Die Thesen der Nationaldemokraten zu Menschenbild und Volksgemeinschaft

aus der Homepage der NPD (16.6.03) http://www.npd-frankfurt.de/dvz-800/profil12.html

"8 Thesen zur Gestaltung der politischen und strategischen Arbeit der NPD

 

These 1: Die Schaffung politischer Identit�t ist Voraussetzung f�r geschlossenes Vorgehen - Das lebensrichtige Menschenbild ist ein zentrales Element nationaldemokratischer Theorie

 

Definition:

Das "lebensrichtige Menschenbild" ist ein Versuch, den Menschen in seiner Wirklichkeit zu beschreiben. Ausgehend von den Erkenntnissen und Theorien gro�er Philosophen �ber das "Sein des Menschen", wie Kant, Hegel, Herder oder Fichte, dienen uns dabei u.a. Methoden zum Erkenntnisgewinn wie die Wissenschaften, deren Gegenstand der Mensch ist (z.B. Neurologie, Genetik, Soziologie, Biologie, Anthropologie, Ethnologie oder Psychologie). Da der Mensch jedoch nicht isoliert, ohne wechselseitige Abh�ngigkeiten existiert, sondern sich stets in einer Umwelt befindet, sind auch die Wissenschaften, die diese Umwelt beschreiben, zu ber�cksichtigen. Da Naturwissenschaft jedoch aus grunds�tzlichen Erw�gungen heraus nur falsifizieren (widerlegen), niemals aber verifizieren (beweisen) kann, unterliegen die Erkenntnisse einem gewissen Wandel, die Grundwahrheiten jedoch bleiben unver�ndert. Aufgrund dieser Wandelbarkeit ist das lebensrichtige Menschenbild nicht statisch, wie dies beispielsweise bei religi�sen und weltanschaulichen Menschenbildern oder den Menschenbildern dogmatischer Ideologien der Fall ist, sondern dynamisch.

Abgrenzung und Positionsbestimmung durch das "Menschenbild"

Woran sind die sogenannten "sozialistischen" Staaten marxistischer bzw. kommunistischer Pr�gung letztlich gescheitert? Es war deren Menschenbild, das durch das liberalistisch-utilitaristisch Gleichheitsdogma den Menschen jegliche Eigendynamik raubte, es war der "Historische Materialismus", welcher durch Thesen wie R�ckf�hrung in die Urgesellschaft den Menschen eine "heile Welt" vorgaukelte, in der den Menschen ein Paradies auf Erden versprochen wurde. Wenn diese Lehre einen neuen Menschen schaffen will und die Urgesellschaft als Paradies bezeichnet, weil dort die Menschen in friedlicher Eintracht gelebt h�tten, weil es dort lt. Marx kein Eigentum an Produktionsmitteln gegeben habe und somit niemand dem anderen etwas habe wegnehmen wollen, dann zeigt dies deutlich nicht nur eine Wahnvorstellung auf, sondern eben ein falsches Menschenbild, in dem der Mensch von Natur aus als gut und zudem alle Menschen unsinnigerweise als gleich bezeichnet werden. Sollten 70 Jahre praktische Anwendung in der Sowjetunion immer noch nicht ausgereicht haben, um nachzuvollziehen, warum diese Irrlehre versagt hat, ja noch nicht einmal das eigene Volk ern�hren, geschweige denn den "sozialistischen Br�dern" bei Hungersn�ten zur Seite stehen konnte? Tats�chlich fu�t das liberalkapitalistische System der Angloamerikaner auf der liberalistisch-utilitaristischen Wahnvorstellung und wird gerade wegen seines falschen Menschenbildes hinsichtlich Gleichheitsdogma und Glauben an das Gute im Menschen scheitern, wie der Kommunismus bereits gescheitert ist. Da wir Nationalisten nicht nur in Deutschland die Ursache f�r falsches politisches Handeln kennen, n�mlich das zugrunde liegende Menschenbild, ist es geradezu selbstverst�ndlich, da� wir dieses Menschenbild mit den furchtbaren, oft sogar t�dlichen Einwirkungen auf einzelne Menschen und sogar ganze V�lker ablehnen. F�r uns kann es keine "Leerformel" sein, vom lebensrichtigen Menschenbild zu sprechen, sondern es ist notwendig, diese Lehre zum Postulat zu erheben. Wir sprechen von der nat�rlichen Ungleichheit der Menschen und von der Gleichheit ausschlie�lich in bezug auf das Recht. Unsere Forderung hei�t daher nicht "Allen das Gleiche", sondern "Jedem das Seine". Ansonsten mu� nach unserer Ansicht den Unterschieden zwischen den Menschen schon dadurch Rechnung getragen werden, da� eben mehr Leistung mit mehr Lohn honoriert werden mu�, und derjenige zur Leistung angehalten werden mu�, der sich gegen�ber der Gemeinschaft verweigert und keine Leistung bringt, aber ausgehalten werden m�chte. Nat�rlich mu� in diesem Zusammenhang auch von Erbanlagen und den Ergebnissen der Verhaltensforschung gesprochen werden. Niemand kann heute bestreiten, da� die Menschen tiefgreifender durch ihre Erbanlagen (Gene) gepr�gt sind, als durch Umwelteinfl�sse.

