Manifest "A European Declaration of Independence" (London – 2011) des norwegischen Massenmörders Anders Breivik

Abschnitte aus dem Manifest "A European Declaration of Independence" (London – 2011) des norwegischen Massenmörders Anders Breivik, das er selbst Kompendium nennt. Alle Übersetzungen sind von mir, W.Pfreundschuh.

„Es ist nicht nur unser Recht, sondern unsere Pflicht, auch dazu beizutragen, unsere Identität, unsere Kultur und unsere nationale Souveränität zu bewahren, indem wir die laufende Islamisierung verhindern. Es wird kein Widerstand hiergegen mehr geben, wenn Menschen wie wir ihr Mitwirken verweigern ... Multikulturalismus (kultureller Marxismus / political correctness), ist - wie Sie vielleicht wissen - die Wurzel der Ursachen der anhaltenden Islamisierung Europas und hat zur islamischen Kolonisierung Europas durch demografische Kriegsführung (unterstützt durch unsere eigenen Politiker) geführt. Dieses Kompendium präsentiert die Lösungen und erklärt genau, was von jedem von uns in den kommenden Jahrzehnten nötig zu tun ist. Jeder kann und soll auf die eine oder andere Weise mitwirken. Es ist nur eine Frage des Willens.

Die Zeit ist von entscheidender Bedeutung. Wir haben nur ein paar Jahrzehnte, um ein ausreichendes Maß an Widerstand zu konsolidieren, bevor unsere Großstädte demographisch völlig durch Muslime überwältigt sind. Durch eine erfolgreiche Verbreitung dieses Kompendium an so viele Europäer wie nur irgend möglich wird dies sicher gestellt und wesentlich zu unserem Erfolg beitragen. Es ist vielleicht die einzige Möglichkeit, um zu vermeiden, dass unsere Gegenwart und Zukunft in die Versklavung unter islamischer Herrschaft in der Mehrzahl unserer eigenen Länder führt.“ (S. 8)

Political Correctness

„Einführung - Was ist „Politische Korrektheit“?

Einer der wichtigsten Einsichten des Konservatismus ist, dass alle Ideologien falsch sind. Ideologie verwendet ein intellektuelles System, ein Produkt von einen oder mehreren Philosophen, und stellt fest: „Dieses System muss wahr sein“. Unvermeidlich hebt sich die Realität im Widerspruch zu diesem Systems auf, gewöhnlich in einer immer größer werdenden Zahl an Stellen. Die Ideologie kann aufgrund ihrer Natur sich nicht auf die Realität einstellen; würde sie es tun, so müsste sie ihr System verlassen.

Daher muss Realität unterdrückt werden. Wenn die Ideologie Macht hat, benutzt sie diese Macht, diese Unterdrückung zu vollziehen. Sie verbietet das Schreiben oder Sprechen über gewisse Tatsachen. Ihr Ziel ist, nicht nur das Äußern von Gedanken zu verhindern, die dem widersprechen, was „wahr sein muss“, sondern schon das Denken solcher Gedanken. Am Ende ist das Ergebnis unvermeidlich das Konzentrationslager, der Gulag und das Grab.

Aber was geschieht heute mit den Europäern, die meinen, dass es Unterschiede unter ethnischen Gruppen gibt oder dass die traditionellen sozialen Rollen von Männern und Frauen ihre verschiedenen Naturen entsprechen oder dass Homosexualität moralisch falsch ist? Wenn sie öffentliche Persönlichkeiten sind, müssen sie endlosen Schmutz über sich ergehen lassen und in Entschuldigungen flüchten. Wenn es Universitätsstudenten sind, müssen sie sich vor ihren Standesorganisationen rechtfertigen, die sie ihnen Aastreiben. Wenn sie Arbeitnehmer von privaten Unternehmungen sind, dürfen sie ihre Kündigung erwarten. Was war ihr Verbrechen? Einer neuen UdSSR Ideologie der „Politischer Korrektheit“ zu widersprechen.

Aber was genau ist „Politische Korrektheit“? Marxisten haben den Begriff für wenigstens 80 Jahre als ein breites Synonym für „die allgemeine Ausrichtung der Partei“ benutzt. Es könnte behauptet werden, dass “Political Correctness” die allgemeine Doktrin der Institutionen in den westlichen europäischen Ländern ist, und sicher würde heute niemand dem zu widersprechen wagen, um ein Mitglied jener Institution zu bleiben. Aber das alles sagt uns nicht, was es wirklich ist.

