Zum Thema siehe auch =>
Judenhass des Antisemitismus
Der Judenhass heute:
"----- Original Message -----
From: Horst Mahler <mailto:hm@deutsches-kolleg.org>
To: Reinhold Oberlercher <mailto:oberlercher@deutsches-reich.de>
Sent: Saturday, November 15, 2003 12:43 PM
Subject: Was mit den Juden zu geschehen hat
-----Urspr�ngliche Nachricht-----
Von: Horst Mahler [mailto:hm@deutsches-kolleg.org]
Gesendet: Samstag, 15. November 2003 12:41
An: Stefan Weinmann
Betreff: AW: Jahwe verleiht ihnen die Lizenz zum T�ten
Lieber Herr Weinmann,
die Juden, die - ohne B�rger des Deutschen Reiches zu sein - sich nach dem 5. Mai 1945 auf Deutschem Boden niedergelassen haben, sowie deren Nachkommen halten sich hier widerrechtlich auf und werden das Deutsche Reich nach Wiederherstellung seiner Handlungsf�higkeit - wie die anderen Ausl�nder auch - verlassen m�ssen.
Bez�glich der Juden und ihrer Nachkommen, die die Reichsb�rgerschaft erlangt hatten, k�nnte man der Reichsregierung eine Modifikation des Fichte-Plans nahelegen: Nach dem jetzt deutlich voraussehbaren Untergang des staats�hnlichen Gebildes Israel (ich rechne hier mit einem Zeitraum von f�nf Jahren) l��t sich mit der Islamischen Nation m�glicherweise ein Abkommen errreichen, das unter strenger Aufsicht die R�ckkehr der in der Welt verstreuten Juden in das Land zwischen Mittelmeer und Euphrat erm�glicht. Das ist es, was die Juden sich �ber Jahrtausende erhofft hatten.
Mit reichstreuen Gr��en
Horst Mahler
-----Urspr�ngliche Nachricht-----
Von: Stefan Weinmann [mailto:stefan.weinmann@t-online.de]
Gesendet: Samstag, 15. November 2003 13:32
An: Reinhold Oberlercher; Horst Mahler
Cc: DR rer pol J.B. KOEPPL, NATO-Experte
Betreff: Re: Was mit den Juden zu geschehen hat
Lieber Herr Horst Mahler,
vielen Dank f�r Ihre Antwort, ich frage mich sowieso, wieso sich die Juden bei uns aufhalten, wenn wir doch so judenfeindlich sind, ich an Ihrer Stelle h�tte mich schon l�ngst " verpisst "..., wenn es denn so w�re, wie Sie es darstellen....
Glauben Sie nicht; wie Sie es soweit ich mich recht erinnere, selbst gesagt haben, da� man den j�dischen Geist, nicht mit Waffen bek�mpfen kann, sondern nur im Geist und in uns selbst...., wenn dies geschehen ist, sind die Juden keine Juden mehr und dadurch erl�st, was aus N�chstenliebe ja auch anzustreben w�re und vielleicht w�re dies dann das " Reich Gottes " das ja angeblich kommen soll...., das Reich Gottes kommt nicht mit den Juden, sondern durch die Juden..., die Juden sind eine Herausforderung an uns, der wir uns stellen m�ssen....
das B�se will erl�st werden...., wie sehen Sie dies...???
MfG ! Stefan G. Weinmann / Hackenheim"
"Wem die nachfolgenden �berlegungen wie ein Fausthieb in die Magengrube fahren und die Luft wegbleibt, der atme - wenn sich der Krampf wieder l�st - einmal tief durch und frage sich: "Warum eigentlich nicht?" - Das hilft.
Lieber Herr Weinmann,
worin sehen Sie den Widerspruch?
Den Juden dabei behilflich zu sein, in ihr "globtes Land" zur�ckzukehren, bedeutet nicht, "den J�dischen Geist mit Waffen zu bek�mpfen." Jeder Jude hat das Recht, seine J�dische Gesinnung beizubehalten. Juden sind - wie Johann Gottlieb Fichte das richtig gesehen hat - Angeh�rige eines Feindstaates in unserem Staat. Ihre Anwesenheit im Deutschen Reich w�re mit einem "Gesetz �ber die Rechtsstellung der im Reich aufenth�ltlichen organisierten Reichsfeinde" zu ordnen. Oberster Grundsatz m��te sein, den Feinden des Reiches die Ausreise nach Kr�ften zu erleichtern verbunden mit einem R�ckkehrverbot. Da� Feinde des Reiches keinen Zugang zu �ffentlichen �mtern haben d�rfen, ist selbstverst�ndlich. Sie sind auch ausgeschlossen von allen Berufsfeldern und T�tigkeiten, die auf die Bewu�tseins- und Meinungsbildung der Deutschen Volksgenossen Einflu� haben k�nnen. Jegliche reichsfeindliche Bet�tigung w�re zu verbieten. Der menschenfeindliche J�dische Kultus w�re konsequent aus der �ffentlichkeit zu verbannen. Die Herabstufung privater Kreditvertr�ge zu Naturalobligationen (nicht einklagbare Verbindlichkeiten), wirft die Juden aus dem Wuchergesch�ft und nimmt ihnen die Macht des Geldes.
