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Die Kultur des Kapitals - Zur Kritik der politischen Kultur  (Wolfram Pfreundschuh)

Einleitung in die politische Kultur einer abstrakten Gesellschaft


1. Die Kultur des Kapitals I: Die Selbstverwertung

2. Die Kultur des Kapitals II: Die Selbstvergegenwärtigung

3. Die Kultur des Kapitals III: Die zwischenmenschliche Gesellschaft


2. Die Kultur des Kapitals II: Die Selbstvergegenwärtigung

20. Einleitung in eine Theorie der Selbstvergegenwärtigung objektiver Selbstgefühle


21. Die Lebensburg (Die symbiotische Selbstbehauptung)

210. Einleitung in eine Theorie der symbiotischen Selbstbehauptung (Der ausschließliche Sinn der Lebensbergung)

211. Die gewöhnlichen Kulturpersönlichkeiten der bürgerlichen Subjektivität

211.1 Die zwischenmenschliche Beziehung der Kulturpersönlichkeiten (oder der Lebensraum der Entgegenwärtigung)

211.2 Die Kulturpersönlichkeiten des Zwischenmenschen

211.2.1 Das äußere Geschlecht

211.2.2 Das innere Geschlecht

211.2.3 Das sachliche Geschlecht: Das burgherrliche Generationenverhätnis

211.3 Die Lebenswelt des kultivierten Zwischenmenschen

211.3.1 Das kultivierte Leben als Lebensgewohnheit

211.3.2 Das zwischenmenschliche Erleben des gewöhnlichen Lebens

211.3.3 Die Gegebenheit, Ergebenheit und Geborgenheit des zwischenmenschlichen Lebens und ihre Lebensangst

212. Die Selbstbehauptung der Eigenliebe (Die Lebensbergung)

212.1 Der geborgene Sinn (Die Symbiose der Eigenliebe)

212.2 Der geborgte Sinn oder die Hörigkeit der Zugehörigkeit

212.3 Der verheimlichte Mensch

213. Das objektive Selbstgefühl als Sinn für sich (Die Lebensburg der heilen Persönlichkeit)

213.1 Wohnen & Familie

213.2 Die Gewohnheiten der Selbstbehauptung

213.3 Das Heil der Eigenwelt als Familiensinn

213.3.1 Der eingeschlossene Sinn (Das Unheimliche oder die Liebesangst)

213.3.2 Die Liebesflucht

213.3.3 Die Liebesschuld

22. Das Selbstgefühl der Lebenspflicht

220. Einleitung in eine Kritik der Sozialisationstheorie

221. Die Lebenspflicht

221.1 Die Lebensfürsorge (Die Selbstentwirklichung)

221.2 Die Selbstverleugnung (Die Lebensfürsorge)

221.3 Die Selbstaufhebung

222. Die erzieherische Symbiose oder die Gewohnheiten der Selbstkontrolle

222.1 Der Gemeinsinn

222.2 Der Eigensinn

222.3 Der Sinn der Gewohnheit

223. Das anerzogene als ein ausgeschlossenes Selbstgefühl

223.1 Das Unbewusste oder die Angst

223.2 Die objektive Selbstvermeidung (Institutionalisierung der Angst)

223.2.1 Die ausgeschlossene Angst

223.2.2 Die eingeschlossene Angst

223.2.3 Selbstverlust der Lebensangst

223.3 Die Abwehrmechanismen gegen den Selbstverlust (Verdrängungen der Selbstwahrnehmung)

23. Der Selbstverlust in den Formen der Selbstenfremdung

230. Einleitung in eine Theorie der Selbstenfremdung im Selbstverlust einer ausgeschlossener Sinnlichkeit

231. Wahrnehmungszustände des Selbstverlustes (Entgegenwärtigung der Selbstgefühle)

231.1 Angstzustände

231.2 Depression

231.3 Die Sucht

231.3.1 Todessehnsucht und Selbstentgrenzung

231.3.2 Die progressive Selbstvernichtung

231.3.3 Rauschmittel- und Erlebnissucht

232. Das herausgesetzte Selbstgefühl (Die Zwänge einer veräußerten Gegenwart)

232.1 Der Zwang zur Selbstempfindung (Zwangsverhalten)

232.1.1 Stottern, Ticks (Zwangsverhalten)

232.1.2 Essstörungen und Selbstverletzungen

232.1.3 Zwangshandlungen

232.2 Die Konversionsstörungen (Hysterien)

232.2.1 Die Verkehrung der Selbstgefühle

232.2.2 Die aufgehobene Sebstwahrnehmung (Psychischer Autismus)

232.2.3 Sinneslähmungen (Blindheit, Taubheit, Schlafsucht)

232.3 Die ausgeschlossene Selbstwahrnehmung

232.3.1 Die Selbstverflüchtigung (oder das so genannte ADHS-Syndrom)

232.3.2 Der subjektive Selbstverlust (oder das so genannte Borderline-Syndrom)

232.3.3 Der objektive Selbstverlust (oder die so genannte Psychopathie)

233. Die Psychosen (Der Wahn der bezwungenen Selbstbehauptung)

233.1 Verfolgungswahn (Die Psyche als Subjekt der Selbstentfremdung)

233.2 Wahnsinn (Die Psyche als verrücktes Subjekt)

233.3 Irrsinn (Die Psyche als selbstverwirklichtes Subjekt)