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Trennung
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Überproduktion
Übervölkerung
Umwelt
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unproduktive Arbeit
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Ursprungssehnsucht
Ursprungstheorie
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Verkehrung
Vernunft
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Verschwendung
Verschwörung
Verwertung
Volk
Voraussetzungslosigkeit
Vorstellung
Wahrheit
Ware
Warenfetischismus
Warentausch
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Wert
Wertabnahme
Wertform
Wertgröße
Wertmasse
Wertsubstanz
Wertwachstum
Wesen
Widerspruch
Widerspruch der Kapitalentwicklung
Wille
Wille und Besitz
Wille und Macht
Wirklichkeit
Wirtschaft
Wirtschaftswachstum
Wissen
Wissenschaft
Wissenschaft. Geschichte
Wissenschaft. Technologie
Wucher
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Zirkulationsmittel
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Zufall
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Gefiltert nach Stichwort "Abstraktion"

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Es wurden 78 zutreffende Zitate in den verfügbaren Zitaten der Marx-Engels-Werke zu "Abstraktion" gefunden.
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MEW 1, Seite 232*f: Demokratie als moderne Staatsform in der Entwicklung zur abstrakten Form des Gemeinwesens
"... unfrei, noch nicht verselbständigt sind, ist es auch noch nicht die politische Verfassung. Das Mittelalter war die Demokratie der Unfreiheit.

Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit, weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört. Die Abstraktion des ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_m*f


Themen: Demokratie, Staat (Begriff), Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 232*f: Demokratie als Staatsform des politischen und materiellen Staates in einem Verfassungsstaat
"... unfrei, noch nicht verselbständigt sind, ist es auch noch nicht die politische Verfassung. Das Mittelalter war die Demokratie der Unfreiheit.

Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit, weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört. Die Abstraktion des ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_o*f


Themen: Demokratie, Staat (Begriff),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 232*f: Staat als Verfassung des Herrschenden
"... unfrei, noch nicht verselbständigt sind, ist es auch noch nicht die politische Verfassung. Das Mittelalter war die Demokratie der Unfreiheit.

Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit, weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört. Die Abstraktion des ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,232_p*f


Themen: Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 233: Demokratie als abstrakter Dualismus der modernen Zeit
"Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit, weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört. Die Abstraktion des ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 233) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,233_m
Themen: Demokratie, Privateigentum, Staat (Begriff), Staat (Entstehung), Staatseigentum, Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 233: Staatsverfassung als Freiheit des Eigentums
"... unfrei, noch nicht verselbständigt sind, ist es auch noch nicht die politische Verfassung. Das Mittelalter war die Demokratie der Unfreiheit.

Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit, weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört. Die Abstraktion des ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 233) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,233_o


Themen: Staat (Begriff), Staat (Entstehung), Staatseigentum, Staat überhaupt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 344: Kritik des dogmatischen Kommunismus
"... Gegenteil. Wir müssen den Dogmatikern nachzuhelfen suchen, daß sie ihre Sätze sich klarmachen. So ist namentlich der Kommunismus eine dogmatische Abstraktion, wobei ich aber nicht irgendeinen eingebildeten und möglichen, sondern den wirklich existierenden Kommunismus, wie ihn Cabet, Dézamy, Weitling ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 344) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,344_m
Themen: Kommunismus, Dogmatismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 384*f: Kritik der deutschen Staats- und Rechtsphilosophie ist Analyse jenseitiger Wirklichkeit
"... Weise befriedigt. Die Deutschen haben in der Politik gedacht, was die anderen Völker getan haben. Deutschland war ihr theoretisches Gewissen. Die Abstraktion und Überhebung seines Denkens hielt immer gleichen Schritt mit der Einseitigkeit und Untersetztheit ihrer Wirklichkeit. Wenn also der status quo ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 384*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,384*f
Themen: Philosophie, Staat, Denken, Sein, Wirklichkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 59*ff: Geheimnis der spekulativen Konstruktion
"... Wort so oft zu wiederholen, als es wirkliche Minerale gibt.

