Einführung in eine Kulturkritische Enzyklopädie

"Wozu Kulturkritik?" von Wolfram Pfreundschuh

"Das erste Opfer einer totalitären Herrschaft ist immer die Sprache. Die Sprache wird ihres Inhalts entleert, und mit Ideologie neu aufgefüllt. Das Ziel ist, Menschen zu stigmatisieren, politische Gegner zu identifizieren und mit abwertender Sprache auszugrenzen, um sie zu bekämpfen." (Karina Sainz Borgo, "Nacht in Carracas")

Sprache ist das Mittel der Auseinandersetzung, des auseinander Setzens von Inhalten der gesellschaftlichen Sinnbildung, der Kultur ihrer Beziehungen und Verhältnisse, Ort der Mit-Teilung und Vermittlung von Wahrnehmung, Information und Wissen: politischer Ort des praktischen Bewusstseins.

Eine Enzyklopädie ist die Aufsammlung von Gedanken, die einem ganzen Gedankenfluss entnommen sind, worin sie in einer Theorie konsistent zusammengefügt und dargestellt, in einer Theorie zusammenfließen, die letzlich - als Ganzes verstanden - wirkliche Kritik einer entäußerten Wirklichkeit ist. Kulturkritik ist nicht nur kritische Philosophie und auch nicht einfach kritische Theorie, sondern vor allem eine Kritik des Unsinnigen, dem Widersinn in den unmittelbar gesellschaftlichen Beziehungen der Menschen, in denen sie sich selbst zum gesellschaftlichen Material ihrer Verhältnisse machen, indem sie sich selbst als Mittel ihres Lebens vergegenständlichen und veräußern. Durch ihre zwischenmenschlichen Beziehung auf Andere werden sie selbst zum Material tautologischer Lebensverhältnisse und verkehren darin ihre Selbstachtung zu einem Selbstwert ihres Geltungsstrebens (siehe Selbstverwertung). So sind sie in ihrer Zwischenmenschlichkeit außer sich, können sich nur durch ihre Wahrnehmung von sich, in ihrer Selbstwahrnehmung durch ihre Selbstgefühle bewahrheiten. Und darin sind so vor allem der Ästhetik einer politischen Vernunft unterworfen, die sie in ihren zwischenmenschlichen Verhältnissen über ihre Selbstbehauptungen befolgen (siehe hierzu auch Faschismus), um überhaupt noch als gesellschaftlicher Mensch, als Mensch in menschlichen Beziehungen zu existieren.

Und so wird schon ein anderes gesellschaftliches Wesen begründet, das sich dem kulturellen Wesen ihrer praktischen Lebensproduktion enthebt und sich darüber vor allem ein Bild macht, sich durch Bilder ihrer Kultivation sich von deren Wahrnehmung trennt und durch die objektivierte Verbildlichung sich zum Eindruck einer Selbstwahrnehmung wandelt, sich als Bild von Empfindungen zu einer eigenen Wirklichkeit abspaltet. Durch ihre über ihre stoffliche Lebenspraxis hinweg entwickelten Sitten im zwischenmenschlichen Erleben und Leiden der Menschen wird ihre Selbstwahrnehmung für den Nutzen eines allen gemeinen Verhaltens im Großen und Ganzen zu einem abstrakten Gemeinsinn entstellt und gleichgeschaltet. Von daher ist es nötig, den Unsinn einer politischen Kultur durch das Begreifen und Zutrauen in die Wahrheit der Wahrnehmung ihrer eigenen Welt zu heben und aufzuheben.