Wir müssen versuchen, diese Frage zu beantworten. Der einzige Weg, wie jedwede Ideologie verstanden werden kann, ist der Nachvollzug ihrer historischen Ursprünge, ihre analytische Methode und Schlüsselkomponenten, einschließlich des Orts ihrer Hochschulbildung und ihren Zusammenhängen mit der Feministischen Bewegung.

Wenn wir vorhaben, unsere Länder zu voller Freiheit des Gedankens und Ausdrucks zu führen, müssen wir unseren Feind kennen. Wir müssen verstehen, was “Political Correctness” wirklich ist. Wie Sie bald sehen werden, werden wir - wenn wir die wahren Ursprünge und die Natur der Politischer Korrektheit entblößen können - einen riesigen Schritt für den Umsturz gemacht haben.“ (S. 11)

„Wie das alle begonnen hatte

“Political Correctness” ist Kultureller Marxismus

Die meisten Europäer blicken auf die 1950er Jahre zurück als einer guten Zeit. Unsere Wohnungen und Häuser waren so sicher, dass viele Leute es nicht nötig hatten, ihre Türen zu verschließen. Die öffentliche Schulen waren im Allgemeinen bestens und die Probleme dort waren beschränkt auf das Schwätzen in der Klasse und das Rennen durch die Flure. Die meisten Männer behandelten die Frauen wie Damen und diese haben ihre Zeit der Bemühung gewidmet, ein gutes Zuhause zu schaffen und die Kinder gut zu erziehen und ihrer Gemeinde durch freiwillige Arbeit beizustehen. Kinder wuchsen in Zwei-Eltern-Haushalte auf und die Mutter war da, wenn das Kind von der Schule nach Hause gekommen ist. Unterhaltung konnte die ganze Familie gemeinsam genießen.

Was ist geschehen?

Wenn ein Mann der 1950er Jahren in Westeuropa plötzlich in die 2000er Jahren versetzt würde, dann würde er sich kaum im gleichen Land erkennen. Weil er nicht gelernt hätte, in beständiger Angst zu leben, wäre er in unmittelbarer Gefahr, überfallen zu werden, entführt, oder schlimmer. Er würde nicht wissen, dass er in bestimmte Stadtteile nicht gehen sollte und dass sein Auto nicht nur verschlossen, sondern mit einer Alarmanlage ausgestattet sein muss und dass er es nicht wagen würde, nachts einzuschlafen, ohne die Fenster zu verschließen und die Türe zu verriegeln und das elektronische Sicherheitssystem einzuschalten.

Wenn er mit seiner Familie lebt, würden er und seine Ehefrau wahrscheinlich ihre Kinder ganz gutgläubig in die nächsten öffentlichen Schule schicken. Sobald die Kinder dann nachmittags nach Hause gekommen sind und ihnen erzählt haben, dass sie durch einen Metalldetektor gehen mussten, ihnen im Schulgebäude von einem anderen Kind ein lustiges weißes Pulver gegeben worden war und sie gelernt haben, dass Homosexualität normal und gut ist, dann wären die Eltern verständnislos.

Im Büro würde sich der Mann eine Zigarette anzünden, spitze Bemerkungen an die „Mädels“ richten, und sagen, dass er sich freue, dass in der Firma einige farbigen Leute in wichtigen Positionen eingestellt sind. Jede dieser Taten würde einen raschen Tadel ernten und zusammengenommen dürften sie dazu führen, dass er gefeuert wird.

Wenn die Ehefrau in die Stadt geht, würde sie sich ein nettes Kleid, einen Hut und vielleicht Handschuhe kaufen. Sie würde nicht verstehen, warum die Leute sie anstarren und verspotten.

Und wenn die ganze Familie sich nach Abendessen hinsetze und das Fernsehen einschaltet, würde sie nicht verstehen, wie Pornografie in irgendeiner schäbigen, Werbespot „nur für Erwachsene“ in ihrer Sitzecke landen konnte.

Wäre aie dazu in der Lage, so würde unsere 1950er Jahren Familie so schnell wie sie könnte, in die in die 1950er Jahre zurück flüchten und hätte eine packende Horrorgeschichte, zu erzählen. Ihre Geschichte wäre die von einer Nation, die durch eine phantastische Entwicklung zerfallen ist und sich degeneriert hatte, indem sie in weniger als einem halben Jahrhundert von den größten Ländern der Welt zu einer Drittweltnationen geworden war, überzogen von Verbrechen, Lärm, Drogen und Schmutz. Der Sturz von Rom wäre im Vergleich hierzu geradezu anmutig.

Warum ist es geschehen?