Die Spekulation, welche aus den verschiednen wirklichen Früchten eine "Frucht" der Abstraktion - die "Frucht" gemacht hat, muß daher, um zu dem Schein eines wirklichen Inhaltes zu gelangen, auf irgendeine Weise versuchen, von der "Frucht", ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 59*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,059_m*ff


Themen: Mysterium der spekulativen Konstruktion, Liebe, Erkenntnis, Wesen, Mystifikation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 204:
"Es muß umgekehrt gezeigt werden, wie Staat, Privateigentum usw. die Menschen in Abstraktionen verwandeln oder Produkte des abstrakten Menschen sind, statt die Wirklichkeit der individuellen, konkreten Menschen zu sein." (Karl Marx, MEW ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,204
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MEW 3, Seite 232*f:
"... noch nicht verselbständigt sind, ist es auch noch nicht die politische Verfassung. Das Mittelalter war die Demokratie der Unfreiheit.

Die Abstraktion des Staats als solchen gehört erst der modernen Zeit, weil die Abstraktion des Privatlebens erst der modernen Zeit gehört. Die Abstraktion des ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,232*f


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MEW 3, Seite 393*f:
"... alle die mannigfaltigen Verhältnisse der Menschen zueinander in das Eine Verhältnis der Brauchbarkeit auflöst, diese scheinbar metaphysische Abstraktion geht daraus hervor, daß innerhalb der modernen bürgerlichen Gesellschaft alle Verhältnisse unter das Eine abstrakte Geld- und Schacherverhältnis ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 393*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,393*f
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MEW 3, Seite 539*f: Geschichte kann keine Geschichte von Abstraktionen sein
"Es gibt keine Geschichte der Politik, des Rechts, der Wissenschaft etc., der Kunst, der Religion etc.
Warum die Ideologen alles auf den Kopf ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 539*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,539_m*f
Themen: Geschichte und Genealogie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 634*f: Arbeitbegriff in der Gleichgültigkeit gegen ihre Bestimmtheit setzt ihre Totalität voraus
"... uralt. Dennoch, ökonomisch in dieser Einfachheit gefaßt, ist »Arbeit« eine ebenso moderne Kategorie wie die Verhältnisse, die diese einfache Abstraktion erzeugen.... Nun konnte es scheinen, als ob damit nur der abstrakte Ausdruck für die einfachste und urälteste Beziehung gefunden, worin die ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 634*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,634_a*f
Themen: Arbeit, Abstraktion, abstrakt menschliche Arbeit, Realabstraktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 634*f: Arbeit als einfache Kategorie und die Gleichgültigkeit der Arbeit als Formbestimmtheit der Arbeit
"... uralt. Dennoch, ökonomisch in dieser Einfachheit gefaßt, ist »Arbeit« eine ebenso moderne Kategorie wie die Verhältnisse, die diese einfache Abstraktion erzeugen.... Nun konnte es scheinen, als ob damit nur der abstrakte Ausdruck für die einfachste und urälteste Beziehung gefunden, worin die ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 634*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,634_o*f
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MEW 23, Seite 12: Naturwissenschaft und geisteswissenschaftliche Abstraktionskraft
"Bei der Analyse ökonomischer Formen kann außerdem weder das Mikroskop dienen noch chemische Reagenzien. Die Abstraktionskraft muss beide ersetzen. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 12) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,012_m
Themen: Begriffsbildung, Logik, Wissenschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 12: Analyse ökonomischer Formen und Abstraktionskraft
"Bei der Analyse ökonomischer Formen kann außerdem weder das Mikroskop dienen noch chemische Reagenzien. Die Abstraktionskraft muss beide ersetzen. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 12) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,012_o
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MEW 23, Seite 65: Wertcharakter tritt hier hervor durch die auf ihre Gleichheit reduziert Beziehung der Waren
""Sagen wir: als Werte sind die Waren bloße Gallerten menschlicher Arbeit, so reduziert unsre Analyse dieselben auf die Wertabstraktion, gibt ihnen aber keine von ihren Naturalformen verschiedne Wertform. Anders im Wertverhältnis einer Ware zur andern. Ihr Wertcharakter tritt hier ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065_a
Themen: Reduktion, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 65: Die Naturalform realisiert im Wertausdruck das Gemeine ihrer Abstraktion, abstrakte Arbeit
"Sagen wir: als Werte sind die Waren bloße Gallerten menschlicher Arbeit, so reduziert unsre Analyse dieselben auf die Wertabstraktion, gibt ihnen aber keine von ihren Naturalformen verschiedne Wertform. Anders im Wertverhältnis einer Ware zur andern. Ihr Wertcharakter tritt hier ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065_b
Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 823*f:
"Und endlich als Dritten im Bunde ein bloßes Gespenst - »die« Arbeit, die nichts ist als eine Abstraktion und für sich genommen überhaupt nicht existiert oder wenn wir die.... nehmen, "die produktive Tätigkeit des Menschen überhaupt", ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823_a*f
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MEW 25, Seite 823*f:
"... "Principles", p. 62.)

