<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis</id>
	<title>Zwischenmenschlichesverhaeltnis - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-03T14:50:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;diff=11351&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;diff=11351&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:57 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Inwendig lernt kein Mensch sein Innerstes erkennen; Denn er misst nach eigenem Maß Sich bald zu klein und leider oft zu groß. Der Mensch erkennt sich nur im Menschen, nur das Leben lehrt jedem was er sei.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Johann Wolfgang von Goethe)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Inwendig lernt kein Mensch sein Innerstes erkennen; Denn er misst nach eigenem Maß Sich bald zu klein und leider oft zu groß. Der Mensch erkennt sich nur im Menschen, nur das Leben lehrt jedem was er sei. (Johann Wolfgang von Goethe)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] einer [[Gesellschaft]], worin sich die Menschen wechselseitig und [[unmittelbar]] als das [[Material]] ihres [[Lebens]] sind, herrscht ein ungeheuerlicher [[Opportunismus]] in ihren [[Beziehungen]]. Sie beziehen sich im Wesentlichen nicht durch das, was sie in ihrem Menschsein [[wirklich]] äußern und [[wahrhaben]]. Sie beziehen sich vor allem als [[Subjekte]], die sich [[objektiv]] nötig haben wie ein [[Lebensmittel]], das produziert und konsumiert werden muss. Als diese [[Subjekte]], die sich durch ihre [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] wechselseitig [[nützlich]] sein müssen, [[Subjekt]] und [[Objekte]] in einem, [[objektive Subjekte]] sind, [[verhalten]] sie sich in der [[Absicht]], ihr [[Leben]] durch andere zu bereichern - auch wenn sie sich durch das, wovon sie einander in ihrem [[Erleben]] absehen, durch die [[Absichten]] ihrer [[zwischenmenschlichen Bezogenheit]], in der [[Konkurrenz]] um die [[Wahrnehmungsidentität]] ihrer [[Gefühle]] [[wesentlich]] [[fremd]] bleiben müssen, weil sie sich in ihrer [[Wirklichkeit]] von ihren darin voneinander [[getrennten]], ihren [[isolierten]] [[Lebenserfahrungen]] auch [[wirklich]] [[abwesend]] - und also wesenlos - bleibt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;In den [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] einer [[Gesellschaft]], worin sich die Menschen wechselseitig und [[unmittelbar]] als das [[Material]] ihres [[Lebens]] sind, herrscht ein ungeheuerlicher [[Opportunismus]] in ihren [[Beziehungen]]. Sie beziehen sich im Wesentlichen nicht durch das, was sie in ihrem Menschsein [[wirklich]] äußern und [[wahrhaben]]. Sie beziehen sich vor allem als [[Subjekte]], die sich [[objektiv]] nötig haben wie ein [[Lebensmittel]], das produziert und konsumiert werden muss. Als diese [[Subjekte]], die sich durch ihre [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] wechselseitig [[nützlich]] sein müssen, [[Subjekt]] und [[Objekte]] in einem, [[objektive Subjekte]] sind, [[verhalten]] sie sich in der [[Absicht]], ihr [[Leben]] durch andere zu bereichern - auch wenn sie sich durch das, wovon sie einander in ihrem [[Erleben]] absehen, durch die [[Absichten]] ihrer [[zwischenmenschlichen Bezogenheit]], in der [[Konkurrenz]] um die [[Wahrnehmungsidentität]] ihrer [[Gefühle]] [[wesentlich]] [[fremd]] bleiben müssen, weil sie sich in ihrer [[Wirklichkeit]] von ihren darin voneinander [[getrennten]], ihren [[isolierten]] [[Lebenserfahrungen]] auch [[wirklich]] [[abwesend]] - und also wesenlos - bleibt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l37&quot;&gt;Zeile 37:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 37:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der gesellschaftliche Lebenszusammenhang der Menschen vollzieht sich darin über ihren bloßen [[Geldbesitz]] in einem [[feudalisierte]] [[Kapitalismus]] (siehe [[Feudalkapitalismus]]), der unzählige [[Ereignisse]] zur [[Befriedung]] und Bindung der Bevölkerung in ihrem [[zwischenmenschlichen Menschsein]] nötig hat (siehe [[Eventkultur]]). Sie müssen sich in diesem Zweck vor allem [[selbst vergegenwärtigen]], sich selbst als Mensch sinnvoll machen, müssen sich selbst als Mittel des zwischenmenschlichen [[Erlebens]] bereitstellen und herrichten. Wo sich das gegenständliche Verhältnis der Menschen im Kapitalismus noch als objektivierte [[Subjektivität]] im [[Wert]] der Produkte abstrakt gesellschaftlich vermittelte, war diese unter dieser Bedingung zu einem [[subjektiven]] Objekt der Lebensverhältnis geworden, worin das Kapital sich im Menschen selbst forttreibt und dessen unmittelbare Menschlichkeit als [[objektive]] Zwischenmenschlichkeit in seinen Dienst stellt, in der sich Menschen wechselseitig als Objekte ihrer [[Subjektivität]] verhalten und aufeinander beziehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der gesellschaftliche Lebenszusammenhang der Menschen vollzieht sich darin über ihren bloßen [[Geldbesitz]] in einem [[feudalisierte]] [[Kapitalismus]] (siehe [[Feudalkapitalismus]]), der unzählige [[Ereignisse]] zur [[Befriedung]] und Bindung der Bevölkerung in ihrem [[zwischenmenschlichen Menschsein]] nötig hat (siehe [[Eventkultur]]). Sie müssen sich in diesem Zweck vor allem [[selbst vergegenwärtigen]], sich selbst als Mensch sinnvoll machen, müssen sich selbst als Mittel des zwischenmenschlichen [[Erlebens]] bereitstellen und herrichten. Wo sich das gegenständliche Verhältnis der Menschen im Kapitalismus noch als objektivierte [[Subjektivität]] im [[Wert]] der Produkte abstrakt gesellschaftlich vermittelte, war diese unter dieser Bedingung zu einem [[subjektiven]] Objekt der Lebensverhältnis geworden, worin das Kapital sich im Menschen selbst forttreibt und dessen unmittelbare Menschlichkeit als [[objektive]] Zwischenmenschlichkeit in seinen Dienst stellt, in der sich Menschen wechselseitig als Objekte ihrer [[Subjektivität]] verhalten und aufeinander beziehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist hierfür ihre [[Gegenwärtigkeit]], die [[Selbstvergegenwärtigung]] ihrer [[Wahrnehmung]], notwendig, die zu einer [[allgemeinen]][[Selbstwahrnehmung]] wird und dieser auch im Einzelnen entsprechen muss. In diesen Verhältnissen haben die Menschen einander schon durch ihrer bloßen [[Anwesenheit]], sich selbst als [[Gegenstand]] ihrer [[Wahrnehmung]] wahr. Sie [[erscheinen]] sich als voraussetzungslose [[Persönlichkeiten]], die [[gesellschaftlich]] [[ohnmächtig]] sind und sich daher &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;von Mensch zu Mensch&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;vergesellschaften, ihre [[Selbstwahrnehmung]] äußern und sich wechselseitig [[einverleiben]] müssen. Und weil sie den [[Sinn]] ihrer [[Beziehungen]] nur als bloße [[Gegebenheit]] der [[Ereignisse]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]][[wahrhaben]] können, haben sie deren [[Gewissheit]] nurmehr in der [[Form]] ihres [[Erlebens]], in der [[Wahrnehmung]] ihrer [[Gegenwärtigkeit]], die ihnen zugleich die [[Notwendigkeit]] ihrer [[Selbstvergegenwärtigung]] vermittelt. Sie