Menschenbild und Naturgesetzlichkeit als nationale Erkenntnistheorie

Die nationale Erkenntnistheorie beruht auf der Natur des Menschen und fordert demzufolge die Einbeziehung der Naturgesetze in das politische Handeln. Nur wer sich mit dieser Grundhaltung auseinandersetzt, kann verstehen, warum der Kommunismus von Beginn an zum Scheitern verurteilt gewesen ist, da� dem falschen Menschenbild der etablierten Politiker logischerweise Fehler en masse in der praktischen Politik folgen m�ssen.

Beispiele:

Wenn Kinder die Renten der Deutschen nicht mehr sichern k�nnen, m�ssen nach Ansicht der herrschenden Liberalkapitalisten eben Ausl�nder den Mi�stand des Nettobev�lkerungswachstums unseres Volkes ausgleichen. Da ihrer Ansicht nach "alle Menschen gleich sind", ist es unwichtig, ob Schwarzafrikaner, Chinesen oder T�rken nach Deutschland geholt werden. Die Einsicht in die Notwendigkeit, den Menschen in ihren Heimatl�ndern beim Aufbau zu helfen und f�r deutsche Familien Kinder wieder finanzierbar und gesellschaftlich erstrebenswert zu machen, ist bei BRD-Politikern nicht vorhanden, da sie auf der Basis ihres Menschenbildes nicht in der Lage sind, die Realit�ten zu verstehen oder die verheerenden Folgen ihres Tuns abzusch�tzen. Die Vertreter des Liberalkapitalismus finden wir in allen etablierten Parteien. Wir Nationaldemokraten hingegen unterscheiden uns deutlich vom etablierten Parteienkartell und wollen nicht Teil derer sein, die Wissensverzicht durch Leugnung oder Diffamierung zur Maxime des Staates erheben. Teil derer, die immer noch einer falsch verstandenen Sicht der Aufkl�rung nachh�ngen und z.B. die Taine'sche Milieutheorie vertreten, die etwa besagt, da� der Mensch allein von Umwelteinfl�ssen gepr�gt wird ("Die Natur hat mich gut und gl�cklich geschaffen, und wenn ich anders bin, so ist das die Schuld der Gesellschaft" - Jean Jacques Rousseau: "Emile") und nicht auch in sehr entscheidendem Ma�e von den Erbanlagen, wie wir aus den Erkenntnissen der nachaufkl�rerischen Wissenschaft wissen. In der BRD entstand aus daraus z.B. die "antiautorit�re Erziehung" (wenn mein Kind eben nicht erzogen wird, kann es sich nur zum Guten entwickeln) und verallgemeinerte Resozialisierung (der Verbrecher hat selbst keine Schuld, sondern die Gesellschaft macht ihn zum Verbrecher...). Den Steuerzahler kosten die Auswirkungen eines falschen Menschenbildes j�hrlich Milliarden und schon manchen das Leben. Wir Nationaldemokraten hingegen bauen unsere politische Theorie auf einem lebensrichtigen Menschenbild auf, anerkennend, da� der Mensch Teil der Natur ist und somit auch