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Zum Stichwort "mensch" gibt es im Kompendium des Kapitals folgende Einträge:


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Zum Band MEW 23, Verzeichn. 1.1:
Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz und Wertgröße)
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 4:
Wie kann die Nützlichkeit eines Gebrauchswerts als reine Sacheigenschaft geichgültig gegen die Beziehung der Menschen sein?
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 1.1:
Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz und Wertgröße)
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 12:
Was bedeutet der Begriff der abstrakt menschlichen Arbeit für den Gesamtzusammenhang der Arbeit?
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 1.4:
Der Fetischcharakter der Ware
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 41:
Der Kultus des abstrakten Menschen ist der zur Religion erhobene Mystifizismus der Wertproduktion.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 2. Kap.:
Der Austauschprozess
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 2, Thema Nr. 2:
Warum die Menschen durch ihr Marktbeziehungen als Privatsubjekte des Warenbesitzes gegeneinander bestimmt sind, jeweils als konkret arbeitende und bedürftige und zugleich als besitzende und bessene, als abstrakt vermitelte Menschen.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 2. Kap.:
Der Austauschprozess
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 2, Thema Nr. 4:
Allgemein wird die Veräußerung von Waren zum Willensverhältnis einer den Menschen entfremdeten Gesellschaft.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.2.b:
Der Umlauf des Geldes
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 18:
Die umlaufende Geldmenge stellt nicht nur eine Preissumme dar, sondern auch deren Realisierungszeit, und wird so zur Realisierung einer "Hast des Stoffwechsels", also auch Zeitdruck auf die menschliche Arbeit.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.3.b:
Zahlungsmittel
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 32:
Geld macht alle Menschen zu Schuldnern an ihrer gesellschaftlichen Vermittlung und erzeugt in ihnen die Ohnmacht, die Geld mächtig werden lässt, zur Macht des Geldbesitzers, zur allgemeinen Macht des Käufers über den Verkäufer.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.3:
Kauf und Verkauf der Arbeitskraft
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 19:
Die Teilung der Arbeit hat die Subsistenzmittel der Produzenten von ihrem Gebrauch abgetrennt, die Scheidung zwischen Gebrauchswert und Tauschwert so entwickelt, dass kein Produzent mehr unmittelbar von seiner Arbeit leben und keine Lebensform mehr unmittelbar von den Inhalten menschlicher Bedürfnisse bestimmt sein kann.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 5.1:
Arbeitsprozeß
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 5, Thema Nr. 1:
Der Gebrauch der Arbeitskraft ist der Gebrauch ihrer Naturmacht durch die gesellschaftliche Macht des Kapitals, die ihren Wert aus der gesellschaftlichen Ohnmacht des arbeitenden Menschen bezieht.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 5.1:
Arbeitsprozeß
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 5, Thema Nr. 2:
Menschliche Arbeit ist immer eine zweckmäßige, wirtschaftliche Tätigkeit. Ihre Quelle ist Mensch und Natur. Ihr Material sind die Produktionsmittel und die Rohmaterialien. Sie verändert ihren materiellen Gegenstand zu einem menschlichen Gegenstand, vermittelt also Mensch und Natur.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 5.1:
Arbeitsprozeß
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 5, Thema Nr. 3:
Der natürliche und der erzeugte Lebensraum der Menschen macht ihre selbstverständliche Lebensweise aus, ihre Kultur, die auch ihr allgemeinstes Arbeitsmittel ist.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 5.1:
Arbeitsprozeß
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 5, Thema Nr. 6:
Die Lebensmittel, welche die Arbeit den Menschen erzeugt, sind von den Lebensmitteln der Arbeit selbst wesentlich darin unterschieden, dass sie das Leben der Menschen erhalten und im Leben der Menschen aufgehen, letztre aber in der Produktion untergehen, sobald sie darin eingegangen sind und im Produkt verschwinden.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 5.1:
Arbeitsprozeß
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 5, Thema Nr. 7:
In der Abtrennung vom produktiv arbeitenden Menschen gehört die Arbeit dem Kapitalisten, der sie für sich konsumiert. Er kontrolliert ihren Prozess und eignet sich ihre Produkte an, die er als geldwerte Waren zur Hand hat.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 5.2:
Verwertungsprozeß
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 5, Thema Nr. 14:
Durch den im Verwertungsprozess vereinigten Gegensatz der Lebensbedingung von Menschen, dem Klassengegensatz der kapitalistischen Produktionsweise, wird der Gegensatz von Preis und Wert der Arbeitskraft zum Äquivalententausch eines Ausbeutungsverhältnisses.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel , Thema Nr. 6:
Die Subjektivität der Arbeit unterscheidet sich von der Objektivität der Produktionsmittel dadurch, dass sie als menschliche Arbeitskraft nicht nur ihre Lebensmittel erzeugt und sich also auch wertmäßig selbst reproduziert, sondern dass sie auch tatsächlichen Neuwert schafft. Sie ersetzt ihren Wert, der als ihr Preis, als Lohn bezahlt worden wird, und dient zugleich der Wertschöpfung, die das Kapital aus ihr gewinnt.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 7.3:
Seniors "Letzte Stunde"
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 7, Thema Nr. 8:
Durch die Aufsplitterung der Kapitalanteile der Produktion in selbständige, also unabhängig scheinende Zeitabschnitte, erscheint die Ausbeutungsrate verschwindend klein im Verhältnis zu ihrem wirklichen Anteil im Leben der Menschen, der vereinzelte Mehrwert z.B. nur als Profit aus der letzten Arbeitsstunde.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 8.1:
Die Grenzen des Arbeitstags
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 8, Thema Nr. 1:
Der Arbeitstag ist bestimmt durch die zur Reproduktion der arbeitenden Menschen nötigen, also der notwendigen Arbeitszeit und variabel in seiner Gesamtlänge, in welcher auch das Mehrprodukt gebildet wird, lediglich beschränkt durch physische und kulturelle Notwendigkeiten und Bedürfnisse.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 8.1:
Die Grenzen des Arbeitstags
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 8, Thema Nr. 3:
Was im Warentausch zwischen Kapital und Arbeit als Gerechtigkeit eines Tauschverhältnisses sich behaupten lässt, ist in der Wirklichkeit der lebendigen Arbeit die Ausbeutung der arbeitenden Menschen durch die Preisgestaltung ihrer Arbeitskraft, die Herrschaft der toten Arbeit als Verwertungsmacht über die lebendige Arbeit.
Zum Band MEW 24, Verzeichn. 1.I:
Erstes Stadium. G - W
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 8:
Indem alle Produktion nur für die Warenzirkulation bestimmt ist, wird die Trennung von menschlicher Arbeit und ihrer gegenständlichen Wirklichkeit vertieft. Der Mehrwert stellt sich gesellschaftlich erst auch als ein Mehr von Geld dar, wenn die Verhältnisse der Lohnarbeiter gänzlich von den Verhältnissen der Produktivität als Kreislauf des produktiven Kapitals getrennt nebeneinander existieren.
Zum Band MEW 24, Verzeichn. 1.II:
Zweites Stadium. Funktion des produktiven Kapitals
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 11:
Die Arbeitsteilung, die Trennung der Arbeit von den Produktionsmitteln, ist die historisch entwickelte Grundlage der kapitalistischen Gesellschaft zur produktiven Daseinsweise des Kapitals. Dieses macht Sache und Mensch zum Warenbildner, Technologie zum organischen Medium der Ausbeutung der menschlichen Arbeit, die Einverleibung ihrer individuellen Existenz in das sie überdauernde Material der Produktionsmittel.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 4:
Die Vorstellung vom Kapital als sich selbst reproduzierender und in der Reproduktion sich vermehrendem Wert führt zum Irrglauben, dass die Verzinsung als System des Zinseszinz selbst eine expotenziale Wertanlage darstelle (siehe die Geschichte vom Josephspfennig). Von daher ließe sich durch höhere Besteuerung der Menschen eine Staatsverschuldung auch weg akkumulieren, "weghexen", ohne dass Mehrwert gebildet werden müsste.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 2:
Das Kreditwesen ermöglicht die Bildung von Aktiengesellschaften, welche die Produktionsmöglichkeiten der Einzelkapitale auf eine höhere Entwicklungsstufe heben. In dieser Form stellt es ein gesellschaftliches Kapital dar, welches durch bloße Zahlungsverpflichtungen bestimmt ist und kann in seiner Ablösung von der Produktion auch als Gesellschaftskapital fungieren. Innerhalb der kapitalistischen Produktionsweise assoziiert es Geldkapitalisten als bloß dirigierende Individuen und hebt ihre Privatmacht in einer gesellschaftlichen Funktion des Managements auf. Die Produktionsmittel erscheinen dann selbst als Quelle des Profits, die Menschen als bloße Funktionäre der Produktion, die an fremdem Eigentum tätig sind.
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