können sich selbst als Mensch nurmehr zwischen den Menschen durch ihre [[Selbstvergegenständlichung]] [[wahrhaben]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist hierfür ihre [[Gegenwärtigkeit]], die [[Selbstvergegenwärtigung]] ihrer [[Wahrnehmung]], notwendig, die zu einer [[allgemeinen]][[Selbstwahrnehmung]] wird und dieser auch im Einzelnen entsprechen muss. In diesen Verhältnissen haben die Menschen einander schon durch ihrer bloßen [[Anwesenheit]], sich selbst als [[Gegenstand]] ihrer [[Wahrnehmung]] wahr. Sie [[erscheinen]] sich als voraussetzungslose [[Persönlichkeiten]], die [[gesellschaftlich]] [[ohnmächtig]] sind und sich daher &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;von Mensch zu Mensch&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;vergesellschaften, ihre [[Selbstwahrnehmung]] äußern und sich wechselseitig [[einverleiben]] müssen. Und weil sie den [[Sinn]] ihrer [[Beziehungen]] nur als bloße [[Gegebenheit]] der [[Ereignisse]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]][[wahrhaben]] können, haben sie deren [[Gewissheit]] nurmehr in der [[Form]] ihres [[Erlebens]], in der [[Wahrnehmung]] ihrer [[Gegenwärtigkeit]], die ihnen zugleich die [[Notwendigkeit]] ihrer [[Selbstvergegenwärtigung]] vermittelt. Sie können sich selbst als Mensch nurmehr zwischen den Menschen durch ihre [[Selbstvergegenständlichung]] [[wahrhaben]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hierbei sind sie in [[Gesellschaft]], wenn sie sich in ihren zwischenmenschlichen [[Verhältnissen]] als [[Subjekte]] ihrer [[Beziehungen]] [[objektiv]] [[wahr machen]]. Um in ihren [[Empfindungen]] so objektiv für einander zu sein, wie sie sich im anderen Menschen selbst finden, müssen sie sich darin zugleich selbst als [[Subjekt]] ihrer [[Beziehung]] auf andere [[wahr haben]], so wie sie sich in diesen [[Verhältnissen]] fühlen und [[Gefühle]] füreinander [[entwickeln]]. Doch kein Mensch kann hier nur Objektives empfinden oder nur Subjektives fühlen. [[Gesellschaftlich]] sind sie subjektive Objekte: füreinander [[Subjekte]] wie Objekte ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] - gerade so, wie diese sich durch ihr [[Verhalten]] als zwischenmenschliches [[Verhältnis]] ereignen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Hierbei sind sie in [[Gesellschaft]], wenn sie sich in ihren zwischenmenschlichen [[Verhältnissen]] als [[Subjekte]] ihrer [[Beziehungen]] [[objektiv]] [[wahr machen]]. Um in ihren [[Empfindungen]] so objektiv für einander zu sein, wie sie sich im anderen Menschen selbst finden, müssen sie sich darin zugleich selbst als [[Subjekt]] ihrer [[Beziehung]] auf andere [[wahr haben]], so wie sie sich in diesen [[Verhältnissen]] fühlen und [[Gefühle]] füreinander [[entwickeln]]. Doch kein Mensch kann hier nur Objektives empfinden oder nur Subjektives fühlen. [[Gesellschaftlich]] sind sie subjektive Objekte: füreinander [[Subjekte]] wie Objekte ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] - gerade so, wie diese sich durch ihr [[Verhalten]] als zwischenmenschliches [[Verhältnis]] ereignen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l79&quot;&gt;Zeile 79:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 79:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Indem sie diesem aber selbst nur als Träger, als Form dienen können, indem sie als leibhaftige Menschen sich im Einzelnen als Form des Menschseins schlechthin, als [[abstrakter Sinn]] ihres Verhältnisses sich im [[allgemeinen]] vermitteln, machen sie sich selbst zum Mittel eines