegen die Ursachen dieser Wirkungen; daß sie zwar die Abwärtsbewegung verlangsamt, nicht aber ihre Richtung ändert; daß sie Palliativmittel anwendet, die das Übel nicht kurieren. Sie sollte daher nicht ausschließlich in diesem unvermeidlichen Kleinkrieg aufgehen, der aus den nie enden wollenden Gewalttaten des Kapitals oder aus den Marktschwankungen unaufhörlich hervorgeht. Sie sollte begreifen, daß das gegenwärtige System bei all dem Elend, das es über sie verhängt, zugleich schwanger geht mit den materiellen Bedingungen und den gesellschaftlichen Formen, die für eine ökonomische Umgestaltung der Gesellschaft notwendig sind. Statt des konservativen Mottos: &amp;quot;Ein gerechter Tagelohn für ein gerechtes Tagewerk!&amp;quot;, sollte sie auf ihr Banner die revolutionäre Losung schreiben: &amp;quot;Nieder mit dem Lohnsystem!&amp;quot;&amp;quot;[[(MEW 16, Seite 152)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was [[wirklich]] ist, hat [[Ursachen]], und diese entstehen auf [[Grund]] und Boden der [[Wirklichkeit]], der [[Verh�ltnisse]], in denen sie auftreten und [[erscheinen]]. Das [[Bewusstsein]] ist das [[Wissen]] um ihre [[Elemente]] als [[Wahrheit]] ihrer [[Wirkungen]] der [[Substanzen]], aus deren [[Logik]] sich ihre [[Gr�nde]] erschlie�en lassen (siehe [[Schlussfolgerung]]), [[erkl�ren]] und beweisbar werden (siehe [[Theorie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wirkung besteht aus dem [[Eindruck]], den sie [[empfinden]], dem [[Verhalten]] einer Kraft zu einer Beziehung, die sich dadurch unterbricht und ihre Verhältnisse über ihre [[Gewohnheiten]] hinweg verändern muss. Dies bewirkt zunächst, dass ihr [[Sinn]] nicht einfach fortbestehen kann, sondern durch die einwirkende Kraft sinnnlich beeindruckt, also hierdurch schon anders ist. So verändert jede Wirkung das gewöhnliche [[Verhältnis]] durch ungewöhnliche Einflussnahme nicht nur in ihrem [[Verhalten]], sondern in ihrem Sinnlichsein selbst, das ein verändertes Dasein erfordert. Und weil es durch sein [[Dasein]] nicht bleiben kann, was es ist, hat jede Wirkung ihren [[Sinn]] durch die praktische Kritik der [[Gewohnheiten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirkungen sind [[wirkliche]] [[Kr�fte]], die ihre [[Bestimmung]] durch materielle oder geistige [[T�tigkeiten]], durch [[Lebensäußerungen]] haben, hierdurch also [[k�rperlich]] begr�ndet sind, auch wenn sie sich geistig vollziehen. Eine Wirkung resultiert aus einer [[Ursache]], ist also selbst sachlich, wenn auch nicht sachlich bewirkt. Sie entsteht in der [[T�tigkeit]] selbst, welche ihre [[k�rperlich]]e [[Kraft]] versachlicht und zur Wirkung bringt. Menschen m�gen [[Grund]] haben, etwas zu bewirken, aber Ursache sind sie nicht selbst als [[Subjekte]] sondern [[objektiv]], weil es nur die sachliche [[Form]] ihrer Kraft ist, die etwas [[k�rperlich]] wie geistig bewirkt, [[wirklich]]macht. Von daher hat Wirkung ihren [[Grund]] zwar in einem [[Subjekt]], ist also subjektiv begr�ndet; aber verursacht ist sie nur durch die Tat, worin dieser [[Grund]] versachlicht wird und also [[objektiv]] ist. In einer [[Gesellschaft]], im Zusammenwirken der Menschen, geht beides ineinander und bildet gesellschaftliche Wirklichkeit. So ist der t�tige Mensch letztlich Grund wie auch Ursache einer jeden gesellschaftlichen Wirkung und [[Wirklichkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sachen der Menschen bewirken etwas, weil sie Ursachen von Wirklichkeit sind, Produkte menschlicher [[T�tigkeit]], die als Sache Wirkung haben f�r sich selbst, f�r ihre [[Natur]] und f�r die Menschen. F�r sich sind sie die Ursache neuer T�tigkeiten und Kr�ften, f�r ihre Natur bewirken sie eine Naturver�ndrung, und f�r die Menschen sind sie die wirkliche Lebensgrundlage ihres Stoffwechsels. Sie sind von ihnen [[wirklich]] erzeugt und werden wirklich bewegt, mit Aufwand und Arbeit in Beziehung gebracht, weil sie wirklich s�ttigen und die menschliche [[Geschichte]] weiterbringen. Jede Wirkung hat die Ver�nderung eines Seins zur Folge, in Folge der �u�erung eines anderen [[Seins]], somit die Einwirkung von etwas �u�erem als eine [[Kraft]], welche dies verursacht und also sinnliche [[Gewissheit]] hat. Es kann die �u�erung selbst nur sinnlich sein und muss konkreten [[Sinn]] haben, auch wenn die [[Gr�nde]] der Kraftaufwendung vielf�ltig, vielschichtig oder [[abstrakt]] sein k�nnen. Die Wirkung ist also nicht notwendig unmittelbar von einer Ursache bestimmt. Sie kann auch vermittelte Ursache haben, die insgesamt Bestimmungslos, abstrakt ist. Als Ph�nomen der [[Wirklichkeit]] wirkt auch [[gleichg�ltiger]] Sinn von beliebiger Richtung als eine [[fremde Kraft]], die nur als dies Fremde Sinn macht, abstrakte Sinnlichkeit formuliert, [[formbestimmte]] Sinnlichkeit �u�ert. Aber woher eine Wirkung auch kommt: Sie besteht in jedem Fall nur dadurch, dass sie verursacht ist und eine Ver�nderung hervorruft.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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