| Buchstabe Gew | ||
Gewalt => Gewalt | ||
Ideologischer Begriff f�r Profit, der die Aneigung von fremdem Eigentum als Resultat eigenen Gl�cks mit eigenem Risiko ausgibt. Gewinn und Verlust erscheinen so als Bilanzierung eines Lebens, das selbst nur quantifiziert ist in ein Mehr oder Weniger des Habens, und von da her wie ein Wettbewerb angesehen wird. Dabei wird nat�rlich und selbstverst�ndlich, dass es nur Gewinner geben klann, wo es auch Verlierer gibt; Aufgehen und Untergang zeigen sich darin prinzipiell als Lebensmythologie der b�rgerlichen Gesellschaft, die ihrer Gesellschaftlichkeit dadurch enthoben verbleibt, dass sie ihre Geschichte in die Gl�cksgeschichte der B�rger verlegt, oft eine Ungl�cksgeschichte mit "sozialem Netz". Geschichte erscheint so nicht mehr in ihrem Lebenszusammenhang, sondern als Zufall individuellen Geschicks, das sich aufsummiert zur Bewegung einer Masse von Individuen. Das kann nat�rlich auch "schief gehen" (siehe Faschismus) - aber klar: Schicksal! |
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Das Gewissen ist die bew�hrte Gewissheit der Wahrnehmung als Ged�chtnis (Wissen) der Sinne und ihres Stoffs, ihres K�rpers. |
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Gewissheit => Gewissheit | ||
Gewohnheit => Gewohnheit | ||