allgemeinen Zwischenmenschen (siehe [[abstrakt Allgemeines]]) als Person eines Daseins zwischen den Menschen in einer Gesellschaft, in der sie selbst nur als leibhaftiger [[Widerspruch]] existieren können. Als Träger dieser Vermittlung sind sie daher auch gegen deren besondere Inhalte [[gleichgültig]] und so ist die [[Form]] ihres [[Lebens]] hieraus [[bestimmt]][[.]] In dieser [[Formbestimmung]] jedoch müssen sie das, was sie sind, zugleich zum Material ihrer [[Wirklichkeit]] machen und sich in dieser auch [[wirklich]] [[erleben]] können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Indem sie diesem aber selbst nur als Träger, als Form dienen können, indem sie als leibhaftige Menschen sich im Einzelnen als Form des Menschseins schlechthin, als [[abstrakter Sinn]] ihres Verhältnisses sich im [[allgemeinen]] vermitteln, machen sie sich selbst zum Mittel eines allgemeinen Zwischenmenschen (siehe [[abstrakt Allgemeines]]) als Person eines Daseins zwischen den Menschen in einer Gesellschaft, in der sie selbst nur als leibhaftiger [[Widerspruch]] existieren können. Als Träger dieser Vermittlung sind sie daher auch gegen deren besondere Inhalte [[gleichgültig]] und so ist die [[Form]] ihres [[Lebens]] hieraus [[bestimmt]][[.]] In dieser [[Formbestimmung]] jedoch müssen sie das, was sie sind, zugleich zum Material ihrer [[Wirklichkeit]] machen und sich in dieser auch [[wirklich]] [[erleben]] können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es erscheint dies als ein Verhältnis von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Mensch zu Mensch&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;, also als ein Verhältnis, worin sich die Menschen unmittelbar gegenüberstehen, sich also ohne [[Mittel]] begegnen. Doch als solche Menschen wären sie voraussetzungslos, also ohne jede Lebensgrundlage außer ihrer [[persönlichen]] [[Gegenwärtigkeit]]. Es wäre dies ein ungegenständliches Verhältnis eines unbedingten, also bedingungslosen Verhaltens ohne wirklichen [[Sinn]]. In Gesellschaft würden die Menschen keinen [[Sinn bilden]] und sich nur in dem aufeinander beziehen, als was sie sich [[wahrnehmen]], was sie an [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] schon erworben hatten und haben und womit sie sich äußern, ohne dass ihre [[Äußerung]] selbst zum [[Gegenstand]] des Verhaltens werden müsste, sich also in diesem Verhältnis gar nicht vermitteln könnte. Dies würde vollständig durch sich bestimmte, also autonome Individualwesen unterstellen, die allerdings keinen wirklichen [[Grund]] mehr haben, sich mitzuteilen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Es erscheint dies als ein Verhältnis von Mensch zu Mensch, also als ein Verhältnis, worin sich die Menschen unmittelbar gegenüberstehen, sich also ohne [[Mittel]] begegnen. Doch als solche Menschen wären sie voraussetzungslos, also ohne jede Lebensgrundlage außer ihrer [[persönlichen]] [[Gegenwärtigkeit]]. Es wäre dies ein ungegenständliches Verhältnis eines unbedingten, also bedingungslosen Verhaltens ohne wirklichen [[Sinn]]. In Gesellschaft würden die Menschen keinen [[Sinn bilden]] und sich nur in dem aufeinander beziehen, als was sie sich [[wahrnehmen]], was sie an [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] schon erworben hatten und haben und womit sie sich äußern, ohne dass ihre [[Äußerung]] selbst zum [[Gegenstand]] des Verhaltens werden müsste, sich also in diesem Verhältnis gar nicht vermitteln könnte. Dies würde vollständig durch sich bestimmte, also autonome Individualwesen unterstellen, die allerdings keinen wirklichen [[Grund]] mehr haben, sich mitzuteilen.