Sprache ist das älteste Kulturgut der Menschen, das praktische Bewusstsein ihrer gesellschaftlichen Beziehungen. Wo sie aber im Schatten von Tatsachen nurmehr über verbale Interpretationen verfügt, wo sie über verschiedene Aspekte hierüber nur informiert, wo sie sich im Selbstverständnis von Selbstverständlichkeiten zum moralischen Medium von Selbstbezüglichkeiten entwickelt, da wird ihre Vermittlung zum Ereignis einer übermächtigen Einfältigkeit (siehe hierzu tote Wahrnehmung), zur Selbstdarstellung von Vorstellungen, Bildern und Gefühlen der Selbstwahrnehmung. Darin wird Wahrnehmung auf ihren selbstbezüglichen Nutzen, auf eine Kommunikation von bloßen Interpretationen, Meinungen und selbstgerechten Verbindlichkeiten von allseitig verbürgten Lebenspflichtigkeiten der bürgerlichen Gesellschaft reduziert und dadurch die Grundlagen der gesellschaftlichen Geschichte, die Potenziale der Selbstveränderung der Menschen aufgelöst.

Wo, wenn, weil und solange Sprachlosigkeit herrscht wird darüber denken unmöglich (siehe hierzu Positivismus). Doch auch Sprachlosigkeit lässt sich an ihren Begriffen beweisen, weil sie in sich selbst schon ihren Widersinn darstellen, weil sie sich in sich tautologisch begründen, ihre Aussagen zugleich als Grund für sich behauptet und in ihrer sprachlichen Interpretation ihren wirklichen Sinn abtötet. Solche Begrifflichkeit dreht sich im Kreis unsinniger Worte, die ihre Abstraktion durch ihre unendliche Selbsterweisung verewigen. Wer ihnen auf ihren wirklichen Grund geht, wird die Bemühung einer Beschreibung unsinniger Verhältnisse entdecken, die über die Abwesenheit ihres Wesens, über ihre Nichtigkeit hinwegtäuschen sollen. So hatte schon der Begründer einer kritischen Philosophie (siehe kritische Theorie), Karl Marx, den Begriff des Tauschwerts entzaubert, der als "contradictio in adjecto." (MEW Bd. 23, S. 50) sein grundlegendes Verhältnis, den Warentausch, schon voraussetzt, das er erst begründen will, das seinen Wert durch beliebige Relationen darstellen soll, die lediglich davon künden, was nicht wirklich wahr sein kann. Es ist lediglich der politische Wille des Privateigentums, der sich darin verfestigen soll (siehe hierzu "Krtik der politischen Ökonomie""). So offenbaren auch die Begriffe der Kulturkritik ihren Widersinn, wenn sie sich aus einem bloßen Dazwischensein in ihrer gesellschaftlichen Wirklichkeit begründen, sich aber in zwischenmenschlichen Verhältnissen bestimmt wissen, sich selbst in ihrer Zwischenmenschlichkeit jenseits ihrer wirklichen Verhältnisse als wesentlich menschlich behaupten wollen (siehe hierzu auch "Krtik der politischen Kultur""). Die Welt, in der die Menschen ihre Verhältnisse nur zwischen sich und anderen wahrnehmen können (siehe Dazwischensein), in der sie keine Gegenständlichkeit ihres Lebens finden und empfinden können erscheinen ihnen ihre persönlichen Verhältnisse selbst schon beliebig. Und so wundert es auch nicht, wenn sie am Belieben ihrer Liebe zergehen und für einander auch wirklich gleichgültig werden. Denn darin bleiben sie sich und einander notwendig fremd, können nur einer ihnen fremden Lebenswelt dienen, um ihr Leben zu verdienen. Und solange die Menschen ihr Leben verdienen müssen, können sie nicht als lebende Menschen gesellschaftlich zusammenwirken, keine gemeinschaftliche Wirklichkeit ihres Lebens und keine dem entsprechende Sprache bilden.

