<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wohnen</id>
	<title>Wohnen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wohnen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wohnen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-02T08:24:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wohnen&amp;diff=9716&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wohnen&amp;diff=9716&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:35:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:35 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wo [[Gewohnheiten]] herrschen sollen, richtet man sich entsprechend ein. Eine Wohnung ist keine Behausung und hat auch nichts mit Haushalt zu tun. Sie ist der [[ästhetische]] [[Raum]] des Für-Sich-Seins - dies aber als objektiv bestimmter [[Lebensraum]] auf einem Grund und Boden und seiner Eigentumsform (siehe auch [[Grundrente]]), für deren [[Nutzung]] man [[Miete]] bezahlt, wenn man über keinen [[Eigentumstitel]] darauf verfügt. Denn natürlich braucht jeder Mensch ein Dach überm Kopf und auch einen Raum, wo er nur für sich ist und entspannen kann, einen Raum für sich und eine Grenze, die ihm Schutz bietet vor permanenter Gesellighkeit oder Angriffen. Aber mit Wohnen hat das ursprünglich nichts zu tun. Wohnen ist eine Kulturform dessen, ein [[Raum]] der [[Selbstgefühle]], ihr ureigenster [[Kult]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wo [[Gewohnheiten]] herrschen sollen, richtet man sich entsprechend ein. Eine Wohnung ist keine Behausung und hat auch nichts mit Haushalt zu tun. Sie ist der [[ästhetische]] [[Raum]] des Für-Sich-Seins - dies aber als objektiv bestimmter [[Lebensraum]] auf einem Grund und Boden und seiner Eigentumsform (siehe auch [[Grundrente]]), für deren [[Nutzung]] man [[Miete]] bezahlt, wenn man über keinen [[Eigentumstitel]] darauf verfügt. Denn natürlich braucht jeder Mensch ein Dach überm Kopf und auch einen Raum, wo er nur für sich ist und entspannen kann, einen Raum für sich und eine Grenze, die ihm Schutz bietet vor permanenter Gesellighkeit oder Angriffen. Aber mit Wohnen hat das ursprünglich nichts zu tun. Wohnen ist eine Kulturform dessen, ein [[Raum]] der [[Selbstgefühle]], ihr ureigenster [[Kult]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wohnen ist die Lebensform der Gewöhnung im [[Raum]] der [[Gewohnheit]] von praktischen Lebens[[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;umst�nden&lt;/del&gt;]], die den [[Privatpersönlichkeiten]] [[selbstverständlich]] sind. In dieser Form sind Lebensäußerungen als Anschauung und [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hl&lt;/del&gt;]] bewahrt, [[Kultur]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbst�ndigen &lt;/del&gt;[[Ausdruck]] des [[Lebens]], wie es [[Eindruck]] für sich selbst macht. Es verlangt für eine Gemeinschaft die Ergänzung oder Angleichung von Gewohnheiten, also ein Aufeinanderbezogensein der Lebensäußerungen, die zur Gewohnheit geworden sind. Dies ist um so leichter möglich, wie der Wohnraum sich dem Ort der Lebensäußerung nähert. Er hat in dem Maße kein Wohnen als solches mehr nötig, wie der Wohnraum zum Raum von und für Lebensäußerung wird. Wohnen erweist sich dann als selbstverständliche Reflexion von Lebensäußerung, die keine bewusste Äußerung mehr nötig hat. Sie wird hierdurch familiar, solange sie die Familie nicht stört - und zur Nestbeschmutzung, sobald sie sich selbst verständigendes, also selbstverständigtes [[Leben]] in Frage stellt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wohnen ist die Lebensform der Gewöhnung im [[Raum]] der [[Gewohnheit]] von praktischen Lebens[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;umständen&lt;/ins&gt;]], die den [[Privatpersönlichkeiten]] [[selbstverständlich]] sind. In dieser Form sind Lebensäußerungen als Anschauung und [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühl&lt;/ins&gt;]] bewahrt, [[Kultur]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbständigen &lt;/ins&gt;[[Ausdruck]] des [[Lebens]], wie es [[Eindruck]] für sich selbst macht. Es verlangt für eine Gemeinschaft die Ergänzung oder Angleichung von Gewohnheiten, also ein Aufeinanderbezogensein der Lebensäußerungen, die zur