Im Verlauf der letzten fünfzig Jahre ist Westeuropa von der gleichen Gewalt erobert worden, die früher Russland, China, Deutschland und Italien übernommen hatte. Diese Gewalt ist Ideologie. Hier wie anderswo hat Ideologie enormen Schaden in der traditionellen Kultur, in die sie eingegangen ist, angerichtet, sie beherrscht, gebrochen und vieles einfach hinweg. Gefegt. An ihrer Stelle entstanden Angst und Ruinen. Russland wird eine Generation oder mehr benötigen, um sich vom Kommunismus zu erholen, wenn es je kann.

Die Ideologie, die von Westeuropa Besitz ergriffen hat, läuft normalerweise unter dem Begriff „Politische Korrektheit“ (“Political Correctness”). Einige Leute sehen es als ein Witz. Das ist sie aber nicht. Sie ist tödlich ernst. Sie versucht, praktisch alle Regeln, formell und informell zu verändern, welche die Verhältnisse unter den Leuten und Institutionen anführen. Sie will Verhalten, Gedanken, sogar die Wörter ändern, die wir benutzen. Zu einem bedeutsamen Umfang hat sie es schon erreicht. Wer oder was auch immer Sprache kontrolliert, der kontrolliert auch die Gedanken. Wer wagt es noch, heute von „Damen“ zu sprechen?

Doch was genau ist „Politische Korrektheit “? Politische Wahrheit ist faktisch kultureller Marxismus (Kultureller Kommunismus) – der Marxismus hat sich von wirtschaftlichen in kulturelle Begriffe übertragen. Die Bemühung, Marxismus von Wirtschaftswissenschaft in Kultur zu übersetzen, hat nicht erst mit der Studentenrebellion der 1960er Jahren begonnen. Er geht mindestens zurück bis in die 1920er Jahre und auf die Artikel des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci. In Deutschland hatte 1923 eine Gruppe von Marxisten ein Institut gegründet, das den Übergang betreiben wollte, das Institut für Soziale Forschung (später bekannt als die Frankfurter Schule). Einer seiner Gründer, Georges Lukacs, statuierte ihren Zweck aus der Frage: „Wer wird uns vor der westlichen Kultur retten?“ Die Frankfurter Schule hat einen tiefen Einfluss auf europäische und amerikanische Universitäten gewonnen, nachdem viele ihrer führenden Köpfe geflohen waren und breitete sich über ganz Europa und sogar bis in die Vereinigte Staaten in den 1930er Jahren aus, um dem Nationalsozialismus in Deutschland zu entkommen. In Westeuropa hat sie 1945 Einfluss in die Universitäten bekommen.

Die Frankfurter Schule hat Marx mit Freud vermengt, und spätere Einflüsse (Faschisten so gut wie Marxisten) haben Sprachtheorie hinzugefügt, um „Kritische Theorie“ und „Dekonstruktion“ zu betreiben. Diese haben nach und nach die Erziehungswissenschaften mächtig beeinflusst, und durch die Institutionen der Hochschulbildung entstand das, was wir jetzt „Politische Korrektheit“ nennen. Die Herkunft ist klar und führt direkt zurück auf Karl Marx.

Die Parallelen zwischen dem alten, wirtschaftlichen Marxismus und dem kulturellen Marxismus sind offensichtlich. Kultureller Marxismus, oder Politische Korrektheit, teilt mit dem klassischen Marxismus die Vorstellung von einer „klassenlosen Gesellschaft“, das ist eine Gesellschaft, die nicht bloß gleiche Gelegenheit bietet, sondern auch noch alle Bedingungen gleichstellt. Da Solche Vorstellungen der menschlichen Natur widersprechen – weil die Menschen eben verschieden sind und ohne Rücksicht auf den Startpunkt auch Verschiedenes bewirken – wird Gesellschaft sich nicht von den weniger Kräftigen aufhalten lassen. So aber soll das unter beiden Varianten des Marxismus erzwungen werden. Dies ist die erste Hauptparallele zwischen klassischem und kulturellem Marxismus: beide sind totalitäre Ideologien. Die totalitäre Natur der Politischer Korrektheit kann auf dem Campus wahrgenommen werden, wo die „PC“ [Political Correctness] die Hochschule übernommen hat: Die Freiheit der Rede und der Presse und sogar die des Denkens ist aufgehoben.

Die zweite Hauptparallele ist, dass sowohl klassischer, wirtschaftlicher Marxismus als auch kultureller Marxismus eine monothetische Erklärung der Geschichte haben. Klassischer Marxismus argumentiert, dass alle Geschichte vom Eigentumsrecht der Produktionsmitel bestimmt wurde. Kultureller Marxismus sagt, dass Geschichte sich vollständig daraus erklärt, welche sozialen Gruppe – definiert nach Geschlecht, Rasse, Religion und sexuelle Normalität oder Anomalie – die Macht hat, über andere Gruppen zu bestimmen.