Wo Sprache ihre Wahrheit nicht kennt, bleibt sie ohne Wissen und also ohne eine Selbstgewissheit ihrer Ur-Teile. Und Ungewissheit macht Angst, weil sie nichts erklären kann, wo sie sich nicht ihrer selbst vergewissern, sich nicht in ihren Beurteilungen bewahrheiten und durchsetzen kann, sich im Jenseits der Wirklichkeit ihrer gesellschaftlichen Beziehungen und Lebensäußerungen auf irgendeine Selbstgerechtigkeit ihrer Meinung reduziert und daher nur ihre abstrakte Wahrheit in allen Formationen der Selbstwahrnehmung vermitteln kann.

Darin veräußert sie aber lediglich die Not ihrer Sinne und vertauscht sie in die Notwendigkeiten ihrer Masse zu einer abstrakt allgemeinen Not. Darin wird sie zu einer blanken Lebensangst verfestigt. Und darin kann nur die abstrakte Masse einer allgemeinen Selbsttäuschung mächtig werden, weil sie sich durch ihre bloße Form vermittelt, das Grauen ihrer Vereinzelung zu einer allgemeinen Güte ihrer Masse verkehrt, sich darin vereinseitigt und so das Einfältige prominent macht. Ihre Freiheit wird zur Gefahr in ihrer veräußerlichten Allgemeinheit, wenn sie beliebig geworden ist, sich ihr Widerspruch in Wohlgefälligkeiten auflöst, ihre Gefährdung nicht mehr erkennbar wurde. Durch die Abwesenheit ihres sinnlichen Wesens verdoppelt sich dieses in ihrer bloß abstrakten Form, wird unerkennbar und verkannt, zur Formation nichtiger Interessen, zur Macht einer allgemeinen Abstraktion (siehe Abstraktionskraft). Der moderne Kapitalismus ist im Wesentlichen das System einer von sich selbst absehenden Wertbildung, einer sich schon durch ihre bloße Existenz der Menschen erzeugende und sich selbst verwertenden Not ihres Daseins, die sich durch die Ausbeutung der Menschen und ihrer Lebenswirklichkeit in ihrer Existenzverwertung erhält, bestärkt und vertieft.

Die Enzyklopädie einer kulturkritischen Begrifflichkeit schien mir nötig, nachdem ich in den 1980er Jahren festgestellt hatte, dass die Sprache der Kulturkritik fast vollständig zerstört und unkommunizierbar geworden war. Wenn Sprache Sinn formulieren, praktisches Bewusstsein sein soll, so können Worte nicht bloße Interpretation bleiben. Sie müssen aus ihrem praktischen Sein heraus an ihren Sinnbezug erinnert und hierin erläutert werden. Die Sprache verhilft schon durch ihre ganze Entwicklung und Tiefsinnigkeit selbst über die Zeit modischer Effekte, Reize und Ereignisse, denn sie kommuniziert ein umfassenderes Wissen, als es der bloße Augenblick erfordert, und bewährt sich nur, wo sie wirkliches Sein auspricht und formuliert. Auch Philosophie lässt sich als Sprachtheorie begreifen, die ihren Hintersinn als ihre Weisheit, aber auch als ihre Koketterie offenlegt. Von da her treffen sich viele "Disziplinen" des Denkens, die es entweder zu einem Verstand bringen oder zu einer Disziplinierung seiner Freiheiten. Aber in der Reflexion durch Sprache können sie sich als seiendes Wissen im bewussten Sein zusammenfinden. So werden auch Gepflogenheiten eitler Gedanken auf ein Bewusstsein rückführbar, wo es sich selbst entfremdet hat, und aus seiner Selbstentfremdung nach Gewissheit sucht, die es nur in seiner Wirklichkeit finden kann, wenn das Erkenntnisinteresse darauf gerichtet ist.