Gewohnheit geworden sind. Dies ist um so leichter möglich, wie der Wohnraum sich dem Ort der Lebensäußerung nähert. Er hat in dem Maße kein Wohnen als solches mehr nötig, wie der Wohnraum zum Raum von und für Lebensäußerung wird. Wohnen erweist sich dann als selbstverständliche Reflexion von Lebensäußerung, die keine bewusste Äußerung mehr nötig hat. Sie wird hierdurch familiar, solange sie die Familie nicht stört - und zur Nestbeschmutzung, sobald sie sich selbst verständigendes, also selbstverständigtes [[Leben]] in Frage stellt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Liebgewordene Lebensformen werden zur Form eines [[objektiven Selbstgefühls]], das wie ein Wall gegen fremde Selbstgefühle errichtet wird. Es bildet sich eine Haut der Wohnkultur gegen sie Welt, welche dadurch abgewertet wird, dass [[Wohnen]] selbst als Privatform der Kultur überhaupt sinnfällig die Selbstbezogenheit vergegenwärtigt. Im Wohnen wird unmittelbar eine Selbstgefühligkeit veräußert , die das Heim heimelig und das Fremde unheimlich macht. Die bürgerliche Familei lebt vom Wohnen schlechthin und ist sich darin selbt gut, gegen ander Gütig oder Abweisend. Das Heim selbst ist daher Sinn und Grund der Selbstgefühligkeit, eine Selbstverständlichkeit der Selbstveräußerung, die ihre Selbstsucht abgewiesen hat, indem sie familiar geworden ist. Man ist sich vor allem selbst gut und allem anderen immer fremder. [[Güte]] beherrscht den [[Lebensraum]], verwirklicht den [[Familiensinn]] der [[Geborgenheit]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Liebgewordene Lebensformen werden zur Form eines [[objektiven Selbstgefühls]], das wie ein Wall gegen fremde Selbstgefühle errichtet wird. Es bildet sich eine Haut der Wohnkultur gegen sie Welt, welche dadurch abgewertet wird, dass [[Wohnen]] selbst als Privatform der Kultur überhaupt sinnfällig die Selbstbezogenheit vergegenwärtigt. Im Wohnen wird unmittelbar eine Selbstgefühligkeit veräußert , die das Heim heimelig und das Fremde unheimlich macht. Die bürgerliche Familei lebt vom Wohnen schlechthin und ist sich darin selbt gut, gegen ander Gütig oder Abweisend. Das Heim selbst ist daher Sinn und Grund der Selbstgefühligkeit, eine Selbstverständlichkeit der Selbstveräußerung, die ihre Selbstsucht abgewiesen hat, indem sie familiar geworden ist. Man ist sich vor allem selbst gut und allem anderen immer fremder. [[Güte]] beherrscht den [[Lebensraum]], verwirklicht den [[Familiensinn]] der [[Geborgenheit]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Gegensatz hierzu steht das Wohnen in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo�er &lt;/del&gt;Kulturbestimmung unter dem reinen Eindruck des [[Designs]]. Darin sind objektive Abstraktionen des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wohngef�hls &lt;/del&gt;bestimmend &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;das Selbsterleben, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ma� &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ma�stab &lt;/del&gt;der [[Selbstwahrnehmung]]. Das Wohnen darin wird zur [[Selbstbehauptung]] eines [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgef�hls&lt;/del&gt;]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Im Gegensatz hierzu steht das Wohnen in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloßer &lt;/ins&gt;Kulturbestimmung unter dem reinen Eindruck des [[Designs]]. Darin sind objektive Abstraktionen des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wohngefühls &lt;/ins&gt;bestimmend &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;das Selbsterleben, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maß &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maßstab &lt;/ins&gt;der [[Selbstwahrnehmung]]. Das Wohnen darin wird zur [[Selbstbehauptung]] eines [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgefühls&lt;/ins&gt;]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b�rgerlichen &lt;/del&gt;Kultur wird angesichts der Abgrenzung der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Privatsph�ren &lt;/del&gt;das Wohnen zu einem [[Raum]] der [[Selbstwahrnehmung]], zur Lebensburg der Beziehung und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;R�ckbeziehung &lt;/del&gt;auf sich, meist als Lebensraum der [[Familie]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Kultur wird angesichts der Abgrenzung der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Privatsphären &lt;/ins&gt;das Wohnen zu einem [[Raum]] der [[Selbstwahrnehmung]], zur Lebensburg der Beziehung und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Rückbeziehung &lt;/ins&gt;auf sich, meist als Lebensraum der [[Familie]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wohnen&amp;diff=1423&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Wohnen&amp;diff=1423&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:46:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wo [[Gewohnheiten]] herrschen sollen, richtet man sich entsprechend ein. Eine Wohnung ist keine Behausung und hat auch nichts mit Haushalt zu tun. Sie ist der [[ästhetische]] [[Raum]] des Für-Sich-Seins - dies aber als objektiv bestimmter [[Lebensraum]] auf einem Grund und Boden und seiner Eigentumsform (siehe auch [[Grundrente]]), für deren [[Nutzung]] man [[Miete]] bezahlt, wenn man über keinen [[Eigentumstitel]] darauf verfügt. Denn natürlich braucht jeder Mensch ein Dach überm Kopf und auch einen Raum, wo er nur für sich ist und entspannen kann, einen Raum für sich und eine Grenze, die ihm Schutz bietet vor permanenter Gesellighkeit oder Angriffen. Aber mit Wohnen hat das ursprünglich nichts zu tun. Wohnen ist eine Kulturform dessen, ein [[Raum]] der [[Selbstgefühle]], ihr ureigenster [[Kult]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohnen ist die Lebensform der Gewöhnung im [[Raum]] der [[Gewohnheit]] von praktischen Lebens[[umst�nden]], die den [[Privatpersönlichkeiten]] [[selbstverständlich]] sind. In dieser Form sind Lebensäußerungen als Anschauung und [[Gef�hl]] bewahrt, [[Kultur]] f�r sich im selbst�ndigen [[Ausdruck]] des [[Lebens]], wie es [[Eindruck]] für sich selbst macht. Es verlangt für eine Gemeinschaft die Ergänzung oder Angleichung von Gewohnheiten, also ein Aufeinanderbezogensein der Lebensäußerungen, die zur Gewohnheit geworden sind. Dies ist um so leichter möglich, wie der Wohnraum sich dem Ort der Lebensäußerung nähert. Er hat in dem Maße kein Wohnen als solches mehr nötig, wie der Wohnraum zum Raum von und für Lebensäußerung wird. Wohnen erweist sich dann als selbstverständliche Reflexion von Lebensäußerung, die keine bewusste Äußerung mehr nötig hat. Sie wird hierdurch familiar, solange sie die Familie nicht stört - und zur Nestbeschmutzung, sobald sie sich selbst verständigendes, also selbstverständigtes [[Leben]] in Frage stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebgewordene Lebensformen werden zur Form eines [[objektiven Selbstgefühls]], das wie ein Wall gegen fremde Selbstgefühle errichtet wird. Es bildet sich eine Haut der Wohnkultur gegen sie Welt, welche dadurch abgewertet wird, dass [[Wohnen]] selbst als Privatform der Kultur überhaupt sinnfällig die Selbstbezogenheit vergegenwärtigt. Im Wohnen wird unmittelbar eine Selbstgefühligkeit veräußert , die das Heim heimelig und das Fremde unheimlich macht. Die bürgerliche Familei lebt vom Wohnen schlechthin und ist sich darin selbt gut, gegen ander Gütig oder Abweisend. Das Heim selbst ist daher Sinn und Grund der Selbstgefühligkeit, eine Selbstverständlichkeit der Selbstveräußerung, die ihre Selbstsucht abgewiesen hat, indem sie familiar geworden ist. Man ist sich vor allem selbst gut und allem anderen immer fremder. [[Güte]] beherrscht den [[Lebensraum]], verwirklicht den [[Familiensinn]] der [[Geborgenheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz hierzu steht das Wohnen in blo�er Kulturbestimmung unter dem reinen Eindruck des [[Designs]]. Darin sind objektive Abstraktionen des Wohngef�hls bestimmend f�r das Selbsterleben, Ma� und Ma�stab der [[Selbstwahrnehmung]]. Das Wohnen darin wird zur [[Selbstbehauptung]] eines [[Selbstgef�hls]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der b�rgerlichen Kultur wird angesichts der Abgrenzung der Privatsph�ren das Wohnen zu einem [[Raum]] der [[Selbstwahrnehmung]], zur Lebensburg der Beziehung und R�ckbeziehung auf sich, meist als Lebensraum der [[Familie]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>