Und endlich als Dritten im Bunde ein bloßes Gespenst - "die" Arbeit, die nichts ist als eine Abstraktion und für sich genommen überhaupt nicht existiert oder wenn wir die .... {unleserlich} nehmen , die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823_b*f


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MEW 25, Seite 823*f: Abstrakte Arbeit als Gespenst der Arbeit
"Und endlich als Dritten im Bunde ein bloßes Gespenst - »die« Arbeit, die nichts ist als eine Abstraktion und für sich genommen überhaupt nicht existiert oder wenn wir die.... nehmen, "die produktive Tätigkeit des Menschen überhaupt", ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823_m*f
Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 825*ff: Revenuen des Kapitals
"... (Ricardo, "Principles", p. 62.)

Und endlich als Dritten im Bunde ein bloßes Gespenst - "die" Arbeit, die nichts ist als eine Abstraktion und für sich genommen überhaupt nicht existiert oder wenn wir die.... {unleserlich} nehmen 3*), die produktive Tätigkeit des Menschen überhaupt, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825_n*ff


Themen: Trinitarische Formel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 296: Die Zeit als bloße Abstraktion gegen die Zeit als Prozess substanzieller Veränderung
"... die aus ihnen sich erhebt. Die Zeit dagegen ist in der Welt der Erscheinung, was der Begriff des Atoms in der Welt des Wesens ist, nämlich die Abstraktion, Vernichtung und Zurückführung alles bestimmten Daseins in das Fürsichsein." ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 296) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,296
Themen: Zeit, Geschichte | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 514*f:
"... wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische.

Essen, Trinken und Zeugen etc. sind zwar auch echt menschliche Funktionen. In der Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkreis menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch." ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 514*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,514*f


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MEW 40, Seite 514*f:
"... wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische.

Essen, Trinken und Zeugen etc. sind zwar auch echt menschliche Funktionen. In der Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkreis menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch." (MEW ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 514*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,514_b*f


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MEW 40, Seite 514:
"... wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische.

Essen, Trinken und Zeugen etc. sind zwar auch echt menschliche Funktionen. In der Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkreis menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch." ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 514) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,514_f


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MEW 40, Seite 514*f: Produktive Selbstentfremdung
"... wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische.

Essen, Trinken und Zeugen etc. sind zwar auch echt menschliche Funktionen. In der Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkreis menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 514*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,514_o*f


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MEW 40, Seite 514*f: Reduktion des Menschen auf tierische Funktionen
"... wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische.

Essen, Trinken und Zeugen etc. sind zwar auch echt menschliche Funktionen. In der Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkreis menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch.

Wir haben ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 514*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,514_p*f


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MEW 40, Seite 514*ff: Arbeit als bloßer Aufwand zur Quantifizierung des Reichtums
"... wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische.

Essen, Trinken und Zeugen etc. sind zwar auch echt menschliche Funktionen. In der Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkreis menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 514*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,514_r*ff


Themen: Arbeitsbegriff, Entäußerung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 515:
"In dieser Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkrejg menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch." (MEW ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_c
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MEW 40, Seite 515*f:
"... Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.
Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_e*f
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MEW 40, Seite 515*ff:
"... Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.

Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_h*ff


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MEW 40, Seite 515: Abstraktion des entfremdeten Menschen zum Tier
"In dieser Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkreis menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_p
Themen: Abstraktion, Entfremdete Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 515*f: Entfremdete Arbeit
"... Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.

Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 515*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,515_p*f


Themen: Bedürfnis, Entfremdung von der Natur, Gattungswesen Mensch, Natur und Mensch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 516:
"... Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, das ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 516) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,516_e
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MEW 40, Seite 516: Entfremdete Arbeit
"... Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form. Denn erstens erscheint den Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 516) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,516_n
Themen: Entfremdete Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 516: Formen der Entfremdung
"... Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 516) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,516_o
Themen: Entfremdete Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 517*f: Mensch als Gattungswesen
"... Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.

Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, ..."
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Themen: Entfremdung vom Gattungswesen, Entfremdung als Prozess, Gattungswesen Mensch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 517*f: Verhältnisse der Entfremdung
"... Mittel des individuellen Lebens. Erstens entfremdet sie das Gattungsleben und das individuelle Leben, und zweitens macht sie das letztere in seiner Abstraktion zum Zweck des ersten, ebenfalls in seiner abstrakten und entfremdeten Form.

Denn erstens erscheint dem Menschen die Arbeit, die Lebenstätigkeit, ..."
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MEW 40, Seite 538*f:
"Es ist vor allem zu vermeiden, die "Gesellschaft" wieder als Abstraktion dem Individuum gegenüber zu fixieren. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen. Seine Lebensäußerung – erscheine sie auch nicht in ..."
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MEW 40, Seite 538: Gesellschaftliche Vermittlung unmittelbarer Tätigkeit
"... mache und mit dem Bewußtsein meiner als eines gesellschaftlichen Wesens. Es ist vor allem zu vermeiden, die "Gesellschaft" wieder als Abstraktion dem Individuum gegenüber zu fixieren. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen. Seine Lebensäußerung - erscheine sie auch nicht in der ..."
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Themen: Arbeit und Gesellschaft, Gesellschaft, Gesellschaft und Individuum, Individuum und Gesellschaft, Natur und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 538*f: Gesellschaft als Abstraktion
"Es ist vor allem zu vermeiden, die "Gesellschaft" wieder als Abstraktion dem Individuum gegenüber zu fixieren. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen. Seine Lebensäußerung - erscheine sie auch nicht in der ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 538*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,538_o*f
Themen: Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 538*f: Gesellschaft kann nicht in der Trennung vom Individuum bestimmt sein
"Es ist vor allem zu vermeiden, die "Gesellschaft" wieder als Abstraktion dem Individuum gegenüber zu fixieren. Das Individuum ist das gesellschaftliche Wesen. Seine Lebensäußerung - erscheine sie auch nicht in der ..."
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Themen: Gesellschaft, Gesellschaft und Individuum, Individuum und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 545*f: Unendlicher Progress der Selbsthinterfragung
"... bis ich frage, wer hat den ersten Menschen und die Natur überhaupt gezeugt? Ich kann dir nur antworten: Deine Frage ist selbst ein Produkt der Abstraktion. Frage dich, wie du auf jene Frage kommst; frage dich, ob deine Frage nicht von einem Gesichtspunkt aus geschieht, den ich nicht beantworten kann, ..."
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Themen: abstraktes Denken, Abstraktion, Denken, Egoismus, Natur als Bedingungung, Philosophie, Selbsterzeugung, Theologie, Theorie, Ursprungsbehauptungen, Voraussetzungslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 545*ff: Denken in Nichtigkeiten als Egoismus
"... bis ich frage, wer hat den ersten Menschen und die Natur überhaupt gezeugt? Ich kann dir nur antworten: Deine Frage ist selbst ein Produkt der Abstraktion. Frage dich, wie du auf jene Frage kömmst; frage dich, ob deine Frage nicht von einem Gesichtspunkt aus geschieht, den ich nicht beantworten kann, ..."
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Themen: abstraktes Denken, Abstraktion, Denken, Egoismus, Natur als Bedingungung, Philosophie, Theologie, Theorie, Ursprungsbehauptungen, Voraussetzungslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 546*f:
"... wird das Menschliche und das Menschliche das Tierische.