Sprache ist praktisches Bewusstsein. Sprachlosigkeit entsteht, wo Wissen fehlt, wo es ungewiss ist oder wo damit über Verhältnisse hinweg getäuscht wird, in denen alles, was auch so schon abstrakt genug ist, selbst schon vertauscht erscheint und durch Sprache nur idealisisert wird. Abstraktes Bewusstsein ist Ideologie, die abstrakte Wirklichkeit gedanklich verdoppelt und abschließt, durch Gedankenabstraktionen gegen Kritik verschließt und als ein identitäres Denken den Menschen den Blick auf das verwehrt, was ihre Verhältnisse wirklich für sie sind, auch wenn sie sich in der Vermittlung ihrer Realabstraktionen gegen sie verkehrt hat. Durch Idealisierungen soll ihr Denken ihrem Sein enthoben, mystifiziert und durch bloß Glücksversprechen mit Mythologien verfüllt werden, die Auswege als Glaubensbotschaften und Heilserwartungen schüren, in denen sie nicht nur praktisch, sondern auch geistig aufgelöst sind, zu einer heilen Welt zergehen, deren Unheil sie schließlich nur noch "wie aus heiterem Himmel" überfallen wird. Ideologie zerstört den Begriff von einer Sache oder einem Verhältnis und damit auch Sprache überhaupt, indem sie dessen Wirklichkeit durch ihre Verallgemeinerungen nichtig macht.

Wer an Sprache arbeitet, arbeitet auch mit ihr und wird in der Aufbereitung übernommener Begriffe nicht davon absehen können, wie er sie versteht. Worte implizieren Wissen und dieses kann offensichtlich gar nicht ohne Begrifflichkeit, ohne Theorie vermittelt werden. Das praktische Bewusstsein gibt es nicht für sich als "einfache Wahrheit"! Wer an ihm arbeitet wird unmittelbar selbst zum Theoretiker alleine schon dadurch, dass er es befragt, sich Gedanken um seine Wahrheit und seine Täuschungen macht und diese hieraus zum Gegenstand seiner Erkenntnis werden, ihn kritisch werden lassen. Somit geriet natürlich vieles in meiner Auffassung der Begriffe zu einer Darstelllung meiner eigenen theoretischen Arbeiten, zu einer eigenständigen Enzyklopädie. Das Kulturkritische Lexikon hat in diesem Fortschreiten nach den ersten Ausarbeitungen schnell einen Umfang erreicht, der nicht mehr einzudämmen war. Jede Hinterfragung eines Begriffs erläuterte zugleich einen anderen, von dem er sich abwandte. Es war, also ob die Worte im vereinzelten Dasein einer Sprache, die keine Begriffe zu kennen scheint, sich sehr bald zu den Gedanken einfinden, die sie längst enthalten - und dass sie sich hierdurch wie von selbst zu etwas Ganzem zusammenführen als Module eines Denkens, das sich aus dem Verschüttetenden als etwas ganz Neues herausarbeitet, ihre Gesellschaftlichkeit wieder-ent-deckt, die sich ihrer willkürlichen Verwendung schon wie von selbst entgegenstellt. So zeigt sich, dass Sprache nicht bloße Mitteilung oder Information, sondern selbst schon politisch, ein Medium der Politik ist. So enthalten Worte schon bestimmte Auffassungen, Fassungen von Gedanken aus vielen Jahrhunderten und haben hierdurch eine lange praktische Bewährung hinter sich. Die Ideologien der Zeit aber sind modisch und vergänglich. Das merkt man der Sprache an und kann es aufeinander beziehen und durch ihren Sinn deuten, weil ihre Bedeutungen auf das hinweisen, wovon die Sprache selbst oft nur eine politische Form ihrer Bedingtheit darstellt so dass sie auch das Material gesellschaftlicher Kenntnisse und Erkenntnisse bereitstellt, die den alten Traum von der guten Gesellschaft, ihre konkrete Utopie formulieren und mit einem aufgeweckten, einem hierdurch reformierten gesellschaftlichen Bewusstsein revolutionieren und die Erneuerung ihrer gesellschaftlichen Form politisch vorantreiben kann:

"Die Reform des Bewußtseins besteht nur darin, daß man die Welt ihr eigenes Bewußtsein innewerden läßt, daß man sie aus dem Traum über sich selbst aufweckt, daß man ihre eigenen Aktionen ihr erklärt. Unser ganzer Zweck kann in nichts anderem bestehn.... als daß die religiösen und politischen Fragen in die selbstbewußte menschliche Form gebracht werden. Unser Wahlspruch muß also sein: Reform des Bewußtseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysierung des mystischen, sich selbst unklaren Bewußtseins, trete es nun religiös oder politisch auf." (Marx-Engels-Werke Bd.1, S. 346)

Die Sprache offenbahrt wie von selbst ihre Dialektik, sobald man sie politisch auf ihren Gehalt bezieht und reflektiert (siehe hierzu auch Politik). Ohne Bewusstsein verwendet bietet sie aber auch die Möglichkeit, mit Worten bestimmte Zusammenhänge zu verschleiern. Zugleich zeigt sich in der Zerstörtheit der Sprache, dass an ihr selbst auch gearbeitet werden muss, dass es vielleicht gar keine andere Art der Wissenserarbeitung und -vermittlung gibt, als das Durchdenken der sprachlich vorhandenen Begriffe (und die Aufstellung ihrer logischen Folge) im Zusammensein mit den Fakten des gegenwärtigen Lebens (z.B. auch Statistik). Das Lexikon ist in dieser Reflexion selbst zu einer Sprachanalyse, zu einem Kompendium von Wissensbereichen und zu einer eigenen Form von Kritik und Theorie geworden, die sich hier nun auch in ihrer Vermittlung selbst verstehen lassen will - und zwar im doppelten Sinn als Mitteilung und unmittelbare Anwendung: Zum einen als Information aus den Archiven (vergl. Zitate, Quellen, Erläuterungen, Statistik usw.) und zum anderen im Begreifen der Begriffe in ihrem gedanklichen Zusammenhang als Theorie, die sich dem informellen Gehalt zuwendet und sich selbst darin anschaulich macht, also konkret wird. Es ist dies vielleicht eine neue Art der Theorieentwicklung und -vermittlung, die allerdings nicht ohne ausdrücklich theoretische Zusammenstellung bleiben darf (siehe hierzu die Dialektische Systematik).

Neu ist somit auch die Technik der Vermittlung: Die einfache (horizontale) Verweisung der Begriffe und also unmittelbare Darstellung wird in ihrer schier unendlichen Verflochtenheit begreifbar, welche ihre wesntlichen Grundlagen wie von selbst entflechtet. die als Bewusstsein zu den gegenwärtigen Lebensverhältnissen in sie eingeht - online und transparent für alle, die mit etwas Geduld dem Vollzug folgen wollen. Es beweist sich zugleich durch diese "neue Technik" auch alte Wahrheit, dass sie nämlich nur das Ganze selbst sein könne (Hegel): Was in der Begriffsverlinkung im Lexikon sprachlich nicht funktioniert, das ist auch noch nicht zu Ende gedacht. Wohl denn. Auf zu einer neuen, einer technisch gestützten Beweisführung!

Es wird noch viel hieran zu arbeiten sein. Der große Zuspruch zu dieser Arbeit aber hat mich sehr gefreut und bestätigt mich schon jetzt darin, sie fortzusetzen. Ich bitte um Nachsicht bei der Lektüre: Meist ist der Text nur die erste, oft flüchtig in den Morgenstunden vor Beginn der Arbeit geschriebene Fassung, die manchmal nur Grundzüge des Gemeinten enthält und noch öfter überarbeitet werden muss. Aber das Lexikon lebt und wird von Tag zu Tag reifer. Ich hoffe, dass so auch ein Beitrag zur Rekonstruktion des theoretischen und praktischen Wissens der linken Bewegunngen geboten werden kann.

Wolfram Pfreundschuh (September 2003, März 2018)

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