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Doch solche Verhältnisse, wie es sie für die bloße [[Wahrnehmung]] geben mag, kann es in [[Wirklichkeit]] nur unter der Bedingung geben, dass sie ihr [[Leben]] als das [[wahrhaben]], was selbst schon in seinen [[Bedingungen]] [[gegeben]] und geregelt ist und nur durch bloße zwischenmenschliche [[Anwesenheit]] getragen, bloß [[erlebt]] wird. Die [[zwischenmenschliche Beziehung]] in diesem Verhältnis setzt daher eine den Menschen äußere Gesellschaft voraus, die sie selbst nicht mehr bilden müssen - und auch in dieser Form nicht bilden können. Als [[Subjekte]] einer solchen [[Gesellschaft]] sind sie also unmittelbar auch schon deren [[Objekte]], unmittelbar dadurch vermittelt, dass sie füreinander sowohl Subjekt und Objekt, mal das eine und mal das andere und alles wechselseitig sein müssen. Sie sind sich Mittel und Zweck ihres Verhältnisses in einem, das von daher [[gleichgültig]] gegen seine [[Inhalt]] sein muss und das nur dadurch existieren kann, dass sie über die Mittel ihrer wirklichen Gesellschaft, also über [[Geld]], frei verfügen und dieses also auch schon [[besitzen]] und ihr zwischenmenschliches Verhältnis eben vor allem dadurch haben und eingehen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Doch solche Verhältnisse, wie es sie für die bloße [[Wahrnehmung]] geben mag, kann es in [[Wirklichkeit]] nur unter der Bedingung geben, dass sie ihr [[Leben]] als das [[wahrhaben]], was selbst schon in seinen [[Bedingungen]] [[gegeben]] und geregelt ist und nur durch bloße zwischenmenschliche [[Anwesenheit]] getragen, bloß [[erlebt]] wird. Die [[zwischenmenschliche Beziehung]] in diesem Verhältnis setzt daher eine den Menschen äußere Gesellschaft voraus, die sie selbst nicht mehr bilden müssen - und auch in dieser Form nicht bilden können. Als [[Subjekte]] einer solchen [[Gesellschaft]] sind sie also unmittelbar auch schon deren [[Objekte]], unmittelbar dadurch vermittelt, dass sie füreinander sowohl Subjekt und Objekt, mal das eine und mal das andere und alles wechselseitig sein müssen. Sie sind sich Mittel und Zweck ihres Verhältnisses in einem, das von daher [[gleichgültig]] gegen seine [[Inhalt]] sein muss und das nur dadurch existieren kann, dass sie über die Mittel ihrer wirklichen Gesellschaft, also über [[Geld]], frei verfügen und dieses also auch schon [[besitzen]] und ihr zwischenmenschliches Verhältnis eben vor allem dadurch haben und eingehen können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l85&quot;&gt;Zeile 85:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 85:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist ein Verhältnis, in welchem sie sich im [[Allgemeinen]] [[objektiv]], im einzelnen [[subjektiv]] als Mensch, als [[Persönlichkeit]] ihres einzelnen [[Daseins]] erscheinen, [[gleichgültig]], was sie von einander, zu einander und für einander vergegenständlichen, als [[Gegenstand]] ihres [[Lebens]] [[wahrnehmen]], weil sie sich in ihrer bloßen [[Anwesenheit]] als Mensch [[gesellschaftlich]] [[wahrhaben]]. Es gründet darauf, dass ihre gesellschaftliche [[Beziehung]] gleichgültig ist und sie sich als bloße Individuen ihrer [[Privatheit]] vergesellschaften. Dies ist nur möglich, wenn ihr wirkliches gesellschaftliches Verhältnis selbst schon außer ihnen existiert, wo also [[Geld]] schon als allgemeine Lebensbasis herrscht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist ein Verhältnis, in welchem sie sich im [[Allgemeinen]] [[objektiv]], im