Essen, Trinken und Zeugen etc. sind zwar auch echt menschliche Funktionen. In der Abstraktion aber, die sie von dem übrigen Umkreis menschlicher Tätigkeit trennt und zu letzten und alleinigen Endzwecken macht, sind sie tierisch." ..."
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MEW 40, Seite 546*f: Das Bedürfnis des Geldes ist die Maßlosigkeit - und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß
"... Bedürfnis, das sie produziert. – Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eignen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß." ..."
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Themen: Geld, Bedürfnis, Trieb, Sozialismus, Reichtum, Quantität | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547*f: Formen der Versklavung: Geldbesitz, Kapitalbesitz und Technologie
"... Bedürfnis, das sie produziert. - Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eignen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß. - ..."
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Themen: Armutserzeugung durch Reichtum, Bedürfnis des Geldes, Geld, Haben, Privateigentum, Subjekt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547*f: Unmäßigkeit als wahres Maß des Geldes
"... Bedürfnis, das sie produziert. - Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eignen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß. - ..."
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Themen: Geldgier, Gier, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547*f: Verarmung des Menschen durch Vereinseitigung im Geld
"... wie die Macht des Geldes zunimmt. ... Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eignen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß. – ..."
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Themen: Armutserzeugung durch Reichtum, Geld, Haben, Privateigentum, Subjekt,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547: Die Bedürftigkeit des Menschen wächst, wie die Macht des Geldes zunimmt
"... Bedürfnis, das sie produziert. - Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eignen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß. ..."
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Themen: Geld, Maß der Werte, Armut, Reichtum, Bedürfnis, Sucht | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 547: Maßlose Reduktion durch die Eigenbewegung des Geldes als quantitatives Wesen
"Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eigenen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß. ..."
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Themen: Geld, Reduktion, Durchschnittsbildung, Tittytainment, Verrohung der Bedürfnisse | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 575*f:
"... jener Bewegung) als zurückkehrend in das Selbst. Der Mensch wird = Selbst gesetzt. Das Selbst ist aber nun der abstrakt gefaßte und durch Abstraktion erzeugte Mensch. Der Mensch ist selbstisch. Sein Auge, sein Ohr etc. ist selbstisch; jede seinen Wesenskräfte hat in ihm die Eigenschaft der ..."
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MEW 40, Seite 575*ff: Kritik an Hegels Begriff des Selbstbewusstseins
"... jener Bewegung) als zurückkehrend in das Selbst. Der Mensch wird = Selbst gesetzt. Das Selbst ist aber nun der abstrakt gefaßte und durch Abstraktion erzeugte Mensch. Der Mensch ist selbstisch. Sein Auge, sein Ohr etc. ist selbstisch; jede seinen Wesenskräfte hat in ihm die Eigenschaft der ..."
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Themen: Selbstbewusstsein bei Hegel (Marx),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 576*f:
"... der wirkliche Mensch, darum auch nicht die Natur - der Mensch ist die menschliche Natur -, als solcher zum Subjekt gemacht wird, sondern nur die Abstraktion des Menschen, das Selbstbewußtsein, so kann die Dingheit nun das entäußerte Selbstbewußtsein sein) = dem entäußerten Selbstbewußtsein, und ..."
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MEW 40, Seite 578:
"... zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nur gedachtes, d.h. nur eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche Gegenstände außer sich haben, ..."
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MEW 40, Seite 578*f:
"... zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nur gedachtes, d.h. nur eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche Gegenstände außer sich haben, ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 578*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,578_d*f
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MEW 40, Seite 578*f:
"... zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nur gedachtes, d.h. nur eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche Gegenstände außer sich haben, ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 578*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,578_f*f
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MEW 40, Seite 578*f: Wesen und Unwesen
"... zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nun gedachtes, d.h. nun eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche Gegenstände außer sich haben, ..."
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MEW 40, Seite 578: Mensch als Naturwesen
"... zum Gegenstand. Aber ein ungegenständliches Wesen ist ein unwirkliches, unsinnliches, nun gedachtes, d.h. nun eingebildetes Wesen, ein Wesen der Abstraktion. Sinnlich sein, d.h. wirklich sein, ist Gegenstand des Sinns sein, sinnlicher Gegenstand sein, also sinnliche Gegenstände außer sich haben, ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 578) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,578_o
Themen: Natur und Mensch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 579*f:
"... negative, sondern eine positive Bedeutung, denn jene Nichtigkeit des Gegenstandes ist eben die Selbstbestätigung der Ungegenständlichkeit, der Abstraktion, seinen selbst. Für das Bewußtsein selbst hat die Nichtigkeit des Gegenstands darum eine positive Bedeutung, daß es diese Nichtigkeit, das ..."
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MEW 40, Seite 580*f: Der Gegenstand ist für Hegel negativ, Entfremdung. Er will Gegenständlichkeit aufheben.
"... negative, sondern eine positive Bedeutung, denn jene Nichtigkeit des Gegenstandes ist eben die Selbstbestätigung der Ungegenständlichkeit, der Abstraktion, seinen selbst. Für das Bewußtsein selbst hat die Nichtigkeit des Gegenstands darum eine positive Bedeutung, daß es diese Nichtigkeit, das ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 580*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,580*f
Themen: Gegenstand, Hegel, Entfremdung, Selbstbewusstsein, menschliche Identität | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 40, Seite 581*f:
"... nun als Gedankenmoment geworden ist, darum gilt er ihm auch in seinen Wirklichkeit als Selbstbestätigung seiner selbst, des Selbstbewußtseins, der Abstraktion.