ihren Gesetzen unterliegt. Erkenntnisse der modernen (Natur-) Wissenschaften, wie der Verhaltensforschung, Anthropologie, Biologie, Ethnologie sind somit in die praktische Politik einzubeziehen und bilden die Grundlage f�r den sozialgerechten Staat der Zukunft, der ein Volksstaat sein mu�. Wir wenden uns gegen die Herabstufung der V�lker zu Objekten von Weltbegl�ckungsideologien, die auf der Grundlage eines falschen Menschenbildes und dahinter stehenden Macht- und Wirtschaftsinteressen einheitliche Rahmenbedingungen zur Rekrutierung von billigen Arbeitskr�ften, zur Ausbeutung von Rohstoffen und zum Warenabsatz schaffen wollen. Der Mensch wird nur noch als billige Ware, Konsument oder Produktionskraft zur Steigerung eigener Profite gesehen. Die Ergebnisse eines falschen Menschenbildes hei�en Ausbeutung, Unterdr�ckung, Verarmung, Entfremdung, Beherrschung, und hin und wieder wird sogar die Ausrottung ganzer V�lker in Kauf genommen, wenn es dem Spekulationsgewinn dient. Wir bekennen uns somit zum Ethnopluralismus, zum Grundsatz der Vielfalt der V�lker und lehnen die sozialistische oder kapitalistische "One-World-Ideologie" ab. In der Vielfalt der V�lker sehen wir einen gro�en und erhaltenswerten Reichtum der Erde. Die V�lker auf der Welt haben ein Recht auf Wahrung ihrer nationalen Identit�t und Erhalt ihrer kulturellen Traditionen, auf Selbstbestimmung, Einheit, Freiheit und eine von ihnen selbst gew�hlte (nicht aufgezwungene) Werteordnung. Somit stehen wir Nationaldemokraten als Nationalisten im neuen Jahrtausend zwangsl�ufig im Widerspruch zu Imperialismus und Kapitalismus. Der Chauvinismus des 20. Jahrhunderts darf nicht mit dem Befreiungsnationalismus der Zukunft verwechselt werden. Aufgrund eines falschen Menschenbildes werden derzeit Millionen Menschen aus ihrer angestammten Heimat in fremde Siedlungsr�ume deportiert, falsche bildungs- und gesellschaftspolitische Ziele verfolgt. Die Ergebnisse sind Zwangsintegration von Ausl�ndern, Arbeitslosigkeit, Gesamtschule, Umerziehung, Leugnung der Mutterrolle der Frau, Globalisierungswahn und soziale Entrechtung! Eine Umkehr dieser Politik kann nur durch eine Werte-Umkehr, bzw. durch das Setzen neuer Werte erfolgen, die sich an den unterschiedlichen Leistungen, F�higkeiten und Bed�rfnissen der Menschen und nicht des Kapitals orientieren. Nur der Nationalismus kann der zunehmenden Entm�ndigung, Entfremdung und dem Identit�tsverlust der Menschen entgegenwirken, und dazu mu� er sich eines lebensrichtigen Menschenbildes bedienen oder aufh�ren, sich als Alternative f�r eine bessere Zukunft darzustellen.

