Brotkorb: Unterschied zwischen den Versionen

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Als Begriff der �konomie gilt der Brotkorb als Grundbedarf der Menschen eines umschriebenen Lebensraumes. Daran gemessen werden z.B. Inflationsraten, die Armutsgrenze und der Betrag der Sozialgelder. Was zum Brotkorb gerechnet wird, macht im Kapitalismus den untersten Lebensstandard einer Bev�lkerung aus.
Als Begriff der Ökonomie gilt der Brotkorb als Grundbedarf der Menschen eines umschriebenen Lebensraumes. Daran gemessen werden z.B. Inflationsraten, die Armutsgrenze und der Betrag der Sozialgelder. Was zum Brotkorb gerechnet wird, macht im Kapitalismus den untersten Lebensstandard einer Bevölkerung aus.


Allgemeiner verstanden kann man den Brotkorb als durchschnittlichen Grundbedarf der Menschen in einer bestimmten Zeit in einem bestimmten Land ansehen. Er l�sst sich ermitteln aus den durchschnittlichen Bed�rfnissen, welche notwendig in einem bestimmten Lebensraum zu einem bestimmten Entwicklungsstand der Arbeitsproduktivit�t entstehen, durch die ein geschlossen funktionaler Lebenskreislauf der Reproduktion m�glich ist. Dies umfasst vor allem durchschnittliche Ern�hrung, Kleidung, Wohnung, Bildung, Muse (Freizeit und Urlaub) und Verkehrsnutzung.
Allgemeiner verstanden kann man den Brotkorb als durchschnittlichen Grundbedarf der Menschen in einer bestimmten Zeit in einem bestimmten Land ansehen. Er lässt sich ermitteln aus den durchschnittlichen Bedürfnissen, welche notwendig in einem bestimmten Lebensraum zu einem bestimmten Entwicklungsstand der Arbeitsproduktivität entstehen, durch die ein geschlossen funktionaler Lebenskreislauf der Reproduktion möglich ist. Dies umfasst vor allem durchschnittliche Ernährung, Kleidung, Wohnung, Bildung, Muse (Freizeit und Urlaub) und Verkehrsnutzung.


Unterschieden wird hiervon der gehobene [[Lebensstandard]], der durch Anteile an der [[Mehrprodukt]]ion geboten ist.
Unterschieden wird hiervon der gehobene Lebensstandard, der durch Anteile an der Mehrproduktion geboten ist.

Version vom 2. November 2025, 17:20 Uhr

Als Begriff der Ökonomie gilt der Brotkorb als Grundbedarf der Menschen eines umschriebenen Lebensraumes. Daran gemessen werden z.B. Inflationsraten, die Armutsgrenze und der Betrag der Sozialgelder. Was zum Brotkorb gerechnet wird, macht im Kapitalismus den untersten Lebensstandard einer Bevölkerung aus.

Allgemeiner verstanden kann man den Brotkorb als durchschnittlichen Grundbedarf der Menschen in einer bestimmten Zeit in einem bestimmten Land ansehen. Er lässt sich ermitteln aus den durchschnittlichen Bedürfnissen, welche notwendig in einem bestimmten Lebensraum zu einem bestimmten Entwicklungsstand der Arbeitsproduktivität entstehen, durch die ein geschlossen funktionaler Lebenskreislauf der Reproduktion möglich ist. Dies umfasst vor allem durchschnittliche Ernährung, Kleidung, Wohnung, Bildung, Muse (Freizeit und Urlaub) und Verkehrsnutzung.

Unterschieden wird hiervon der gehobene Lebensstandard, der durch Anteile an der Mehrproduktion geboten ist.