Nach den einen Seite hin ist das Dasein, welches Hegel in die Philosophie aufhebt, daher nicht die wirkliche Religion, Staat, Natur, sondern ..."
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MEW 40, Seite 581*ff:
"... nun als Gedankenmoment geworden ist, darum gilt er ihm auch in seinen Wirklichkeit als Selbstbestätigung seiner selbst, des Selbstbewußtseins, der Abstraktion.

Nach den einen Seite hin ist das Dasein, welches Hegel in die Philosophie aufhebt, daher nicht die wirkliche Religion, Staat, Natur, sondern ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 581*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,581_b*ff


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MEW 40, Seite 585:
"... Kategorien] sind daher die allgemeinen, abstrakten, jedem Inhalt angehörigen, darum auch sowohl gegen allen Inhalt gleichgültigen ... Abstraktionsformen, die Denkformen, die logischen Kategorien, losgerissen vom wirklichen Geist und von der wirklichen Natur." (Karl Marx, Kritik der ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 585) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,585
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MEW 40, Seite 588:
"... spricht er diesen Gegensatz so aus, daß diese Äußerlichkeit der Natur ihr Gegensatz zum Denken, ihr Mangel, daß sie, insofern sie sich von der Abstraktion unterscheidet, ein mangelhaftes Wesen ist." (Karl Marx, Kritik der Hegelschen Dialektik, MEW 40, 588) ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 588) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,588
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MEW 40, Seite 588: Abstraktes Denken der Natur
"... spricht er diesen Gegensatz so aus, daß diese Äußerlichkeit der Natur ihr Gegensatz zum Denken, ihr Mangel, daß sie, insofern sie sich von der Abstraktion unterscheidet, ein mangelhaftes Wesen ist. ..."
==> Im Original (MEW 40, Seite 588) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_40,588_m
Themen: abstraktes Denken, Abstraktion, Natur, Naturideologie Sexualtrieb,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 3*f: Trennung der Reproduktion von der Produktion als subjektiver Grund einer notwendigen Revolution
"... ihm zugehörige, als die seinigen, ist dadurch vermittelt, daß er selbst natürliches Mitglied eines Gemeinwesens. (Die Abstraktion eines Gemeinwesens, worin die Mitglieder nichts gemein haben, als etwa Sprache etc. und kaum diese, ist offenbar das Produkt viel späterer ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 3*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,003_m*f
Themen: Eigentum als natürliche Quelle,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 38:
"... Dennoch, ökonomisch in dieser Einfachheit gefaßt, ist "Arbeit" eine ebenso moderne Kategorie wie die Verhältnisse, die diese einfache Abstraktion erzeugen. Das Monetarsystem z.B. setzt den Reichtum noch ganz objektiv als Sache außer sich im Geld. Gegenüber diesem Standpunkt war es ein ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 38) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,038
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MEW 42, Seite 72: Oszillation der Preise in der Bestimmung ihre Durchschnitts als Wert
"... aber keineswegs der Fall. Der durch die Arbeitszeit bestimmte Wert der Waren ist nur ihr Durchschnittswert. Ein Durchschnitt, der als äußerliche Abstraktion erscheint, soweit er als die Durchschnittszahl einer Epoche herausaddiert wird, z.B. 1 Pfund Kaffee 1 sh, wenn der Durchschnitt, sage der ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 72) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,072
Themen: Wert, Preis, Durchschnitt, | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 156: Aufhäufung von Kapital ist aus dem Warentausch zwingend zur Erhaltung der Geldwertstabilität
"... seiner eignen Auflösung treibt. Als allgemeine Form des Reichtums steht ihm die ganze Welt der wirklichen Reichtümer gegenüber. Es ist die reine Abstraktion derselben, - daher so festgehalten bloße Einbildung. Wo der Reichtum in ganz materieller, handgreiflicher Form als solcher zu existieren scheint, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 156) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,156
Themen: Kapitalakkumulation, Kapital, Finanzkapital, Reichtum, Mehrwert, Mehrprodukt, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 160: Geld steh als Abstraktion dem wirklichen Reichtum gegenüber, ist sein Vorstellung als Hirngespinst
"Als allgemeine Form des Reichtums steht [dem Geld] die ganze Welt der wirklichen Reichtümer gegenüber. Es ist die reine Abstraktion derselben, - daher so festgehalten bloße Einbildung. Wo der Reichtum in ganz materieller, handgreiflicher Form als solcher zu existieren scheint, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 160) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,160
Themen: Reichtum, Geld, Ware | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 204:
"... aber da das Kapital als solches gleichgültig ist gegen jede Besonderheit seiner Substanz, und sowohl als die Totalität derselben, wie als Abstraktion von allen ihren Besonderheiten ist, so (hat) die ihm gegenüberstehende Arbeit ... subjektiv dieselbe Totalität und Abstraktion an sich.

In ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,204


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MEW 42, Seite 582:
"... wie der Arbeiter Nahrungsmittel, so Kohlen, Öl etc. konsumiert (matières instrumentales). Die Tätigkeit des Arbeiters, auf eine bloße Abstraktion der Tätigkeit beschränkt, ist nach allen Seiten hin bestimmt und geregelt durch die Bewegung der Maschinerie, nicht umgekehrt. Die Wissenschaft, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 582) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,582_b
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MEW 42, Seite 582*f: Arbeitsprozeß und Kapitalzirkulation
"... wie der Arbeiter Nahrungsmittel, so Kohlen, Öl etc. konsumiert (matières instrumentales). Die Tätigkeit des Arbeiters, auf eine bloße Abstraktion der Tätigkeit beschränkt, ist nach allen Seiten hin bestimmt und geregelt durch die Bewegung der Maschinerie, nicht umgekehrt. Die Wissenschaft, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 582*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,582_m*f
Themen: Maschine und Automation im Const.Kapit.,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 592*f*f: Maschinerie als formbestimmtes Arbeitsorgan des Kapitals
"... wie der Arbeiter Nahrungsmittel, so Kohlen, Öl etc. konsumiert (matières instrumentales 4*)). Die Tätigkeit des Arbeiters, auf eine bloße Abstraktion der Tätigkeit beschränkt, ist nach allen Seiten hin bestimmt und geregelt durch die Bewegung der Maschinerie, nicht umgekehrt. Die Wissenschaft, ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 592*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,592_e*f
Themen: Maschine, Automation, Arbeit, Produktivität | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 592*ff: Widerspruch in den Grundlagen der bürgerlichen Produktion
"... Mißverhältnis zwischen der angewandten Arbeitszeit und ihrem Produkt, wie ebenso im qualitativen Mißverhältnis zwischen der auf eine reine Abstraktion reduzierten Arbeit und der Gewalt des Produktionsprozesses, den sie bewacht. Die Arlieit erscheint nicht mehr so sehr als in den Produktionszprozeß ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 592*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,592_m*ff
Themen: Widerspruch der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 42, Seite 601: Mißverhältnis zwischen der angewandten Arbeitszeit und der auf Abstraktion reduzierte Arbeit
"... Mißverhältnis zwischen der angewandten Arbeitszeit und ihrem Produkt wie ebenso im qualitativen Mißverhältnis zwischen der auf eine reine Abstraktion reduzierten Arbeit und der Gewalt des Produktionsprozesses, den sie bewacht. Die Arbeit erscheint nicht mehr so sehr als in den Produktionsprozeß ..."
==> Im Original (MEW 42, Seite 601) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_42,601_d
Themen: Abstraktion, Reduktion, Reichtum, Industrie, Arbeitszeit, Maschine | ↑ Seitenanfang ↑ |