Analyse:

Menschliche Gruppen k�nnen nur dann auf Dauer zusammen arbeiten, wenn sie ein gemeinsames Ziel verbindet. Fehlt dieses oder ist es wegen mangelnder Er�rterung dieses Problems nur vermeintlich vorhanden, d.h. eingebildet, so treten in der Gruppe zwangsl�ufig Spannungen auf, die sie letztendlich zerst�ren werden. In der NPD ist vielerorts eine mangelnde Politisierung zu beobachten, die zu den beschriebenen Effekten f�hrt, beispielsweise wenn die "Parole Spa�" auf ernsthaftes politisches Handeln trifft, Sozialneid auf soziale Verantwortung oder Freiheit auf Lagermentalit�t.

Fazit:

Die Bem�hungen zur Schaffung einer gemeinsamen politischen Identit�t sind zu forcieren. Im Mittelpunkt sollte dabei die Auseinandersetzung mit einem lebensrichtigen Menschenbild stehen.

 

 

These 2: Das lebensrichtige Menschenbild ist nicht nur Ausgangspunkt des politisch-theoretischen Prozesses, sondern Grundlage strategischer und taktischer Konzeptionen

 

Analyse zur Umsetzung dieser Grundlagen in die politische Praxis der NPD:

Die wesentliche Grundlage nationaldemokratischer Programmatik ist somit (s.o.) ein lebensrichtiges Menschenbild. Diesem kommt nicht nur im politisch-theoretischen Proze� entscheidende Bedeutung zu, sondern es ist ebenfalls Ausgangspunkt f�r die politische Praxis. Nur wenn der Mensch in seinen Handlungen, seinen Handlungsmotivationen, seinen F�higkeiten und Anlagen richtig verstanden wird, ist der Aufbau einer funktionierenden politischen Gemeinschaft m�glich. Vielfach wird dieser Sachverhalt in der Praxis jedoch nicht ber�cksichtigt:

 

* Beim Umgang mit Menschen wird nicht auf deren real vorhandene F�higkeiten eingegangen, sondern ein Wunschbild des "perfekten Kameraden" angelegt. Dies l��t sich auf ideologischer Ebene mit der "Schaffung eines neuen Menschen" vergleichen, wie er beispielsweise im "real existierenden Sozialismus" gefordert wurde. In der Praxis f�hrt dies dazu, da� die vorhandenen menschlichen Ressourcen nicht in den politischen Kampf integriert werden und statt dessen Streit und Frustration Einzug halten.

 

 

* Neben den F�higkeiten eines Menschen spielen dessen Motivationen f�r seinen politischen Einsatz eine besondere Rolle. Sind diese nicht politischer Natur, sondern haben ihren Kern in Neurosen, Psychosen, Gruppendruck oder Sozialneid, mu� dies bei der �bertragung politischer Verantwortung ber�cksichtigt werden. In der politischen Praxis ist vielfach zu beobachten, da� Personen aus pers�nlichen Motiven heraus handeln und damit unseren politischen Zielen schaden, beispielsweise dadurch, da� sie das Ansehen unserer Sache in der �ffentlichkeit der L�cherlichkeit preisgeben oder dadurch, da� sie pers�nliche Konflikte auf politischer Ebene austragen, dadurch spalten oder die Politisierung von Mitgliedern und Anh�ngern verhindern, indem sie diese mit unwichtigen, antipolitischen Dingen besch�ftigen.

 

 