Die dritte Parallele ist, dass beide Varianten des Marxismus gewisse Gruppen tugendhaft und andere von vornherein als Übel erklären, ohne das eigentliche Verhalten der Individuen zu beachten. Klassischer Marxismus definiert Arbeiter und Bauern als tugendhaft und die Bourgeoisie (die Mittelschicht) und andere Eigentümer des Kapitals als Übel. Kultureller Marxismus definiert die Minderheiten als die Leidtragenden; Muslime, Feministinnen, Homosexuelle und einige zusätzlichen Minderheitsgruppen, während sie ethnische christliche europäische Männer als Übel ansehen. (Kultureller Marxismus nimmt die Existenz von nichtfeministische Frauen gar nicht wahr und sieht Muslime, Asiaten und Afrikaner, die sich gegen ihre “Political Correctness” richten, als Übel an, ebenso, wie eingeborene Christen oder sogar atheistische Europäer.).

Die vierte Parallele liegt in der Auffassung von Enteignung. Wirtschaftliche Marxisten, welche an der Macht waren, haben das Eigentum der Bourgeoisie enteignet und haben es dem Staat, als dem „Vertreter“ der Arbeiter und der Bauern weitergereicht. Wenn kulturelle Marxisten an der Macht sind (einschließlich unserer eigenen Regierung), werden eingeborene Europäer und andere, die nicht mit ihnen übereinstimmen, bestraft und den „Leidtragenden“, die sie bevorzugen, mit Privilegien bedacht. Anpassungsdruck ist ein Beispiel.

Schließlich befassen sich beide Versionen von Marxisten mit einer Methode der Analyse, die entwickelt wurde, um die Korrektheit ihrer Ideologie auf jede Situation bezogen zu zeigen. Für die klassischen Marxisten ist die wirtschaftliche Analyse. Für kulturelle Marxisten ist die linguistische Analyse: Dekonstruktion. Dekonstruktion „beweist“, dass jeder „Text“, ob nun Vergangenheit oder Gegenwart, die Unterdrückung von Muslimen, Frauen, Homosexuellen, usw. belegt, indem man dies durch das Lesen in die Wörter des Textes legt (ohne Rücksicht auf ihre eigentliche Bedeutung). Beide Methoden sind natürlich nur aufgesetzte Analysen, welche die Beweisführung auf vorherbestimmte Schlussfolgerungen anpassen, aber sie verleihen der Ideologie einen ‚wissenschaftlichen“ Flair.

Diese Parallelen sind weder bemerkenswert noch zufällig. Sie existieren, weil “Political Correctness” sich direkt aus dem klassischem Marxismus ableitet und eigentlich eine Variante des Marxismus ist. In fast der ganzen Geschichte des Marxismus wurden kulturelle Marxisten aus der Bewegung ausgelesen durch klassische, wirtschaftliche Marxisten. Heute, nachdem der wirtschaftliche Marxismus gerstorbenen ist, hat kultureller Marxismus sich deren Schuhe angezogen. Das Medium wurde geändert, aber die Nachricht ist das gleiche: eine Gesellschaft des radikalen Egalitarismus soll mit der Macht des Staats durchgesetzt werden.

“Political Correctness” ragt jetzt über die westliche europäischer Gesellschaft wie ein Koloss auf. Sie hat politischen Flügel angenommen, linke wie rechte. Unter so genannten Westeuropäern wird den „konservativen“ Parteien die Tür gezeigt, weil ein kultureller Konservativer sich substanziell der politischen Korrektheit entgegenstellt. Sie kontrolliert das mächtigste Element in unserer Kultur, die Medien und die Unterhaltungsindustrie. Sie beherrscht beides, sowohl öffentliche wie auch Hochschulbildung: viele Hochschulcampus sind schon ein kleines verdecktes Nordkorea. Sie hat sogar die höhere Geistlichkeit in vielen christlichen Kirchen eingefangen. Wer im Establishment von ihren Geboten abfällt hört rasch auf, ein Mitglied dieser Einrichtung zu sein." (S. 13ff)

"3.139 Die Unterscheidung zwischen kulturellem Christentum und religiösem Christentum – Reformiierung unserer selbstmörderischen Kirche

Eine Mehrheit von so genannten Agnostikern und Atheisten in Europa sind kulturelle konservative Christen ohne dass sie es wissen. Aber  was ist der Unterschied zwischen kulturellen Christen und religiösen Christen?

