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Zum Stichwort "entwicklung" gibt es im Kompendium des Kapitals folgende Einträge:


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Zum Band MEW 23, Verzeichn. 7.1:
Der Exploitationsgrad der Arbeitskraft
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 7, Thema Nr. 2:
Die subjektive Form der produktiven Konsumtion und das objektive Dasein der Wertträger tritt in der Entwicklung des Mehrwerts als dessen Widerspruch immer wieder zutage, weil das "flüssige Kapital" des Mehrwerts sich nicht dauerhaft reproduzieren kann.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 7.1:
Der Exploitationsgrad der Arbeitskraft
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 7, Thema Nr. 3:
Da das konstante Kapital sich in der Produktion wertmäßig selbst ersetzt, bleibt als die entwicklungsbestimmende Größe für das ganze Verhältnis von Produktion und Konsumtion alleine das Verhältnis vom Mehrwert zum Preis der Arbeitskraft, die Mehrwertrate (m/v).
Zum Band MEW 25, Verzeichn. 15.1:
Allgemeines
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 15, Thema Nr. 1:
Die Kapitalakkumulation wird der Masse nach beschleunigt, obgleich mit der Profitrate die Rate der Akkumulation fällt. Aber soweit die Rate der Verwertung des Gesamtkapitals, die Profitrate, der Stachel der kapitalistischen Produktion ist, verlangsamt ihr Fall die Bildung neuer selbständiger Kapitale und erscheint so als bedrohlich für die Entwicklung des kapitalistischen Produktionsprozesses.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 1:
Mit der Entwicklung des Handels und der kapitalistischen Produktionsweise, die nur mit Rücksicht auf die Zirkulation produziert, wird in dieser das Verhältnis von Einkauf und Verkauf im permanenten Wechsel zu einem ideellen Zahlungspakt, einem allgemein geltenden Zahlungsversprechen, das selbst eine Geldfunktion als Buchungsgeld bekommt.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 4:
Obwohl als Geldverhältnis selbständig, unterstellt der Kredit, dass jeder Wechsel mit der Entwicklung des Geldhandels und mit der Produktion und dem Warenhandel Schritt hält und sich als Wert ihrer Reservefonds bewährt. Allgemein wird das verleihbare Geldkapital in der Hand des Bankiers zu großen Massen konzentriert, das die Wertverhältnisse sowohl des Warenhandels als auch der Produktion darstellen muss. Mit der Verwaltung des zinstragenden Kapitals wird das Borgen und Verleihen von Geld zu einem besonderen Geschäft jenseits der industriellen und kommerziellen Kapitalisten.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 2:
Das Kreditwesen ermöglicht die Bildung von Aktiengesellschaften, welche die Produktionsmöglichkeiten der Einzelkapitale auf eine höhere Entwicklungsstufe heben. In dieser Form stellt es ein gesellschaftliches Kapital dar, welches durch bloße Zahlungsverpflichtungen bestimmt ist und kann in seiner Ablösung von der Produktion auch als Gesellschaftskapital fungieren. Innerhalb der kapitalistischen Produktionsweise assoziiert es Geldkapitalisten als bloß dirigierende Individuen und hebt ihre Privatmacht in einer gesellschaftlichen Funktion des Managements auf. Die Produktionsmittel erscheinen dann selbst als Quelle des Profits, die Menschen als bloße Funktionäre der Produktion, die an fremdem Eigentum tätig sind.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 6:
Das Kreditwesen erscheint als Haupthebel der Überproduktion und Überspekulation nur, weil er die Schranken des Privatkapitals bis zu einem gewissen Punkt überwindet und phasenweise die materielle Entwicklung der Produktivkräfte und die Herstellung des Weltmarkts beschleunigt. Das beschleunigt aber auch die gewaltsamen Ausbrüche ihres Widerspruchs, die Krisen, und damit die Elemente der Auflösung der alten Produktionsweise.
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