* In der �ffentlichkeitsarbeit wird gerade in den Reihen der Basis der Partei zu wenig auf die Wirkung der Mittel bei der Zielgruppe geachtet. F�r den Gewinn von Sympathien, die Voraussetzung f�r die Gewinnung neuer W�hler, Anh�nger, Mitglieder und Aktivisten sind, ist dies jedoch Grundvoraussetzung. Wird die Kommunikation zur �ffentlichkeit in einer Art und Weise betrieben, die deren Interessen nicht ber�hrt oder von ihr nicht verstanden wird, ist dies kontraproduktiv. Diese Ausf�hrungen d�rfen auf keinen Fall so verstanden werden, da� die Partei nun platten Populismus betreiben oder gar wie die Republikaner Politik auf dem Altar des Imagegewinns durch �u�erliche Anpassung opfern soll. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall: Alle Parteimitglieder m�ssen begreifen, da� weder der "republikanische" Weg, noch der populistische Trampelpfad oder gar der Holzweg des plumpen Nazidarstellers zum Erfolg f�hren. Alle drei Irrwege werden in den Systemmedien als "systemgef�hrdend" propagiert, um von ihrer systemstabilisierenden Funktion abzulenken. Die in den Reihen der nationalen Opposition massenhaft zu beobachtende Selbstverliebtheit f�hrt dazu, da� besonders die Mechanismen der menschlichen Rezeption auf unsere �ffentlichkeitsarbeit vor dem Hintergrund der geistigen Gleichschaltung durch die Massenmedien nicht gen�gend ber�cksichtigt werden.

 

�berdies herrscht auf vielen Ebenen der Partei ein eklatanter Mangel an F�hrungswissen.

Fazit:

Die Besch�ftigung mit dem lebensrichtigen Menschenbild ist auch f�r Personen, deren T�tigkeitsschwerpunkt nicht im politisch-theoretischen Bereich liegt, von Bedeutung. Sind bei diesen die F�higkeiten zum abstrakten Denken und zur Transformation auf die Lage vor Ort nicht vorhanden, so ist das diesbez�gliche Wissen in konkretere Formen umzuwandeln und zu pr�sentieren.

Exkurs: Der Weg zur Volksgemeinschaft bestimmt unser Handeln

Volksgemeinschaft statt Gesellschaftsordnung

 

Begriffsdefinition: Das deutsche Volk

Die generationsumfassende Gemeinschaft mit deutscher Volkszugeh�rigkeit, f�r die der deutsche Gesamtstaat "Ihr Staat" ist, ist das, was das Grundgesetz unter dem "deutschen Volk" versteht. Nach Art. 56 in Verbindung mit Art. 64 Abs. 2 schw�ren der Bundespr�sident und die Mitglieder der Bundesregierung, ihre Kraft "dem Wohl des deutschen Volkes zu widmen" und "Schaden von ihm zu wenden". Wer hier die Worte "deutsches Volk" durch die Worte "Gesamtheit der deutschen Staatsangeh�rigen" ersetzt, wird, sofern er ein Mindestma� von Sprachgef�hl besitzt, den Unterschied bemerken und nicht l�nger behaupten k�nnen, das "deutsche Volk" im Sinne des Grundgesetzes bestehe lediglich aus der Summe der deutschen Staatsangeh�rigen und sei daher durch einen Verwaltungsakt, durch Verleihung der deutschen Staatsangeh�rigkeit an Angeh�rige fremder V�lker beliebig erweiterbar. Leider ist genau dieser Fall durch �nderung des Staatsb�rgerschaftsgesetzes zum 1. Januar 2000 eingetreten. Aus nationaldemokratischer und bisher g�ltiger staatsrechtlicher Sicht gilt der Eid nicht einer nur durch das Band der deutschen Staatsangeh�rigkeit im formaljuristischen Sinn verbundenen, m�glichen "multinationalen Gesellschaft", sondern der Gemeinschaft der Angeh�rigen des deutschen Volkes im nat�rlichen, ethnischen Sinne, f�r die der deutsche Staat "ihr Staat" und ihre Schicksalsgemeinschaft ist. In dem Bewu�tsein, wie schwer es ist, gegen den "Zeitgeist" anzukommen, oder ihn gar bestimmen zu k�nnen, wenden wir uns daher zun�chst an alle "Deutschen, die es noch sein wollen", um einen volksbewu�ten "Kern der Deutschen" zu reorganisieren.