einzelnen [[subjektiv]] als Mensch, als [[Persönlichkeit]] ihres einzelnen [[Daseins]] erscheinen, [[gleichgültig]], was sie von einander, zu einander und für einander vergegenständlichen, als [[Gegenstand]] ihres [[Lebens]] [[wahrnehmen]], weil sie sich in ihrer bloßen [[Anwesenheit]] als Mensch [[gesellschaftlich]] [[wahrhaben]]. Es gründet darauf, dass ihre gesellschaftliche [[Beziehung]] gleichgültig ist und sie sich als bloße Individuen ihrer [[Privatheit]] vergesellschaften. Dies ist nur möglich, wenn ihr wirkliches gesellschaftliches Verhältnis selbst schon außer ihnen existiert, wo also [[Geld]] schon als allgemeine Lebensbasis herrscht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Menschliche [[Lebensverhältnisse]] gründen immer auf dem Verhalten der Menschen zu Menschen, sind also immer [[gesellschaftlich]] als Äußerungen ihres Menschseins gegenwärtiges Verhalten ihres [[gegenständlichen]] Seins, sind also immer gesellschaftliche Verhältnisse ihrer Existenz als Form ihrer [[Natur]], ihres [[Stoffwechsels,]] ihrer [[Wirtschaft]] und ihrer [[Kultur]]. Zwischen den Menschen aber erscheint alles unmittelbar menschlich, weil die [[Anwesenheit]] von Menschen [[Gesellschaft]] ersetzen kann, sie in der [[Gemeinschaft]] mit Menschen als etwas gänzlich Äußerliches sein lässt, als eine ihnen fremde [[Beziehung]], in der sie zwischen den Menschen immerhin &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;unter sich&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;fühlen können, ohne sich [[wirklich]] gesellschaftlich zu verhalten. In ihrer Gemeinschaft, Gemeinde, Familie, Verein usw. ist unter dieser [[Bestimmung]] das bloße Dabeisein die hierfür hinreichende [[Form]], weil diese sich nur aus der [[Negation]] von wirklicher Gesellschaft bestimmt. In dieser [[Formbestimmung]] ist daher alleine der Gewinn von [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] durch den Verlust an gesellschaftlicher [[Wirklichkeit]] maßgeblich. Und das macht die [[Selbstwahrnehmung]] darin aus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Menschliche [[Lebensverhältnisse]] gründen immer auf dem Verhalten der Menschen zu Menschen, sind also immer [[gesellschaftlich]] als Äußerungen ihres Menschseins gegenwärtiges Verhalten ihres [[gegenständlichen]] Seins, sind also immer gesellschaftliche Verhältnisse ihrer Existenz als Form ihrer [[Natur]], ihres [[Stoffwechsels,]] ihrer [[Wirtschaft]] und ihrer [[Kultur]]. Zwischen den Menschen aber erscheint alles unmittelbar menschlich, weil die [[Anwesenheit]] von Menschen [[Gesellschaft]] ersetzen kann, sie in der [[Gemeinschaft]] mit Menschen als etwas gänzlich Äußerliches sein lässt, als eine ihnen fremde [[Beziehung]], in der sie zwischen den Menschen immerhin &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;unter sich&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;fühlen können, ohne sich [[wirklich]] gesellschaftlich zu verhalten. In ihrer Gemeinschaft, Gemeinde, Familie, Verein usw. ist unter dieser [[Bestimmung]] das bloße Dabeisein die hierfür hinreichende [[Form]], weil diese sich nur aus der [[Negation]] von wirklicher Gesellschaft bestimmt. In dieser [[Formbestimmung]] ist daher alleine der Gewinn von [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] durch den Verlust an gesellschaftlicher [[Wirklichkeit]] maßgeblich. Und das macht die [[Selbstwahrnehmung]] darin aus.