Andererseits m��ten �bergriffe Deutscher Volksgenossen gegen Juden als Selbstvergessenheit mit schwersten Strafen geahndet werden.
F�r jeden Deutschen Volksgenossen ist es eine Ehrenpflicht, die W�rde, das Leben, die Gesundheit, die Freiheit und das Eigentum der Juden im Rahmen der Reichsgesetze zu achten und zu sch�tzen.
Das Reich steht in der Pflicht, die mit einem tragischen Schicksal verbundenen Leistungen des Judentums f�r die Herausbildung der Freiheit des Einzelnen bewu�t zu machen und den Judaismus als notwendige aber jetzt endlich aufzuhebende Entwicklungsstufe unserer eigenen Geistigkeit aufzuzeigen.
Von besonderem Gewicht wird die Erkenntnis sein, da� es dem Judentum, in dessen Zentrum der Auserw�hltheitsgedanke steht, wesenhaft unm�glich ist, die anderen V�lker als Personen anzuerkennen und ein moralisches Verh�ltnis zu ihnen aufzubauen. Das ist keine Bosheit, sondern aus J�discher Sicht die den V�lkermord rechtfertigende Wahrheit und aus unserer Sicht eine - hoffentlich heilbare - Geisteskrankheit (moralische Unzurechnungsf�higkeit), die unser Mitleid verdient.
In der J�dischen Rabulistik m�ssen wir die giftige Frucht des in Feigheit gef�hrten J�dischen Freiheitskampfes gegen den blutr�nstigen Despoten Jahwe erkennen. (Den Weg der Tapferkeit gegen Jahwe hatte Jesus von Nazareth gew�hlt, indem er die Gesetze jenes Gottsatans aufhob.)
Im Ringen des Absoluten Geistes mit sich selbst um Selbsterkenntnis ist es dem Deutschen Geist zugefallen, mit dem Christentum das Judaistische Erbe anzutreten, um dieses als Material f�r die Darstellung des Selbstbewu�tseins der Freiheit, das Germanischen Ursprungs ist, zu be- und zu verarbeiten.
Der Wesenskern des Christentums ist die Selbstzweckhaftigkeit des Einzelnen als Ausdruck seiner Einheit mit Gott. Im Einzelnen wird Gott erkannt und verehrt. Daraus folgt als dialektischer Gegensto� der Kosmopolitismus in Gestalt des Allmenschheitsgedankens, der das Wesen des Katholischen Universalismus ist. Der Einzelne steht in einem direkten Bezug zum abstrakten Gott, wie er in der Germanischen Mythologie als "Allvater" vorgestellt ist. Gott ist noch nicht als in verschiedenen V�lkern daseiend erkannt. Darin wirkt noch das Moment des Montheismus. Das ist die Einseitigkeit - und damit die Endlichkeit der Christusidee, die des Gedankens des Volksgeistes als solchen noch entbehrt. Die Selbstbehauptung als Volk - mit allen Mitteln, ist dem Christentum fremd. Diese Seite macht es anf�llig f�r die J�dische Strategie der Vernichtung der Nationen. Es ist diese orientalische Selbstbehauptungsschw�che des Evangeliums, die der Formel: "Christentum ist Judentum f�r Nichtjuden" eine gewisse Berechtigung verleiht. Gott aber ist der EINE nur als die vielen Volksgeister und konkret nur als die in sich bewegte und hervorbringende Einheit von Gottvater, Menschensohn (Welt) und Heilger Geist. Der Einzelne ist in Einheit mit Gott nur vermittelt durch den daseienden Gott, der als die vielen V�lker in der Welt gegenw�rtig ist (wahrhafter Polytheismus).
Die grausige Gestalt des Judaismus ist der h��lichen Raupe vergleichbar, aus der - nach der Verpuppung - schlie�lich der pr�chtige Falter hervorgeht. Wer die Raupe zertritt, wird nie des Falters ansichtig werden. Wir m�ssen im Gleichnis sogar noch einen Schritt weitergehen: Wir m�ssen uns als den Falter begreifen, der aus der judaistischen Raupe hervorgegangen ist. Im Begriff liegt es, da� die jetzt in Aufhebung begriffene Geistesgestalt des Judaismus als "Merkposten" ein Sein in den selbstbewu�ten Volksgemeischaften zur�ckbeh�lt. An ihm haben wir die Gelegenheit, unsere Dankesschuld gegen�ber dem Judentum abzutragen. Deren Erf�llung kann nichts anderes sein, als die Hege und Pflege des Residualvolkes der Juden in Reservaten - man darf diese durchaus "Ghetto" nennen - , in denen sie ihre Selbheit unter sich ausleben d�rfen. Die Juden sind uns dann - auch wenn sie in Feindseligkeit uns gegen�ber verharren - nicht mehr gef�hrlich.
Mit reichstreuen Gr��en
Horst Mahler"