 

Der Mensch in der modernen Massengesellschaft

 

Computer und Roboter lassen in der Welt der Globalisierung, Gewinnmaximierung und des internationalen Finanzkapitals keinen Platz mehr f�r das Wohl des einzelnen Menschen. Man dr�ckt einen Knopf und die Maschine macht alles genauer und besser als zuvor Hunderte von Menschen. Das ist die Realit�t dieses liberalkapitalistischen Systems: Der einzelne Mensch mit all seinen Hoffnungen, Problemen und Sorgen bleibt auf der Strecke. Das Gef�hl "Die Gesellschaft braucht Dich nicht mehr" zerst�rt jeden Einzelnen, St�ck f�r St�ck. Die Schlagw�rter des Systems, wie Arbeitszeitverk�rzung, Teilzeitarbeit und/oder Time-Sharing sind nur die �bergangsphase in eine andauernde Arbeitslosigkeit, gepaart mit Vereinsamung und Entfremdung. Das derzeitige liberalkapitalistische System braucht f�r seine Existenz unbegrenzte Gewinnmaximierung, unbegrenzte Rohstoffreserven, unbegrenzt ausbeutbare Massenmenschen; eben den beliebig austauschbaren Einheitsmenschen der "One-World-Ideologie" und unbegrenzt ansteigendes Wirtschaftswachstum und wird an der Nichterf�llbarkeit der eigenen Existenzbedingungen scheitern. In der Massengesellschaft der BRD greift das Gef�hl um sich, da� der Einzelne sich nur als unbedeutendes "Nichts" versteht, als ein "Nichts" lebt und als ein "Nichts" stirbt. Saufen am Wochenende, 14 Tage Urlaub � la Ballermann Nr. 6, einen Porno f�r den Videorecorder zu Hause, und die Bed�rfnisse des Massenmenschen sind gestillt. Das System erzieht so eine manipulierbare Masse einzelner Menschen, die sich allesamt wert- und nutzlos f�hlen und �ber die sich, ganz nach Bedarf der internationalen Multikonzerne, solange verf�gen l��t, wie die o.g. Minimalbed�rfnisse garantiert werden. An dieser liberalkapitalistischen, menschenfeindlichen Gesellschaftsordnung der BRD l��t sich, frei nach Montesquieu, die systematische Vorstellung von den Merkmalen der Dekadenz ableiten, die er am Niedergang der Religion, Aufl�sung der Sittenordnung, Verschwinden der kriegerischen Tugend, Egalisierung und Geburtenr�ckgang aufzeigte und mit einer bestimmten Vorstellung vom zwangsl�ufigen Niedergang des Staates verkn�pfte. Die Vorstellung von einer Renaissance, einem Wiederaufstieg aus der Dekadenz, einem Neuankn�pfen an die urspr�ngliche Reinheit, den �bergang aus der "Barbarei der Reflexion" in der Sp�tzeit "universaler Korruption" zu einer poetischen Barbarei des Ursprungs", formulierte im 19. Jahrhundert niemand so wirkungsvoll wie Friedrich Nietzsche. In seiner Analyse des europ�ischen Verfalls, jenes "Nihilismus", von dem er die beiden kommenden Jahrhunderte bestimmt glaubte, spielten die "Barbaren" mit ihrer ungebrochenen Lebenskraft eine entscheidende Rolle als Gegenpart zu den "Philistern", den "Gebildeten" und schlie�lich den "letzten Menschen".

 

Eine neue Ordnung setzt den Menschen in den Mittelpunkt der Gemeinschaft, durch die Forderung nach einer Volksgemeinschaft

 