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Selbstwahrnehmung]] der Menschen in zwischenmenschlichen Verhältnissen macht ihre [[Erkenntnis]]vermögen zur Lebensform füreinander. Darin bilden sich [[Gefühle]] aus, mit der sie sich wechselseitig beseelen und ihre [[Sinne]] austauschen, während die Menschen durch einen Sinn ihrer [[Gegenstände]] existieren, der darin vorausgesetzt und zugleich [[ausgeschlossen]] ist, als vorausgesetzte Tätigkeit lediglich die Existenzform dieser Verhältnisse bewahrt und daher für die Wahrnehmung [[formbestimmend]] ist. Und in der Trennung von ihrer Entstehung und [[Empfindung]] erscheint die Wahrnehmung daher untätig. Wiewohl die Menschen darin sinnlich sind, gehen sie in der Absehung von ihrem wirklichen Sinn auf (siehe [[Abstraktion]]). In der [[Wahrnehmung]] verwirklicht sich die aufgehobene Tätigkeit als [[Negation]] ihrer [[Erkenntnis]]: Als Selbstbestätigung, in der sich ein Sinn für sich verwirklicht, der für das, was er [[wahrhat]] unsinnig ist. In ihren Selbstgefühlen [[entäußern]] die Menschen die Sinnlichkeit ihrer Erkenntnis zu einem gemeinen Sinn, durch den sie füreinander sinnlich sind. Hierdurch haben sie eine Sinnesgemeinschaft außer sich als [[abstrakten Sinn]] und sich als äußeres [[Mittel]] ihres Verhältnisses in der [[Anwesenheit]] ihrer Sinne. Ihr seelisches Verhältnis entwickelt dieses gegen die Wahrheit ihres Erkenntnisprozesses. Von da her steht deren Sinn im Gegensatz zu jeder [[seel]]ischen [[Absicht]], die sich seiner als [[Psyche]] bedient und ihn vernutzt (siehe auch [[Einverleibung]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Selbstwahrnehmung]] der Menschen in zwischenmenschlichen Verhältnissen macht ihre [[Erkenntnis]]vermögen zur Lebensform füreinander. Darin bilden sich [[Gefühle]] aus, mit der sie sich wechselseitig beseelen und ihre [[Sinne]] austauschen, während die Menschen durch einen Sinn ihrer [[Gegenstände]] existieren, der darin vorausgesetzt und zugleich [[ausgeschlossen]] ist, als vorausgesetzte Tätigkeit lediglich die Existenzform dieser Verhältnisse bewahrt und daher für die Wahrnehmung [[formbestimmend]] ist. Und in der Trennung von ihrer Entstehung und [[Empfindung]] erscheint die Wahrnehmung daher untätig. Wiewohl die Menschen darin sinnlich sind, gehen sie in der Absehung von ihrem wirklichen Sinn auf (siehe [[Abstraktion]]). In der [[Wahrnehmung]] verwirklicht sich die aufgehobene Tätigkeit als [[Negation]] ihrer [[Erkenntnis]]: Als Selbstbestätigung, in der sich ein Sinn für sich verwirklicht, der für das, was er [[wahrhat]] unsinnig ist. In ihren Selbstgefühlen [[entäußern]] die Menschen die Sinnlichkeit ihrer Erkenntnis zu einem gemeinen Sinn, durch den sie füreinander sinnlich sind. Hierdurch haben sie eine Sinnesgemeinschaft außer sich als [[abstrakten Sinn]] und sich als äußeres [[Mittel]] ihres Verhältnisses in der [[Anwesenheit]] ihrer Sinne. Ihr seelisches Verhältnis entwickelt dieses gegen die Wahrheit ihres Erkenntnisprozesses. Von da her steht deren Sinn im Gegensatz zu jeder [[seel]]ischen [[Absicht]], die sich seiner als [[Psyche]] bedient und ihn vernutzt (siehe auch [[Einverleibung]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;diff=9912&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;diff=9912&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;amp;diff=9912&amp;amp;oldid=1578&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;diff=1578&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;diff=1578&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-08T08:29:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Zwischenmenschlichesverhaeltnis&amp;amp;diff=1578&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>