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Zum Stichwort "wirklich" gibt es im Kompendium des Kapitals folgende Einträge:


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Zum Band MEW 23, Verzeichn. 1.4:
Der Fetischcharakter der Ware
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 40:
Der Zauber der Verschmelzung positiver und negativer Bestimmtheit verschwindet durch die Kritik seiner Wirklichkeit.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 2. Kap.:
Der Austauschprozess
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 2, Thema Nr. 7:
Geld stellt allgemein den Wert der Waren auch wirklich dar und kann hierdurch erst als ihr allgemeines Wertmaß genutzt werden.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.1:
Maß der Werte
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 1:
Wie kann Geld den vorhandenen Reichtum wirklich als seine allgemeine Form darstellen?
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.1:
Die allgemeine Formel des Kapitals
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 8:
Als sich selbst bewegende Substanz, als Privatsubjekt der Verwertung von Waren, tritt Geld aus der Schatzbildung nun wirklich heraus und wird als sich selbst erzeugender Wert tätig.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 7.3:
Seniors "Letzte Stunde"
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 7, Thema Nr. 8:
Durch die Aufsplitterung der Kapitalanteile der Produktion in selbständige, also unabhängig scheinende Zeitabschnitte, erscheint die Ausbeutungsrate verschwindend klein im Verhältnis zu ihrem wirklichen Anteil im Leben der Menschen, der vereinzelte Mehrwert z.B. nur als Profit aus der letzten Arbeitsstunde.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 8.1:
Die Grenzen des Arbeitstags
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 8, Thema Nr. 3:
Was im Warentausch zwischen Kapital und Arbeit als Gerechtigkeit eines Tauschverhältnisses sich behaupten lässt, ist in der Wirklichkeit der lebendigen Arbeit die Ausbeutung der arbeitenden Menschen durch die Preisgestaltung ihrer Arbeitskraft, die Herrschaft der toten Arbeit als Verwertungsmacht über die lebendige Arbeit.
Zum Band MEW 24, Verzeichn. 1.I:
Erstes Stadium. G - W
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 8:
Indem alle Produktion nur für die Warenzirkulation bestimmt ist, wird die Trennung von menschlicher Arbeit und ihrer gegenständlichen Wirklichkeit vertieft. Der Mehrwert stellt sich gesellschaftlich erst auch als ein Mehr von Geld dar, wenn die Verhältnisse der Lohnarbeiter gänzlich von den Verhältnissen der Produktivität als Kreislauf des produktiven Kapitals getrennt nebeneinander existieren.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel , Thema Nr. 3:
Preis und Wert des Kostpreises beziehen sich aufeinander wie Kapitalanlage und wirkliche Arbeit, die sich in der Geldform quantitativ unterscheiden. Die Produktion von Kapital geht durch die Kapitalzirkulation einerseits immer in diesen Preis ein, indem sie die Produktionselemente Arbeitskraft und Konstantes Kapital zurückkauft. Andererseits stellt sich dieser Ersatz in keiner Weise im Produktpreis wirklich dar, wiewohl dieser ihren Wert verwirklichen muss.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel , Thema Nr. 6:
Im Gesamtzusammenhang der Wertverhältnisse erscheint der Arbeitslohn als für die Arbeit verausgabte Kosten und der in der Produktion amortisierte anteilige Preis an der Gesamtinvestition des konstanten Kapitals erscheint als Kost des wirklich fungierenden Kapitals. Beides hat keine Beziehung zueinander und wird alleine durch den Wert der Arbeitskraft verbunden, indem sie Mehrwert produziert. Die Preise der Kosten realisieren sich insgesamt alleine im Neuwert der Produkte auf dem Markt, die auch den Mehrwert enthalten.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel , Thema Nr. 9:
Das Gesamtkapital geht stofflich in den wirklichen Arbeitsprozeß ein, wenn auch nur ein Teil desselben in den Verwertungsprozeß eingeht. Weil der Mehrwert gleichzeitig aus allen sehr unterschiedlichen Teilen des angewandten Kapitals entspringt, erscheint er auf dem Markt als bloßer Geldüberschuss, als Profit. Dieser ist die Vorstellung des Mehrwerts als Abkömmling des vorgeschoßnen Gesamtkapitals.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 6:
Die Arbeitszeit der Kaufleute und industriellen Kapitalisten entspringt der ökonomischen Form des Produkts als Ware und bildet keinen Wert. Die diesbezüglich fälligen Löhne und Zirkulationskosten werden aus dem Teil des Profits beglichen, der ihm aus der Differenz zwischen dem Kaufpreis der Waren und dem wirklichen Produktionspreis erwächst.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 3:
Im Durchschnitt des Handels mit Krediten und Wechsel werden vielfache Zahlungsvorgänge erledigt, die hohe Wertsummen ohne wirklichen Zahlungsverkehr mit realem Geld transportieren. Im Vertrauen auf den Ausgleich ist nur die Zeit bestimmend, in welcher die Zahlungsvorgänge realisiert werden, für welche der Gebrauch des geliehenen Kapitals entschädigt wird. Es sind Termingeschäfte, deren Preis sich aus dem Durchschnitt der Zahlungsausgleiche bestimmt.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 3:
Weil Aktien ursprünglich eine Form der Verzinsung jenseits der Realökonomie sind, können sie auf eine wirkliche Beteiligung am konstanten Kapital verzichten und unbeschadet vom Fall der Profitrate Geldwert aufbewahren, allerding als ein sich selbst aufhebender Widerspruch, als bloßer Übergangspunkt zu einer neuen Produktionsform. Aus diesem entwickeln sich die Sphären von Finanzmonopolen, die eine neue Finanzaristokratie reproduzieren, die außerhalb der Kontrolle des konkurrierenden Privateigentums stehen und als Staatsmonopol die ganze Gesellschaft enteignen.
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