Mit den Forderungen der NPD nach einer neuen Ordnung (erste konkrete Gedanken dazu sind nachzulesen im Profilheft 11: "Grundlagen einer neuen Ordnung..." des Arbeitskreises "Volk und Staat"), einer Philosophie der lebenswerten Zukunft m�ssen wir genau diesem entwurzelten Menschen ohne Hoffnung klarmachen, da� er ein wichtiger Bestandteil unserer Nation ist. Sein Auftrag ist es, sich und seine F�higkeiten in die Volksgemeinschaft einzubringen: z.B. eine Familie zu gr�nden, ihr eine Zukunft zu geben und daf�r zu leben, da� seine Familie in unserem Volk und damit unser Volk eine Zukunft hat! Dieser Gemeinschaftsbegriff leitet sich von der archaischen Familien- und Sippengemeinschaft ab und schafft mit Hilfe der besonderen Leistungsf�higkeit des menschlichen Gro�hirns die komplexeren Abbilder des sozialen Urmodells, die da hei�en: St�mme, Stammesverb�nde, V�lker, Nationen, Staaten. Es handelt sich bei der Volksgemeinschaft um soziale Projektionen der Sippengemeinschaft, die auf kulturellen Erkennungsmerkmalen wie Sprache, Glauben, Riten und Traditionen, �sthetik, Wertesystem und Vererbungsmerkmalen basieren. Diese Volksgemeinschaft wiederum w�hlt eine Regierung von nationalgesinnten Menschen, die sich dem Wohl des Volksganzen verpflichtet f�hlen und ihre ganze Kraft daf�r einsetzen, Arbeit und Einkommen der Menschen zu sichern, f�r die sie die Verantwortung �bernommen haben. Die Erkenntnis des einzelnen Menschen, wertvoller und ben�tigter Bestandteil einer gro�en Volksgemeinschaft zu sein, die zudem Gemeinschaftsaufgaben zu bew�ltigen hat, die nur durch seine pers�nliche Mithilfe bew�ltigt werden kann, wird durch die geschilderte st�ndige Eigenmotivation ihrer sich als wertvoll f�hlender Menschen h�chste Leistungen auf kulturellem, wirtschaftlichen oder milit�rischem Gebiet erbringen.

 

Das lebensrichtige Menschenbild als Grundlage der Volksgemeinschaft

 

Wir als Nationaldemokraten stehen mit einem schon eingangs abgeleiteten lebensrichtigen Menschenbild gegen Fremdherrschaft und Fremdbestimmung, gegen �berfremdung, Ausbeutung und Unterdr�ckung, f�r deutsche Freiheit, f�r Freiheit der V�lker, f�r eine soziale Neuordnung in Deutschland, die unserem Menschenbild entspricht. Aufgrund eines falschen Menschenbildes werden derzeit Millionen Menschen aus ihrer angestammten Heimat in fremde Siedlungsr�ume deportiert, falsche bildungs- und gesellschaftspolitische Ziele verfolgt. Das Ergebnis hei�t Zwangsintegration von Ausl�ndern, Arbeitslosigkeit, Gesamtschule, Umerziehung, Leugnung der Mutterrolle der Frau, Globalisierungswahn und soziale Entrechtung, letztlich Vereinsamung in der Massengesellschaft. Wenn nun wir Nationalisten nicht nur in Deutschland die Ursache f�r falsches politisches Handeln kennen, n�mlich das Verh�ltnis von politischen Hoheitstr�gern mit Gewaltmonopol zum einzelnen Menschen und seine Zu- oder Einordnung in eine Gemeinschaftsform, dann ist es doch geradezu selbstverst�ndlich, da� wir ein falsches Menschenbild mit den furchtbaren, oft sogar t�dlichen Einwirkungen auf einzelne Menschen und sogar ganze V�lker, ablehnen. Eine Umkehr dieser fehlorientierten Politik kann nur durch eine Werte-Umkehr, bzw. durch das Setzen neuer Werte erfolgen, die sich an den unterschiedlichen Leistungen, F�higkeiten und Bed�rfnissen der Menschen und nicht des Kapitals orientieren. Nur der Nationalismus kann der zunehmenden Entm�ndigung, Entfremdung und dem Identit�tsverlust der Menschen entgegenwirken und dazu mu� er sich eines lebensrichtigen Menschenbildes und der Reaktivierung der Ordnungsform einer Volksgemeinschaft bedienen oder aufh�ren, eine Alternative und somit neue Hoffnung f�r eine bessere Zukunft sein zu wollen.

