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		<title>Freizeitindustrie</title>
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Abstraktion</title>
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		<updated>2026-11-06T01:54:38Z</updated>

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Eine Abstraktion ist daher die [[Reduktion]] von [[Inhalten]], die Beschränkung ihrer Komplexität zu Gunsten ihrer [[Form]] als bloße Formation ihrer Substanz. Die versetzt die [[Kraft]] ihrer [[Inhalte]] selbst in die formelle Bestimmung eines verselbständigten Antriebs, und treibt dadurch ihren Sinn in sich selbst zurück (siehe [[Trieb]]), der sich durch die leere [[Form]] [[abwesender]] [[Inhalte]] bestärkt. In ihrer bloßen Form [[verdichtet]] sie sich schließlich zu einer reinen [[Quantität]] ihrer [[Beziehungen]], zur formellen [[Kraft]] ihrer vereinfachten [[Bestimmung]] ihres [[Dazwischenseins]] (siehe [[Abstraktionskraft]]). Sie sieht von der Vielfalt der konkreten [[Inhalte]] ab, um sie als [[Formbestimmung]] auf sich in gleicher [[Geltung]] zu überführen, in der Folge eines an und für sich [[gleichgültigen]] [[Wesens]] der [[wirklichen]] Zusammenhänge außer sich (siehe [[Äußerlichkeit]]) zu vereinen und in einer wesensgleichen [[Form]] eines [[entäußerten]] [[Daseins]] zu ermächtigen (siehe auch [[Wirklichkeit]]). Dadurch [[isoliert]] sie ihre [[Teile]] vom [[Ganzen]] ihrer Zusammenhänge als [[Elemente]] einer leeren [[Form]], die die [[Gleichgültigkeit]] ihrer [[Substanz]] in der Bestärkung zu einer [[Totalität]] ihres [[Daseins]] [[verallgemeinert]] und als [[Form]] für sich [[verselbständigt]] und aufgehoben hat (siehe [[Elementarform]]). Je [[abstrakter]] eine [[Beziehung]] ist, desto [[beliebiger]] wird sie und desto [[totaler]] werden die [[Verhältnisse]], die sie eingeht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Indem eine [[Abstraktion]] von den konkreten Unterschieden ihres [[Gegenstands]] absieht [[reduziert]] sie ihre [[inhaltliche]] [[Beziehung]] auf ihre bloße [[Form]] und hebt in dieser [[Absicht]] die Unterschiede ihrer [[Form]] nach [[auf]]. Was ihre [[Beziehung]] in [[Wahrheit]] ausmacht, wird dadurch zu [[Nichts]], durch ihre [[Nichtung]] [[abwesend]]. Dies geschieht im [[Denken]] ebenso wie auch in der [[Wirklichkeit]]. Eine Abstraktion sieht also vor allem von der Vielfältigkeit der [[Inhalte]] ab. 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Sie sieht von der Vielfalt der konkreten [[Inhalte]] ab, um sie als [[Formbestimmung]] auf sich in gleicher [[Geltung]] zu überführen, in der Folge eines an und für sich [[gleichgültigen]] [[Wesens]] der [[wirklichen]] Zusammenhänge außer sich (siehe [[Äußerlichkeit]]) zu vereinen und in einer wesensgleichen [[Form]] eines [[entäußerten]] [[Daseins]] zu ermächtigen (siehe auch [[Wirklichkeit]]). Dadurch [[isoliert]] sie ihre [[Teile]] vom [[Ganzen]] ihrer Zusammenhänge als [[Elemente]] einer leeren [[Form]], die die [[Gleichgültigkeit]] ihrer [[Substanz]] in der Bestärkung zu einer [[Totalität]] ihres [[Daseins]] [[verallgemeinert]] und als [[Form]] für sich [[verselbständigt]] und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;aufgehoben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;hat (siehe [[Elementarform]]). 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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Allgemeinheit</title>
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Verallgemeinerungen entziehen sich der [[Bestimmtheit]] von [[Empfindungen]] (siehe [[Abstraktion]]) und übereignen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hierddrch &lt;/del&gt;ihre [[wesentlichen]] [[Inhalte]] den [[persönlichen]] [[Gefühlen]] ihrer [[Anstimmmung]], sind also selbst schon wesentlich [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;noraativ&lt;/del&gt;]] (siehe [[Norm]]). [[Verallgemeinerungen]] können daher nicht schon durch sich selbst [[wahr]] sein (siehe [[Wahrheit]]). Etwas [[Allgemeines]] kann eben nur das [[sein]], was allem gemein ist. Darüber hinaus schwindet was allem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gemin &lt;/del&gt;ist. Dessen Wirkung verbleibt in der [[Allgemeinheit]] seiner Existenz. Es kann darin eben nur das [[substanziell]][[sein]] und bleiben, was im Ausmaß seiner [[Quantifizierung]] – in seiner [[Verdichtung]] – auch wesentlich existent ist (siehe [[Begriffsgröße]]). Es zehrt aber sein [[allgemeines]] Wesen mit dem Ausmaß seiner abstrakten [[Gegenwärtigkeit]] – seiner [[Abwesenheit]] – auf, kann eben nur das bleiben, was allem auch [[wirklich]] [[gemein]] ist, kann eben nur das [[sein]], was auch in seiner [[Abwesenheit]] durch seine [[Wirkung]] [[wahr]] bleibt, einen[[Sinn]] durch seine Wirkkraft [[verkörüert]] (siehe auch [[Abstraktionskraft]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Qualitativ]] ist alles nur im [[Einzelnen]] als das Besondere da (siehe [[Dasein]]). 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Verallgemeinerungen entziehen sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;daher &lt;/ins&gt;der [[Bestimmtheit]] von [[Empfindungen]] (siehe [[Abstraktion]]) und übereignen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hierdrch &lt;/ins&gt;ihre [[wesentlichen]] [[Inhalte]] den [[persönlichen]] [[Gefühlen]] ihrer [[Anstimmmung]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;(siehe [[Stimmmung]])&lt;/ins&gt;, sind also selbst schon wesentlich [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;normativ&lt;/ins&gt;]] (siehe [[Norm]]). [[Verallgemeinerungen]] können daher nicht schon durch sich selbst [[wahr]] sein (siehe [[Wahrheit]]). Etwas [[Allgemeines]] kann eben nur das [[sein]], was allem gemein ist. Darüber hinaus schwindet was allem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nicht gemein - also eine [[Besonderheit]] - &lt;/ins&gt;ist. Dessen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wirkung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;verbleibt in der [[Allgemeinheit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] der [[Form&lt;/ins&gt;]] seiner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Existenz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Es kann darin eben nur das [[substanziell]] [[sein]] und bleiben, was im Ausmaß seiner [[Quantifizierung]] – in seiner [[Verdichtung]] – auch wesentlich existent ist (siehe [[Begriffsgröße]]). Es zehrt aber sein [[allgemeines]] Wesen mit dem Ausmaß seiner abstrakten [[Gegenwärtigkeit]] – seiner [[Abwesenheit]] – auf, kann eben nur das bleiben, was allem auch [[wirklich]] [[gemein]] ist, kann eben nur das [[sein]], was auch in seiner [[Abwesenheit]] durch seine [[Wirkung]] [[wahr]] bleibt, einen[[Sinn]] durch seine Wirkkraft [[verkörüert]] (siehe auch [[Abstraktionskraft]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<title>Stimmung</title>
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Selbstgefühl</title>
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Nietzsche</title>
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Politik</title>
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		<updated>2026-11-03T04:58:27Z</updated>

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		<author><name>Wolfram</name></author>
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