Umgang: Unterschied zwischen den Versionen

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Umgang ist die Handhabung eines [[Verh�ltnisses]], in welchem die [[Beziehungen]] durch die F�higkeiten und [[Macht]] des Umgangs als [[Umstand]] strukturell bestimmt sind. Nicht die [[wirklichen]] [[gesellschaftlichen]] Verhältnisse, sondern ihre Umgänglichkeit als bestimmende [[Struktur]] der darin bezogenen [[Lebenverhältnisse]], deren Funktionalität für einen unbestimmten Ertrag werden somit als [[substanzielle]] gesellschaftliche [[Macht]] begriffen (siehe [[Strukturalismus]]). Die Grundlagen f�r die [[Bestimmung]]sf�higkeit richten sich nach dem Inhalt der Umst�nde dieser Beziehung, also dem was hiergegen m�chtig sein kann (z.B. [[objektive Gef�hle]], [[Ideologie]], [[Gemeinsinn]]).
Umgang ist die Handhabung eines [[Verhältnisses]], in welchem die [[Beziehungen]] durch die Fähigkeiten und [[Macht]] des Umgangs als [[Umstand]] strukturell bestimmt sind. Nicht die [[wirklichen]] [[gesellschaftlichen]] Verhältnisse, sondern ihre Umgänglichkeit als bestimmende [[Struktur]] der darin bezogenen [[Lebenverhältnisse]], deren Funktionalität für einen unbestimmten Ertrag werden somit als [[substanzielle]] gesellschaftliche [[Macht]] begriffen (siehe [[Strukturalismus]]). Die Grundlagen für die [[Bestimmung]]sfähigkeit richten sich nach dem Inhalt der Umstände dieser Beziehung, also dem was hiergegen mächtig sein kann (z.B. [[objektive Gefühle]], [[Ideologie]], [[Gemeinsinn]]).

Aktuelle Version vom 2. November 2025, 17:33 Uhr

Umgang ist die Handhabung eines Verhältnisses, in welchem die Beziehungen durch die Fähigkeiten und Macht des Umgangs als Umstand strukturell bestimmt sind. Nicht die wirklichen gesellschaftlichen Verhältnisse, sondern ihre Umgänglichkeit als bestimmende Struktur der darin bezogenen Lebenverhältnisse, deren Funktionalität für einen unbestimmten Ertrag werden somit als substanzielle gesellschaftliche Macht begriffen (siehe Strukturalismus). Die Grundlagen für die Bestimmungsfähigkeit richten sich nach dem Inhalt der Umstände dieser Beziehung, also dem was hiergegen mächtig sein kann (z.B. objektive Gefühle, Ideologie, Gemeinsinn).