 

Auch: Wer den Sozialstaat will, mu� sich zur Volksgemeinschaft bekennen!s

 

Im Mittelpunkt all unserer �berlegungen steht nicht der Gewinn multinationaler Konzerne, sondern das Wohl des deutschen B�rgers. Jeder Einzelne in der Gemeinschaft unseres Volkes ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur, Geschichte, Sprache und Entwicklung. Nur der wieder zu erweckende Gemeinschaftswille aller Deutschen wird die Probleme der Zukunft meistern k�nnen. Ein Sozialstaat ist ohne die Solidargemeinschaft eines Volkes nicht machbar. In einer multikulturellen Massengesellschaft gibt es nur Gruppen- und Einzelinteressen. Diese grundlegenden Betrachtungen gelten nat�rlich nicht nur f�r das deutsche Volk, sondern f�r alle V�lker. Aus sozialer Gerechtigkeit und dem Solidarprinzip erw�chst die ethnisch homogene Volksgemeinschaft. Sozialpolitik bedeutet nach unserer Auffassung die Solidarit�t des Volkes mit seinen Angeh�rigen. Sie mu� die Geborgenheit des Einzelnen in der Gemeinschaft sichern.

 

Die Rolle der Wirtschaft in einer Volksgemeinschaft

 

Die Wirtschaft eines Volkes ist nicht autonom, sondern Teil des Ganzen. Der Staat mu� der Wirtschaft Rahmenrichtlinien vorgeben, Richtdaten setzen und durchsetzen, was das Gemeinwohl erfordert. Nicht unser Volk hat der Wirtschaft, sondern die Wirtschaft unserem Volke zu dienen! Gerade der zusammengebrochene Kommunismus hat gezeigt, da� Internationalismus, Gleichschaltung und Gleichmacherei die Totengr�ber einer sozialstaatlichen Ordnung sind. Wir erleben nun alle den bevorstehenden Zusammenbruch der westlichen liberalkapitalistischen Systeme mit ihren menschenverachtenden Massengesellschaften, welche an Internationalisierung, Multikulti und Globalisierung genauso scheitern werden. Daher setzen wir Nationaldemokraten den Globalisierungsfanatikern eine am heimischen Lebensraum der Menschen orientierte, vielseitige und ausgewogene soziale Volkswirtschaft entgegen. Der einzelne Mensch mu� in seiner Heimat Arbeit finden und diese Arbeit als etwas Wichtiges, als etwas H�heres begreifen, das den Fortbestand, die Weiterentwicklung seiner Familie, seines Volkes und seiner Nation durch seinen pers�nlichen Einsatz garantiert. Der von uns verwendete Begriff der "raumorientierten Volkswirtschaft" wird die sozialen und �konomischen Belange mit den Bedingungen von Land, Volk und �kologie in �bereinstimmung bringen: Die Wirtschaft darf unsere Umwelt nicht zerst�ren und unsere Bev�lkerung nicht entfremden. Grund und Boden sind und bleiben immer Eigentum des deutschen Volkes und d�rfen nicht an Ausl�nder ver�u�ert werden. Solidarprinzip, Volkssozialismus, gemeinsame ethnische und kulturelle Entwicklung und eine raumorientierte Volkswirtschaft sind untrennbar mit dem Begriff der Volksgemeinschaft verbunden. Die Zukunft nicht nur unseres Volkes und die Staatsform einer neuen politischen Ordnung wird die dem Kapitalismus dienende moderne Massengesellschaft durch eine dem Menschen dienende Volksgemeinschaft ersetzen oder die V�lker und Staaten werden untergehen!"

aus der Homepage der NPD (16.6.03)

http://www.npd-frankfurt.de/dvz-800/profil12.html