Wenn Sie eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus und Gott haben, dann sind Sie ein religiöser Christ. Ich selbst und viele andere haben nicht unbedingt eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus und Gott. Wir glauben aber an das Christentum als eine kulturelle, soziale Identität und moralische Plattform. Dies macht uns zu Christen.

Eine Mehrheit der Christen, besonders die liberalen, humanistischen Christen, stellen sich den Doktrinen der Selbstverteidigung entgegen. Ich glaube, dass Selbstverteidigung ein zentraler Teil des Christentum ist, wie es in einem anderen Teil dieses Buches ausgeführt ist. Heutzutage ist pazifistisches Christentum unter anderem ein Ergebnis unserer jetzigen Regime und ihrem unliberalen Einfluss auf die Kirche. Weil sie die Kirche kastriert und ohnmächtig und irrelevant gemacht haben, werden wir sie durch unsere eigenen Reformen verjüngen. Aber Pragmatismus wird die Grundlage sein, auf der wir die Richtung wählen, die wir zu gehen werden. Eine (auf gewissen Gebieten) starke Kirche ist wichtig für die Einigkeit der europäischen Länder.

Es ist wesentlich, dass wir die Kirche schützen und das europäische Christentum im Allgemeinen sogar stärken (durch Zuerkennen eines politischen Einflusses auf gewissen Gebieten), wenn es um Moral, um kulturelle und soziale Aspekte der Gesellschaft geht. Es sollte ihr sogar das Monopol auf gewissen Gebieten gewährt werden, eine europäische Bindekraft/Einigkeit zu stärken. Dies bedeutet nicht, dass wir es den feministisch Liberalen weiterhin erlauben, als humanistische Splitterpartei der Kirche, ihre pazifistisch humanitären (selbstmörderischen) Ansichten zu rpopagieren und ihre Antiselbstverteidigungsdoktrinen zu verbreiten. Die Kirche muss anti-pazifistisch auf eine Weise werden, dass sie tätige Selbstverteidigung predigt und sogar zur Praktizierung des Selbstschutzes für christliche Minderheiten in muslimisch dominierten Gebieten oder auch ganz Europa Präventivschläge unterstützt. Wir müssen sicherstellen, dass eine nachhaltige und traditionelle Version des Christentums verbreitet wird. Dies wird davon abhängen, dass wir entscheidende Schritte machen, die liberalen Leiter der Kirche nicht zuzulassen und sie am Begehen des Selbstmord zu hindern. Wir müssen sicherstellen, dass die Kirchen von Europa Werte verbreiten, die hilfreich sind und dazu beitragen christliche europäische Werte langfristig zu schützen. Europäisches Christentum und das Kreuz werden das Symbol sein, unter welchem jeder kulturelle Konservative sich zu unserer gemeinsamen Verteidigung vereinen kann. Es sollte alle Europäern als das vereinigendes Symbol dienen, ob sie nun Agnostiker oder Atheisten sind.

Den pazifistischen bzw. selbstmörderischen Christen darf nie erlaubt werden, die Kirche wieder zu beherrschen, was einer der Gründe ist, warum ich persönlich glaube dass die protestantische Kirche in Europa noch einmal reformiert werden sollte, um katholisch zu werden (in den Nordische Länder, das Vereinigte Königreich, Deutschland, Benelux usw). Die Wiedereinführung von kulturellen und kirchlichen Aspekten für das Ehrgefühl sollte der Kern unseres Zielsetzung bei der Reform der Kirche sein. Meine Hoffnung ist, dass die zukünftige nationalistische Führung in den westlichen europäischen Ländern darin übereinstimmen wird. Zumindest müssen wir die konservativen, anti-pazifistischen kulturellen christlichen Leiter unterstützen und müssen sicherstellen, dass sie die europäischen Kirchen beeinflussen können. Dies vor allem muss der Springpunkt sein. Die Kirche darf keine Grenzen setzen, was auch immer an Fragen in Bezug auf Wissenschaft, Forschung und Entwicklung aufkommt. Europa wird weiter das Zentrum der Welt für Forschung und Entwicklung auf allen Gebieten sein, die durch einem voraussagbaren und „unveränderbaren“ kulturellen Rahmen gestärkt werden. Dies wird wieder die gesellschaftliche Bindekraft der Europäer beträchtlich stärken und zu einer Gesellschaft nachhaltig beitrageni, in der Harmonie, Fortschritt, Freiheit und die Förderung der Menschheit die primären zivilisatorischen Säulen sind."

(S. 1307)